"Hardcore"-Verhüterinnen unter sich

Erfahrungen, Umfragen
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D_
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Re: "Hardcore"-Verhüterinnen unter sich

Beitrag von D_ »

Hallo @Nolle75, ich hoffe, Du liest noch mit bei uns & nfp ist immer noch Deine erste Wahl :wave:

Bei mir war es lustigerweise genau umgekehrt, ich hatte mit nfp das Gefühl mehr Kontrolle zu haben - vorher habe ich eine Pille eingeworfen und bei Durchfall, Erbrechen etc. war ich nie sicher, ob sie noch ihren Dienst tat. Mit nfp hatte ich das Gefühl, MEHR Kontrolle zu haben, weil ich just-in-time, also tagesgenau mitverfolgen kann, wie mein Körper sich im Lauf meines Zyklus verändert. Dennoch hat es auch bei mir ein paar Zyklen gedauert, bis ich freigegeben habe und so richtig entspannt war ich sicher erst nach 1 Jahr. Dennoch wollte ich nie wieder hormonell verhüten, die Nebenwirkungen waren bei mir zu gravierend, auch aus Ärztesicht.

Der Hinweis von -V- bzgl. passender Kondome ist sehr gut, es gibt tatsächlich bessere Sicherheit, wenn der Mann sozusagen Maßanzug trägt :mrgreen:

@Die_Nacheule: Super, dass es bei Dir so gut klappt & schön, dass Du hier bist!
Die_Nachteule hat geschrieben: Freitag 13. Juli 2018, 02:19 Nur eine Bekannte ist weiterhin davon überzeugt, dass das niemals funktionieren kann und ich sicherlich einfach unfruchtbar bin. :crazy:
Mit dem Argument kam mir sogar mal ein Arzt (allerdings kein Gynäkologe), die Methode könne nur deshalb seit Jahrzehnten bei mir erfolgreich zur Verhütung funktionieren, weil ich wahrscheinlich eh unfruchtbar sei (ja nee, is klar :lol:)

Was die von Dir angesprochene Schludrigkeit durch Anwenderinnen angeht: Ich glaube, das sind oft Frauen, die auch bei anderen Verhütungsmethoden schlampen (eine Bekannte von mir warf die Pille immer nur kurz vor GV ein - kein Witz :crazy:) und die dann die jeweiligen Verhütungsmethoden (abgesehen von der von Ärzten empfohlenen Pille) in Verruf bringen.
D_ hat über 25 Jahre durchgehend erfolgreich mit nfp verhütet :thumbup:
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Die_Nachteule
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Re: "Hardcore"-Verhüterinnen unter sich

Beitrag von Die_Nachteule »

D_ hat geschrieben: Freitag 13. Juli 2018, 07:06 Hallo @Nolle75, ich hoffe, Du liest noch mit bei uns & nfp ist immer noch Deine erste Wahl :wave:

Bei mir war es lustigerweise genau umgekehrt, ich hatte mit nfp das Gefühl mehr Kontrolle zu haben - vorher habe ich eine Pille eingeworfen und bei Durchfall, Erbrechen etc. war ich nie sicher, ob sie noch ihren Dienst tat. Mit nfp hatte ich das Gefühl, MEHR Kontrolle zu haben, weil ich just-in-time, also tagesgenau mitverfolgen kann, wie mein Körper sich im Lauf meines Zyklus verändert. Dennoch hat es auch bei mir ein paar Zyklen gedauert, bis ich freigegeben habe und so richtig entspannt war ich sicher erst nach 1 Jahr. Dennoch wollte ich nie wieder hormonell verhüten, die Nebenwirkungen waren bei mir zu gravierend, auch aus Ärztesicht.
Das mit der Kontrolle kann ich bestätigen. Allerdings hab ich mich am Anfang auch oft gefragt, ob ich denn wohl alles richtig gemacht habe. Ich habe also nie die Methode, sondern immer nur meine Fähigkeiten in Frage gestellt.
D_ hat geschrieben: Freitag 13. Juli 2018, 07:06
@Die_Nacheule: Super, dass es bei Dir so gut klappt & schön, dass Du hier bist!
Die_Nachteule hat geschrieben: Freitag 13. Juli 2018, 02:19 Nur eine Bekannte ist weiterhin davon überzeugt, dass das niemals funktionieren kann und ich sicherlich einfach unfruchtbar bin. :crazy:
Mit dem Argument kam mir sogar mal ein Arzt (allerdings kein Gynäkologe), die Methode könne nur deshalb seit Jahrzehnten bei mir erfolgreich zur Verhütung funktionieren, weil ich wahrscheinlich eh unfruchtbar sei (ja nee, is klar :lol:)
Oh man, und das von einem Arzt. :clap: Ich glaube, die Frau ist einfach nicht ganz helle (entschuldigung). Sie nutzt gezielt die Methode, um schwanger zu werden, ist total davon überzeugt. Behauptet aber gleichzeitig, dass es andersherum nicht funktionieren kann und ist nicht imstande, ihren eigenen Denkfehler zu bemerken. :shh:
D_ hat geschrieben: Freitag 13. Juli 2018, 07:06 Was die von Dir angesprochene Schludrigkeit durch Anwenderinnen angeht: Ich glaube, das sind oft Frauen, die auch bei anderen Verhütungsmethoden schlampen (eine Bekannte von mir warf die Pille immer nur kurz vor GV ein - kein Witz :crazy:) und die dann die jeweiligen Verhütungsmethoden (abgesehen von der von Ärzten empfohlenen Pille) in Verruf bringen.
:roll: Gibts ja gar nicht. :lol:
Ich glaube allerdings auch, dass sich heute viel zu viele blind auf die Technik verlassen. Das gilt in unserem Fall für die automatische Auswertung, betrifft aber viele Lebensbereiche. Man muss nur mal an einer ausgefallenen Ampel stehen und zusehen, wie der Verkehr einfach zusammenbricht. :lol:
Nolle75 hat geschrieben: Samstag 14. April 2018, 22:20 Eine Frage hab ich an Euch alle Erfahrenen: Ab dem wievielten Zyklus habt ihr das erste Mal freigegeben?
Gibts da vielleicht auch eine Umfrage, würde mich interessieren wie lange es durchschnittlich dauert bis eine Frau sich mit STM sicher genug fühlt.

