Barrieremethoden


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Barrieremethoden sind Verhütungsmittel, die eine Barriere zwischen den Spermien und der Gebärmutter aufbauen und werden von NFP-Anwenderinnen in der fruchtbaren Zeit verwendet, sofern sie nicht enthaltsam bleiben.

Kondome

Die von den meisten Frauen, die NFP betreiben, gewählte Verhütungsmethode in der fruchtbaren Zeit ist das Kondom. Das Prinzip des Kondoms ist es, zwischen Penis/Spermium und dem Muttermund eine Barriere zu errichten. Das Kondom ist das einzige Verhütungsmittel, das zusätzlich vor Geschlechtskrankheiten (Syphilis, Gonorrhoe, Weichem Schanker, Lymphogranuloma inguinale, Chlamydien, HIV, Hepatitis-Viren, humane Papillomaviren, Candida-Pilze, Krätze) schützt.

Sicherheit:
Der Pearl Index beträgt 2-12, d. h. bei korrekter Anwendung werden 2 von 100 Frauen pro Frauenjahr (12 Zyklen) schwanger, bei Anwendungsfehlern bis zu 12.

Um Kondome korrekt anzuwenden, muss man folgende Punkte beachten:

  • Haltbarkeitsdatum
  • Vorsicht bei spitzen Fingernägeln
  • Richtige Größe (www.kondomberater.de)
  • Nicht zu warm lagern (Fenstersims, Auto, Geldbeutel)
  • Keine ölhaltigen/fetthaltigen Gleitmittel/Cremes/Medikamente verwenden
  • Beim Überziehen Reservoir zusammendrücken
  • Richtig überrollen: Rand muss außen sein
  • Nach der Ejakulation sofort herausziehen, dabei am Rand festhalten
  • Keine „Fun”-Kondome verwenden, sondern auf Qualität achten

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Das Diaphragma

Das Diaphragma ist ebenfalls eine beliebte Verhütungsmethode bei Frauen, die NFP anwenden. Diaphragmen gibt es schon sehr lange und sie werden heutzutage recht selten verwendet, was hauptsächlich am geringen Bekanntheitsgrad liegt und der mangelnden Kenntnis vieler Frauenärzt/innen diesbezüglich. Die Anpassung sollte am besten bei Pro Familia oder einem Frauengesundheitszentrum durchgeführt werden. Die Kosten dafür liegen inklusive Diaphragma und Gel bei ca. 50-70 Euro.

Das Diaphragma ist eine biegsame Membran mit einem verdickten Rand. Es wird vor dem Geschlechtsverkehr in die Scheide eingeführt und bleibt dort mindestens 8 Stunden nach dem Verkehr. Dort muss es den Muttermund bedecken (dies wird durch Nachtasten überprüft) und in der Schambeinnische eingehakt sein. Ein richtig angepasstes Diaphragma spürt man nicht. Es ist dabei wichtig, dass die richtige Größe bestimmt wurde, sonst ist diese Verhütungsmethode unsicher. Die Größe sollte jährlich, nach einer Schwangerschaft oder stärkeren Gewichtsveränderungen überprüft werden. Mit etwas Übung ist das Einsetzen problemlos möglich.

Es gibt Diaphragmen sowohl aus Latex als auch aus Silikon. Diaphragmen aus Latex sind ca. 1-2 Jahre haltbar, die Silikonvariante etwas länger. Beide sollten nach jedem Geschlechtsverkehr auf Löcher/Risse überprüft werden. Das Silikondiaphragma hat noch einen zusätzlichen Innenrand und ist auskochbar. Allerdings verkürzt dies auch seine Haltbarkeit und es ist daher vorzuziehen, wenn nötig, es mit medizinischem Alkohol zu desinfizieren. Sie unterscheiden sich nicht von der Sicherheit. Das Latexdia kostet um die 25 Euro, das Silikondia um die 35 Euro.

Diaphragma aus Latex Wide Seal Diaphragma aus Silikon durchsichtige Silikonvariante (Semina)

Diaphragmen werden immer mit einem spermiziden oder säurehaltigen Gel bestrichen (ca. 1 Teelöffel in die dem Muttermund zugewandte Seite geben, etwas am Rand verstreichen; Ortho-Diaphragmen kann man beidseitig verwenden). Ohne Gel ist es sehr unsicher. Es gibt Gels mit dem Stoff Nonoxynol 9, der Spermien abtötet. Dieser Wirkstoff kann allerdings reizend auf die Scheidenflora wirken. Das Diaphragma darf mit diesem Wirkstoff frühestens zwei Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingeführt werden. Sollte innerhalb der 8 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr noch einmal Geschlechtsverkehr stattfinden, kann mithilfe eines Applikators nochmals Gel nachgespritzt werden.

