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Das MFM-Projekt

Kinder entwickeln Körperbewusstsein

Dr. Elisabeth Raith-Paula, Mitautorin von „Natürlich und Sicher” und „Natürliche Familienplanung heute”, entwickelte im Jahre 1999 das MFM-Projekt. Dieses sexualpädagogische Projekt begleitet Kinder und ihre Eltern auf dem spannenden Weg in die Pubertät. Aufgrund des großen internationalen Erfolges wurde Frau Dr. Raith-Paula 2010 für ihre MFM-Arbeit mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Sie lesen einen Artikel aus dem ehemaligen myNFP-Blog. Der Artikel erschien ursprünglich im Jahr 2011.

Neben der Aufklärung soll das MFM-Projekt den Kindern dabei helfen, ein besseres Bewusstsein für den eigenen Körper zu entwickeln. Dieses Bewusstsein ist einerseits die Basis, um die Veränderungen des eigenen Körpers im Laufe der Pubertät besser zu verstehen, andererseits ist es absolute Grundvoraussetzung für eine mögliche Anwendung und Akzeptanz von Methoden der natürlichen Familienplanung (NFP).

Gehen die Kinder des MFM-Projektes leichter und entspannter mit den Veränderungen des eigenen Körpers um? Kann das Projekt dazu beitragen, die Akzeptanz und Anwendung von NFP-Methoden in Deutschland zu erhöhen? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, hospitierten Anne Zietmann und Marcus Krahlisch im Auftrag von myNFP beim MFM-Projekt an einer Berliner Grundschule. Ihre Erkenntnisse sind in diesem Artikel in einem kurzen Zwiegespräch zusammengefasst.

Zwiegespräch zum MFM-Projekt

Marcus: Hallo Anne, du kommst ja eben aus dem Mädchenprojekt „Mädchen, Frauen, meine Tage.” Auf der Internetseite des MFM-Projektes habe ich etwas von einer beeindruckenden Zyklusshow gelesen. Was genau ist die Zyklusshow?

Anne: Die Zyklusshow ist eine Art Theaterstück. Alles beginnt mit einer weißen Pinnwand und zwei roten Vorhängen rechts und links, welche die Regelblutungen symbolisieren sowie die weiße Leere dazwischen, in der scheinbar nichts geschieht. Viele Frauen – vor allem die, die hormonell verhüten – erleben ihren Zyklus als zeitlichen Abschnitt zwischen zwei Regelblutungen. Die Vorführung konzentriert sich auf die vielen spannenden Ereignisse, die in dieser Zeitspanne im weiblichem Körper passieren.

Marcus: Ein Theaterstück? Welche Darsteller spielen denn da mit?

Anne: Die Kinder und ich schlüpften hauptsächlich in die Rolle der Hormone und halfen den Spermien ihren erfolgreichen Weg zur Befruchtung der Eizelle zu finden. Auf diesem Weg sind sie mal die Östrogen-Freundinnen, mal die Eisprunghelfer LH oder das Progesteron-Team. Mit einem unglaublich kreativen bunten märchenhaften Design werden auf der ,Bühne des Lebens’ (dem Körper der Frau) die wesentlichen Grundlagen zum Verständnis des Zyklus, der Schwangerschaft und Geburt gelegt. Als Hormon hat man ganz schön zu tun, die Gleichung des Lebens: Eizelle + Spermium = Kind Wirklichkeit werden zu lassen.

Marcus: Wem sagst du das – mir ging es als ,Special Agent’ Spermium im Männerprojekt „Männer für Männer” auch nicht anders. Ich bekam vom Meister Hypophysis per Handy den Geheimauftrag, neues Leben zu erschaffen, wobei mir und meinen 12- bis 13-jährigen Mitstreitern klar war, dass es am Ende nur EINEN Überlebenden geben kann. In einem aufregenden Stationenspiel von dem Spezialausbildungscamp (Nebenhoden), über den Wildwasserkanal (der Prostata) ging es schließlich zum Land des Lebens (dem weiblichen Körper) wo in einem spannenden Finale das Sieger-Spermium die Eizelle befruchtet und schließlich neues Leben entsteht. Ich bin immer noch etwas geschafft. Damit ich als Spermium fit genug bin, musste ich viele Sportübungen wie Liegestütze und Kniebeugen machen.

Anne: Du Armer. Bei uns ging es ruhiger zu. Die Mädchen konnten sich am Anfang aussuchen, ob sie ein Jungen- oder ein Mädchen-Spermium auf die Reise schicken. So ist allen klar geworden, dass das Geschlecht durch das Spermium bestimmt wird. Sogar den Namen konnten die Schülerinnen sich auswählen. Die von der Kursleiterin selbst gebastelten Spermien – mit getrockneten Erbsen gefüllte Luftballons – waren bei den Mädchen so beliebt, dass einige sie am liebsten behalten wollten bzw. diese zu Hause nach basteln wollten.

