Sehr dünne Fäden

Auswertung, Beobachtung, Unregelmäßigkeiten
Antworten
Hakuu
Beiträge: 105
Registriert: Montag 16. Oktober 2017, 16:26

Sehr dünne Fäden

Beitrag von Hakuu » Donnerstag 15. Oktober 2020, 06:26

Hallo ihr Lieben!

Eine Frage bezüglich ZS: ich habe öfters nach meinem S+-Schleim nur in der früh ZS, der sich nicht im herkömmlichen Sinn dehnen lässt, also nicht wie um den Eisprung herum (und nicht wie auf den Bildern, so dick und wirklich dehnbar), sondern eigentlich weißlich cremig ist, aber so dünne Fäden zieht, die ich am ehesten noch mit Nähgarn oder sogar noch ein wenig dünner vergleichen könnte.
Mein ZS ist auch bei S+ grundsätzlich nicht mega dehnbar (aber glasig auf jeden Fall, nicht wie bei diesem ZS), meistens so maximal 2-3 cm, aber gefühlt reißen die dünnen Fäden schneller, also die halten nicht so lang, etwa 1,5 cm und schnappen zurück. Manchmal wars das dann auch schon, ich kann sie nicht mehr "reproduzieren" 😂 Aber trotzdem bin ich mir unsicher, ob das jetzt zäh-elastisch ist, da würde ich eigentlich nur Schleim kategorisieren, der nach ein paar mm zurückschnappt.

Wie würdet ihr diesen Schleim kategorisieren? Ich hätte eigentlich Fädenziehend gesagt, weil es mich an Nähgarn erinnert hat, aber laut den Bildern vom der Website und HP trifft das überhaupt nicht zu 😅 wobei das mE eher ein Strick wäre, der auf den Bildern gezogen wird, und keine Fäden 😂

LG Hakuu
Bild

Hakuu
Beiträge: 105
Registriert: Montag 16. Oktober 2017, 16:26

Re: Sehr dünne Fäden

Beitrag von Hakuu » Donnerstag 15. Oktober 2020, 07:52

Entschuldigung, ich meinte natürlich Buch und Website, es war noch ein bisschen früh für mich 😅 ich hoffe, sonst hab ich keine Fehler drin. :D
Bild

_Mirjam_
Beiträge: 2023
Registriert: Donnerstag 17. Januar 2013, 23:04

Re: Sehr dünne Fäden

Beitrag von _Mirjam_ » Freitag 16. Oktober 2020, 11:34

Für mich werte ich diesen ZS als S, weil ich unter fadenziehend/dehnbar/spinnbar mehr verstehe als lediglich dieses kleine Fitzelchen Faden. Wie bei dir kann ich diese kleinen Fädchen auch nicht reproduzieren, d.h. beim zweiten oder dritten Ziehen ist da nichts mehr. Meistens ist dieser "Faden" zudem dermaßen kurz, dass ich schon sehr genau hinschauen muss, um das zu sehen zwischem dem sonstigen weißen/klumpigen/dicklichen/cremigen S. Bei mir ist das am Ehesten mit der Abb. 13d/e zu weißlich/trüb in Natürlich & Sicher vergleichbar (S. 41 18. vollständig überarbeitete Auflage, 2000/2001), wenn der ZS weiter auseinander gezogen würde. Als zäh-elastisch verstehe ich das aber trotzdem nicht, weil mir dafür die Konsistenz nicht "wabbelig" genug ist.
Kurzum: Unter fadenziehend stelle ich mir schon einen Faden vor, der ein paar Zentimeter Länge hat (bei mir 3- 5 cm) und nicht nur 1 cm oder weniger.

Antworten