Eine Alternative zu Nonoxynol 9 sind Gels auf Zitronen-– bzw. Milchsäurebasis. Sie lähmen die Spermien und sind besser verträglich. Die Sicherheit wird von Pro Familia als gleich hoch eingestuft. Man kann sich diese Gels in der Apotheke anmischen lassen oder fertig kaufen (z.B. Contragel Grün). Diese Gels sollte man allerdings maximal 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr auftragen, da es sich schneller verflüssigen kann, wobei es hierzu unterschiedliche Aussagen gibt. Ob man auch bei diesen Gels nachschmieren kann, ist umstritten. In den 8 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr darf nicht gebadet und das Diaphragma nicht entfernt werden. Danach kann es neu benutzt werden.

Eine Tube Gel kostet um die 8 Euro.

Manche Frauen können aus anatomischen Gründen kein Diaphragma benutzen. Mögliche Ursachen dafür können ein sehr flacher Schambeinwinkel, eine ungewöhnliche Gebärmutterlage der Gebärmuttersenkung oder eine Scheidenoperation sein. Bei einigen eignet sich jedoch in diesem Fall ein spezielles Diaphragma. Bei wiederkehrenden Harnwegsinfektionen sollte man evtl. vom Gebrauch eines Diaphragmas absehen bzw. das Gel wechseln.

Das Diaphragma wird mit warmem Wasser und evtl. einer milden Seife gereinigt. Nach dem Reinigen sollte es an der Luft trocken und wieder in die Schachtel gegeben werden. Es ist nicht sinnvoll, es mit Stärke oder anderen Mitteln zu pudern, da dies ein idealer Nährboden für Bakterien ist. Nach einer Vaginalinfektion sollte es mit 70 %igem Alkohol desinfiziert werden (15-20 Minuten einlegen) bzw. kann die Silikonvariante ausgekocht werden.

Sicherheit:
Der Pearl Index des Diaphragmas liegt bei 1-7, d. h. bei korrekter Anwendung wird 1 von 100 Frauen in einem Frauenjahr (12 Zyklen) schwanger, bei Anwendungsfehlern bis zu 7. Das Diaphragma entspricht ungefähr der Sicherheit des Kondoms. Man kann beide Verhütungsmittel auch kombinieren, um eine sehr hohe Sicherheit zu erzielen und/oder um sich vor sexuell übertragbaren Krankheiten zu schützen.

Weitere Informationen zu Diaphragmen finden Sie bei profamilia bzw. hier (PDF, 362KB).


Lea Contraceptivum

Das Lea ist eine Weiterentwicklung der Portiokappe (eine kleine Kappe aus Silikon, die sich am Muttermund ansaugt.).

Es besteht aus medizinischem Silikon und ist daher auch für Allergiker geeignet. Sein Durchmesser entspricht 5,5 cm und es hat eine tassenförmige Vertiefung mit stabilem Rand, Ventil und integrierter Kontrollschlaufe; über das Ventil kann Zervixschleim abfließen. Es gibt für das Lea nur eine Standardgröße, weswegen es nicht angepasst wird. Allerdings sollte man den Sitz überprüfen lassen.

Das Lea Contraceptivum wird vor dem Geschlechtsverkehr (einige Zeit davor, da sich erst ein Vakuum aufbauen muss) in der Scheide platziert. Vorher wird es mit Gel bestrichen (siehe dazu Diaphragma). Es kann laut Hersteller auch ohne Gel benutzt werden, allerdings senkt dies die Sicherheit. Nach dem Auftragen von Gel wird das Lea zusammengedrückt mit der Öffnung nach oben und der Schlaufe vorne auf den Muttermund gesetzt. Es bildet dort ein Vakuum. Nach dem Einsetzen sollte der richtige Sitz überprüft werden (Muttermund bedeckt, es muss fest sitzen, die Schlaufe soll hinter dem Schambein liegen, wenn man daran zieht, sollte man einen Widerstand spüren). Nach dem Geschlechtsverkehr sollte man das Lea mindestens weitere 8 Stunden tragen. Für erneuten Geschlechtsverkehr muss kein Gel nachgeschmiert werden. Maximal darf es 48 Stunden getragen werden. Zum Entfernen hebt man die Schlaufe an, der Unterdruck löst sich und man kann es herausziehen.

Man kann das Lea mit Wasser bzw. einer milden Seife reinigen. Das Lea kostet ca. 50 Euro und hält ca. ein Jahr.

Nicht geeignet ist das Lea für Frauen, die häufig an Harnwegsinfekten leiden, Fehlbildungen aufweisen bzw. im Wochenbett.