Marcus: Den Spermien wurden wirklich schon Namen gegeben? Welche denn?

Anne: Ein Mädchen kam auf eine recht lustige Idee und wollte, dass „Christiano Ronaldo” gezeugt wird. Am Ende ist es nicht der hübsche Portugiese, sondern ein „Dennis” geworden. Ich hoffe mal, dass sie damit nicht den frechen „Dennis” aus dem Spielfilm mit Walter Matthau meinte.

Marcus: Ja, vielleicht dachte sie bei dem Namen auch eher an einen Jungen aus der Parallelklasse. In unserem Projekt war es bis zum Ende spannend, ob das Sieger-Spermium ein Mann oder eine Frau wird. Namen gab es nicht. Nur ein X- oder ein Y-Chromosom. Diese Erbinformation hatten wir als Samenzelle in unserem Spezialrucksack versteckt, welchen wir erst kurz vor der Befruchtung öffneten.

Anne: Mich würde interessieren, wie die Jungen lernten, dass der Penis erigiert?

Marcus: Diese Stelle des Programms kam sehr gut bei den Jungen an. Der Kursleiter holte urplötzlich eine riesige Luftpumpe hervor. Die Augen der Jungen funkelten und wurden immer größer, bis ein Kind schließlich rief:„BOAH! Was wird das denn?” Prompt zog der geschickte Pädagoge einen Luftballon auf die Pumpe. Jeder ,Agent’ bekam genau 10 Züge, um dem riesengroßen Luftpenis seine Gestalt zu verleihen. Der Luftphallus hatte etwa 1 – 1.5 Meter Länge und war rund 20cm dick. In einer der längeren Pausen bauten wir anschließend den für die Fortpflanzung wichtigen Teil der weiblichen Geschlechtsorgane auf. Besonders gut gelungen ist die Darstellung der Eileiter, welche von zwei riesengroßen Röhren symbolisiert wurden. Den Luftpenis haben wir dann an den Eingang aus zwei Tüchern (die Vagina) gelegt und unsere ausgeschnittenen Spermien vor diesen geschüttet. Eine sehr effektive Darbietung des Samenergusses, wie ich finde.

Anne: In unserem Programm war das weibliche Innere wirklich sehr schön gestaltet. Mit farbigen Tüchern und Herzen, welche die Östrogen-Freundinnen symbolisierten. Besonders hat mir gefallen, wie die Samenzellen in den Krypten auf den Eisprung warten. Dazu konnten die Spermien auf ,Miniliegestühlen’ Platz nehmen und es sich bei Rock ?n’ Roll-Musik richtig gut gehen lassen. Unter dem Schleier des Gebärmutterhalses hatten sich einige Süßigkeiten und Getränke versteckt. Diese durften wir dann natürlich verzehren und so prägte sich spielerisch für alle sehr gut ein, dass der sehr nahrhafte Zervixschleim für die Spermien und die Befruchtung enorm wichtig ist.

Marcus: Süßigkeiten gab es auch beim Männerprojekt „Männer für Männer”, da jedes Spermium auf seinem Weg zur Eizelle regelmäßig mal wieder eine Stärkung braucht. Besonders anschaulich empfand ich die Reise zu den Eierstöcken, da die Jungen als Spermien durch die aufgebauten Tunnel krabbeln konnten. Wehe sie hatten sich für den falschen Eileiter entschieden – dann war ihre Reise beendet. An dieser Stelle hat der Kursleiter auf einen ganz wichtigen Fakt hingewiesen, der mir vorher völlig unbekannt war.

Anne: Welchen denn?

Marcus: Seit 1994 ist bekannt, dass die Spermien eine Art Rezeptor haben, der ihnen beim Aufspüren des richtigen Eileiters hilft. Es ist also kein Zufall, dass die meisten der Spermien in den richtigen Eileiter schwimmen. Die genaue Funktionsweise des Vorgangs ist noch nicht geklärt [2]. Insgesamt war im Projekt immer eine gute Mischung zwischen Theorie, Spiel und Praxis vorhanden.

Anne: Das ist ja interessant. Bei unserem Schauspiel würfelten die Mädchen den Eileiter, um den Zufall zu symbolisieren. Entgegen der Wirklichkeit würfelten von den 6 Mädchen 5 den ,falschen’ Eileiter, so dass schon alles entschieden war. Nachdem was du sagst, könnte das Konzept des Projektes leicht umgestellt werden.