Nebenwirkungen:
  • Unterleibskrämpfe
  • Blutungsstörungen
  • Schmerzen, unangenehmes Gefühl beim Geschlechtsverkehr
  • Harnröhreninfektionen
  • Scheidenentzündungen
  • Blutung beim Entfernen der Silikonkappe
  • abnormale Papillomaviren-Tests
  • evtl. kein Verkehr möglich aufgrund der Größe

Sicherheit:
Laut Hersteller hat das Lea einen Pearl Index von 2.2, wenn es mit Gel benutzt wird (Quelle).

In herstellerunabhängigen Studien wurden allerdings innerhalb des letzten Jahres angeblich 15% der Testpersonen schwanger. Dies lässt einen deutlich höheren Pearl Index (Schwangerschaften auf 100 Frauen in 12 Zyklen) vermuten.
Durch gleichzeitige Verwendung von Kondomen kann die Sicherheit erhöht werden.


Chemische Verhütungsmittel

Manche Frauen greifen in der fruchtbaren Phase auf chemische Verhütungsmittel wie Zäpfchen, Schaum, Sprays oder Schwämmchen zurück.

All diese Methoden enthalten den Wirkstoff Nonoxynol 9, der auch als Gel bei Diaphragmen verwendet wird. Dieser Wirkstoff bildet eine chemische Barriere zwischen Spermien und Muttermund, indem er die Spermien abtötet.

Diese Mittel müssen 5-15 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr (zum Teil mit Applikatoren) in die Scheide eingeführt werden. Die Einhaltung der Zeit ist dabei sehr wichtig. Der Schutz besteht ca. eine Stunde lan. Sollte der Geschlechtsverkehr länger dauern, muss man nachschmieren. Auch ist es wichtig, dass sie möglichst tief in die Scheide eingeführt werden und die Frau dabei auf dem Rücken liegt (und auch während des Geschlechtsverkehrs ist dies ratsam, damit es nicht wegfließt).

Der Stoff Nonoxynol 9 wirkt sehr aggressiv, wenn er direkt auf die Schleimhäute aufgetragen wird und kann zu Reizungen und Infektionen führen.

Sicherheit:
Der Pearl Index von chemischen Verhütungsmitteln liegt bei 8-36 (Quelle). Sie sind demnach als sehr unsicher einzustufen.
Um die Sicherheit zu erhöhen, können zusätzlich Kondome oder ein Diaphragma benutzt werden.


Das Femidom

Dieser Abschnitt stammt weitestgehend von verhueten.info

Das Femidom ist das Gegenstück zum Kondom. Obwohl seit einigen Jahren auf dem Markt, ist es noch kaum bekannt. Das Femidom ist 17 cm lang, hat einen Durchmesser von 7.5 cm und besteht aus Polyurethan - kein Problem bei Latexunverträglichkeit und geruchsärmer - und sieht aus wie ein kleiner „Plastiksack”.

Femidom Anwendung des Femidoms

Das Material ist sehr weich, strapazierfähig, wärmeleitend und anpassungsfähig; es kleidet die Vagina praktisch wie eine zweite Haut aus. Angeblich ist es gefühlsechter als Kondome (Quelle). Außerdem gibt es keine Platzprobleme, Sperma kann nicht „überquellen”. Das Femidom ist an der Außenseite mit Gleitmittel beschichtet - dieses soll sich mit der Scheidenflüssigkeit verbinden und sich entsprechend anschmiegen. An der oberen Seite ist das Femidom verschlossen, unten ist es offen. An beiden Enden ist ein weicher Ring. Der Obere dient dazu, das Femidom einzuführen und hält es während dem Sex mehr oder weniger stabil fixiert - er liegt in etwa gleich wie ein Diaphragma, wer damit also bereits Übung hat, sollte mit dem Femidom auch beim Einführen zurechtkommen. Der untere Ring bleibt außerhalb der Vagina und deckt die Labien (Schamlippen) ab.

»Das andere Ringende wird vor den Scheideneingang gelegt. Dadurch ist auch das Risiko von Krankheiten, die die äußeren Geschlechtsteile betreffen, wie Herpes und Trichomoniasis, geringer, so die amerikanische Organisation Family Health International (FHI)« Quelle

Es gibt noch eine zweite Variante auf dem Markt: Das V-Amour. Form und Funktion sind identisch, der Unterschied liegt im Material. V-Amour wird aus Latex hergestellt und ist (ebenfalls) mit Silikongel befeuchtet.

Sicherheit:
Das Kondom für die Frau (hier speziell das Femidom, zum V-Amour gibt es noch keine Zahlen) wirkt bei richtiger Anwendung genau so effektiv gegen Geschlechtskrankheiten wie das Kondom, die Anwendung ist jedoch einiges komplizierter - entsprechend hat es auch einen schlechteren Pearl Index von 5-25 (Quelle).