Marcus: Ja, das ist richtig. Der Zufall ist eigentlich weniger gegeben. Ich habe erst kürzlich gelesen, dass man den Duft, dem die Spermien folgen, genau analysiert hat. Man kann diesen sogar blockieren, so dass viele Spermien in den gewünschten Eileiter finden. Aus diesen Erkenntnissen folgen ganz neue Perspektiven für Verhütung und Kinderwunsch [2]. Allerdings wird das Programm des MFM-Projektes ständig aktualisiert und verbessert. Ich bin sicher, dass dies bald etwas angepasst wird. Vielleicht trägt dieser Artikel dazu bei?

Anne: Das wäre denkbar sobald es wissenschaftlich besser hinterlegt ist. Außerdem wird unmittelbar nach der Arbeit mit den Kindern das MFM-Projekt ausgewertet. Hierbei werden die Reaktionen der Kinder und neue gute Ideen und Anregungen aufgenommen. So wird das pädagogische Konzept und der Inhalt mit jedem Mal verbessert. Um wieder zum MFM-Projekt zurückzukommen – war bei euch auch schon so schnell klar, wer die Eizelle befruchtet?

Marcus: Nein, am Ende mussten die „richtig orientierten” Spermien losen. Einer von ihnen hatte das Siegerlos und konnte die Eizelle befruchten. Der Sieger schaute nun, ähnlich gespannt wie bei einer Kinderüberraschung, im Rucksack nach, welches Chromosom er drin hat.

Anne: Jetzt bin ich neugierig, was ist es denn nun geworden Mädchen oder Junge?

Marcus: Auf dem Zettel stand ein Y. Es ist ein Junge geworden. Danach erklärte der Kursleiter die Schwangerschaft und zum Abschluss die Geburt.

Anne: Gerade die Befruchtung und Schwangerschaft war bei uns echt toll umgesetzt. Schön anzusehen war auch die Eizelle – eine durchsichtige Kugel mit einer goldenen Perle darin. Als die Östrogen-Freundinnen kamen, wurde die Kugel nach und nach mit einer immer größeren ausgetauscht und hatte Herzchenaufkleber auf ihrer transparenten Hülle. Die Eizelle konnte es sich nach der Verschmelzung mit der Samenzelle auf einem Minisofa inmitten der Stoffgebärmutter mit Kissen und entspannender Musik gemütlich machen. Den passenden Platz zur Einnistung durften die Mädchen selbst wählen. Ganz am Ende erhielten alle Teilnehmerinnen eine gebastelte Eizelle, an welcher ein Schild mit ihrem Namen und ein individueller Spruch befestigt war. Das fand ich eine sehr gute Idee. Zum einen hilft es den Mädchen, sich noch lange an das MFM-Projekt zu erinnern. Zum anderen steht es symbolisch dafür, dass jede Frau anders ist, aber alle eine Gemeinsamkeit haben – nämlich Eizellen zu besitzen.

Marcus: Hört sich etwas kitschig an, aber für die Mädchen in diesem Alter passt das sicher gut. Bei uns folgte im Anschluss an die Geburt eine Art Fragestunde, welche der geübte Sozialpädagoge sehr gut leitete. Die interessanteste Frage war:„Was passiert, wenn eine Schwangere Drogen nimmt?” Darauf entgegnete der Pädagoge:„Es kommt drauf an was für Drogen und in welchem Umfang sie diese zu sich genommen hat.” Die Antwort der Jungen kam prompt:„Kokain in großen Mengen.” Ich fand das schon etwas heftig, aber doch sehr wichtig, dass man diese Fragen beantwortet. In Zeiten des Medienkonsums kommen solche Fragen wahrscheinlich öfter vor. Der erfahrene Kursleiter beantwortete die Frage sachgemäß:„Kokain ist schon sehr bedenklich. Es ist ein starkes Nervengift, das direkt in das zentrale Nervensystem geht. In den ersten Monaten kann es beispielsweise zu einer Fehlgeburt führen. Generell sind Drogen während der Schwangerschaft überhaupt nicht gut [3].”

Anne: Es ist schon interessant, was die Kinder wissen möchten. Ein Mädchen fragte, ob es richtig sei, dass in einigen Kulturen der Mutterkuchen nach der Geburt gegessen wird? Die erfahrende Sexualpädagogin antwortete kurz und präzise:„Das ist richtig. Es existieren sogar richtige Rezepte [4]? Außerdem ist der Mutterkuchen in der Kosmetikindustrie sehr beliebt und wird häufig von den Krankenhäusern weiterverkauft [5].” Überdies zeigen neue Studien, dass die Plazenta sehr gute Stammzellen enthält, welche für die Behandlung von vielen Blutkrankheiten wie z. B. Sichelzellenanämie sehr bedeutsam sind [7].

Marcus: Mein Fazit ist, dass die überwiegend aus pädagogischen und medizinischen Berufen kommenden Kursleiter wirklich einen sehr guten Job machen. Sexualbildung ist schwieriger geworden, da den Kindern immer mehr Informationsquellen offen stehen.

Anne: Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen. Außerdem finde ich gut, dass im Vorfeld des MFM-Projektes sechs Stunden Biologieunterricht zum Thema und ein ausführlicher Elternabend stattfinden. Somit lernen die Eltern viel lockerer und besser mit ihren Kindern zu sprechen. Die Ansicht ,Kinder klären sich von selbst auf’ ist vielleicht richtig, aber klären sie sich richtig auf? Meiner Ansicht nach kommt es häufig zu Unklarheiten und Missverständnissen, da sich die Jugendlichen nicht trauen, mit den Eltern zu sprechen. Schon allein aus diesem Grund ist das MFM-Projekt eine Bereicherung.

Marcus: Ich finde beeindruckend, welche Zufriedenheit bei den Schülern erzielt wurde. Über 90 % der Kinder geben im abschließenden Fragebogen an, dass sie an diesem Tag viel bis sehr viel gelernt haben. Über 97 % der Kinder schreiben, dass ihnen das MFM-Projekt Spaß gemacht hat. Aufgrund der schon angesprochenen ständigen Verbesserung des pädagogischen und inhaltlichen Konzeptes sehe ich der Zukunft des MFM-Projektes sehr positiv entgegen.

Anne: Besonders bedeutsam finde ich, dass in dem Projekt nicht nur aufgeklärt wird, sondern gleichsam sich das Bewusstsein der jungen Frauen für ihren Körper verbessert. Für viele Frauen ist der Zyklus ein Abschnitt zwischen zwei Blutungen. Gerade dieser Workshop zeigt ihnen wie der Zyklus wirklich funktioniert und was genau in ihrem Körper passiert. Dieses Bewusstsein ist bestimmt sehr förderlich für die Anwendung und Akzeptanz von NFP-Methoden. Nach dem Workshop finden es 72 % der befragten Mädchen normal, eine Blutung zu bekommen, 18 % freuen sich sogar darauf. Das ist für mich ein wirklicher Erfolg.

Marcus: Richtig. Ich würde als Elternteil mein Kind auf jeden Fall zu dem MFM-Projekt schicken, damit es besser mit sich und der Pubertät zurechtkommt. Dass ich mit diesem Gedanken nicht allein bin, zeigen die steigenden Teilnehmerzahlen. Während im Jahr 2000 nur 745 Schüler an dem Projekt teilnahmen, waren es 2010 schon 46.000 – Tendenz steigend. Diese Zahl ist schon bemerkenswert, denn das Präventivprojekt ist kostenpflichtig. Die Preise sind regional verschieden. Häufig wird das MFM-Projekt von verschiedenen Organisationen gefördert. Eine gezielte gute Entwicklung des Präventivprojektes ist kostenfrei nicht organisierbar. Ich finde jedoch, dass es das Geld wirklich wert ist.

Im Forum wurde schon gefragt, ob ihr eurer Tochter zu NFP raten würdet. Die Mehrheit hat sich dafür ausgesprochen [6]. Würdet ihre eure Tochter oder euren Sohn vorher zum MFM-Projekt schicken? Wenn ja, aus welchen Gründen würdet ihr das tun? Wenn nein, warum nicht? Ist für euch der Biologieunterricht allein ausreichend? Oder seid ihr der Ansicht, dass NFP-Methoden zum Unterrichtsstoff der Biologie gehören sollten? Ich freue mich auf eure Antworten.

Es ist unmöglich alle Fakten zum MFM-Projekt in einem Artikel darzustellen. Mehr Informationen findet ihr auf der unten angegebenen Homepage oder in anderen Fachartikeln. Aus Gründen des Leseflusses haben wir Informationen, welche der Seite des MFM-Projektes entnommen sind, nicht an der Textstelle verlinkt. Wir bitten die Verantwortlichen des MFM-Projektes um Verständnis.

Anne Zietmann und Marcus Krahlisch für myNFP

[1] Homepage des MFM-Projekts

[2] Prof. Dr. Dr. Dr. Hanns Hatt, Dr. Marc Spehr, Düfte locken Spermien zum Ei – Neue Möglichkeiten bei Kinderwunsch und zur Verhütung, SCIENCE berichtet: Riechrezeptor an Spermazellen entdeckt, Bochum, März 2003

[3] babycenter, Schwangerschaft gefährlich oder nicht? Illegale Drogen, babycenter.de, Unbekannt

[4] juho, Essen in manchen Ländern wirklich die Menschen den Mutterkuchen, cosmiq.de, Mai 2010

[5] Plazentanosoden, Die Plazenta zwischen Mythos und Heilmittel, Mentop Pharma e.K. Inh. W. Lau, Unbekannt

[6] myNFP Forum Thread, Würdet Ihr eurer Tochter zu NFP raten?

[7] Unbekannt, Die Plazenta ist eine Quelle für Stammzellen, news.de, Juni 2009

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