»Man schätzt, dass bei richtiger Anwendung das Schwangerschaftsrisiko beim Femidom 5 Prozent im Vergleich zu 3 Prozent bei herkömmlichen Männer-Kondomen beträgt. Bei nicht sachgemäßer Nutzung kann dieses Risiko bis zu 25 Prozent ansteigen.« Quelle

Wenn das Femidom „reingerutscht” ist, muss es gewechselt werden. Das Femidom ist zum einmaligen Gebrauch geeignet. Weiter zu beachten ist, dass das Material reißen kann, beim Einführen muss daher drauf geachtet werden, dass die Fingernägel es nicht beschädigen. Es kann sowohl unmittelbar vor dem Sex eingeführt werden als auch bis zu 8 Stunden davor. Eine Unterbrechung während des Vorspiels ist somit nicht zwingend nötig. Das Femidom darf sich während dem Sex auch ruhig etwas verschieben, wichtig ist nur, dass der Penis im Femidom bleibt und nicht daran vorbei gleitet und dass der äußere Ring außerhalb der Vagina bleibt.

Nebenwirkungen gibt es keine, aber da die Anwendung etwas schwierig ist bzw. Übung braucht, kann es als lästig empfunden werden. Während dem Verkehr kann das Femidom etwas rascheln. Die Lagerung ist völlig unproblematisch, das Material ist weder feuchtigkeits- noch wärmeempfindlich (bis 70 Grad). Die Haltbarkeit beträgt rund 5 Jahre.

Das Femidom ist bereits mit einem Gleitmittel (auf Silikonbasis) benetzt. Die Verwendung von zusätzlichem Gleitmittel (Öl- oder Wasserbasis) oder auch Spermizid ist möglich. Die gleichzeitige Verwendung mit Kondom/Diaphragma ist nicht möglich. Das Femidom kostet ca. 4 Euro pro Stück.

Weitere Informationen


Die Portiokappe

Portiokappen sind ein Verhütungsmittel der Vergangenheit, Prentif- und Vimule Kappen sind nicht mehr auf dem Mark erhältlich. Aufgrund der fehlenden Nachfrage wird lediglich noch die Femcap produziert. Manchmal existieren jedoch noch Restbestände. Bei Interesse wenden Sie sich an Ihr Gesundheitszentrum oder an Pro Familia.

Portiokappen gehören zu den Barrieremethoden, sie sitzen direkt auf dem Muttermund und sollten sich dort leicht ansaugen. Es gibt sie in verschiedenen Formen, doch ihre Wirkungsweisen sind gleich. Für die Kappen gelten in vielen Fällen die gleichen Angaben wie bei einem Diaphragma:
die Kappen sind sowohl aus Silikon als auch aus Latex erhältlich. Alle Kappen müssen für eine sichere Anwendung angepasst werden und nach größeren Gewichtsveränderungen und größeren hormonellen Veränderungen (Absetzen der Pille, Geburten, Fehlgeburten) muss der Sitz nachgeprüft werden. Anders als beim Diaphragma können die Kappen zwar ohne Gele benutzt werden, doch empfiehlt es sich, trotzdem eines (chemisch oder natürlich) zu nutzen. Hierbei wird eine erbsengroße Menge in die Kappe gegeben. Wenn die Kappen zu viel Gel enthalten, können sie sich nicht richtig am Muttermund festsaugen. Die Kappe sollte höchstens zwei Stunden, aber mindestens 20 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingeführt werden. Ist diese Zeit überschritten, können Sie beispielsweise mehr Gel einführen, sofern Sie noch einmal Geschlechtsverkehr haben wollen. Die Kappe darf erst 8 Stunden nach dem letzen Geschlechtsverkehr entfernt werden.
Da hier die Herstellerinformationen oft dem Wissen von erfahrenen Anpasserinnen widersprechen, sollte erwähnt werden, dass auch Beraterinnen sich nicht immer in der Handhabung einig sind.
Die Kappen können auch bei flachen Schambeinnischen genutzt werden.
Zum Entfernen sollte die Kappe vorsichtig weggekippt werden. Informieren Sie sich hinsichtlich der Anwendung bei Ihrer Anpassungsstelle.

Es sind keine Nebenwirkungen der Kappen bekannt. Allerdings kann es zu Unverträglichkeiten mit dem Gel kommen. Probieren Sie in diesem Fall ein anderes Präparat. Falls sich Ihr Muttermund in der fruchtbaren Phase deutlich verändert, kann es sein, dass sie zwei Größen brauchen.

Sicherheit:
Anders als ein Diaphragma, welches nur schwer unbemerkt während des Geschlechtsverkehrs verschoben werden kann, kann eine Kappe während des Geschlechtsverkehrs abrutschen. Überprüfen Sie in diesem Fall die Menge des benutzen Gels und lassen Sie die Größe nachprüfen.
Bei richtiger Anwendung haben die Kappen vermutlich den gleichen PI wie ein Diaphragma. Aufgrund fehlender Studien lässt sich diesbezüglich keine fundierte Aussage treffen.