Danke und sorry für den langen Text :flower:
Ich habe im zweiten Zyklus freigegeben. Der war mein erster "richtiger", da ich im ersten Zyklus spät begonnen habe und nicht genug niedrige Werte zusammenbekommen habe, um regelkonform auszuwerten. Mein Partner und ich waren ganz hibbelig und aufgeregt – schließlich hatten wir in den letzten 5(?) Jahren ausschließlich mit Kondomen verhütet. Ich war dabei auch nicht zu 100% entspannt, aber das hat sich schnell gelegt. Seit dem dritten oder vierten Zyklus mache ich mir überhaupt keine Sorgen mehr. Lediglich am Zyklusanfang wäge ich immer wieder ab. Nach 9 Zyklen bin ich natürlich noch kein alter Hase, aber ich würde dir auf jeden Fall zu etwas Geduld raten. Oder du liest mal "Natürliche Familienplanung heute", falls du ein Zahlenmensch bist. Zahlen, Fakten und Statistiken beseitigen viele Zweifel. :)
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D_
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Re: "Hardcore"-Verhüterinnen unter sich

Beitrag von D_ »

Die_Nachteule hat geschrieben: Freitag 13. Juli 2018, 12:56Ich habe also nie die Methode, sondern immer nur meine Fähigkeiten in Frage gestellt.
Yep, war bei mir genauso.
Die_Nachteule hat geschrieben: Freitag 13. Juli 2018, 02:19 Sie nutzt gezielt die Methode, um schwanger zu werden, ist total davon überzeugt. Behauptet aber gleichzeitig, dass es andersherum nicht funktionieren kann und ist nicht imstande, ihren eigenen Denkfehler zu bemerken. :shh:
Das geht vielen Anwenderinnen hier aber ähnlich. Ich kann mir auch vorstellen, dass es nicht ganz leicht ist umzudenken wenn man die gleiche Methode für ein konträres Ziel benutzen will. Ginge mir vermutlich genauso, wenn ich versuchen würde, schwanger zu werden a la Waaas? Man kann Nfp auch dazu benutzen, schwanger zu werden? Und nicht zur Verhütung??? :mrgreen:
D_ hat über 25 Jahre durchgehend erfolgreich mit nfp verhütet :thumbup:
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Ohne
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Re: "Hardcore"-Verhüterinnen unter sich

Beitrag von Ohne »

Huhu,
ich lese hier immer gerne mit, da ich die Gedanken zum Kinderkriegen von euch sehr spannend finde und sich vieles mit meinen eigenen Ansichten deckt - auch wenn ich Kind(er) möchte und inzwischen schwanger bin.
Da der "Kinderwunsch ja oder nein"-Faden vor ein paar Seiten mal erwähnt wurde, mache ich auch nochmal darauf aufmerksam:
viewtopic.php?f=21&t=12430

Viele von euch sind ja sicher, dass sie keine Kinder möchten, aber manche bestimmt auch noch am zweifeln und nur temporär hardcore-verhütend unterwegs. Da fühlt ihr euch in dem Thread vielleicht auch aufgehoben, auch wenn da seit einer Weile nichts mehr gepostet wurde. Zumindest ich schau immer mal rein und melde mich bestimmt mal wieder zu Wort. ;)

Weiterhin erfolgreiches Verhüten und starke Nerven bei blöden Kommentaren!
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D_
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Re: "Hardcore"-Verhüterinnen unter sich

Beitrag von D_ »

Ohne hat geschrieben: Freitag 13. Juli 2018, 16:21 Weiterhin erfolgreiches Verhüten und starke Nerven bei blöden Kommentaren!
Danke Dir! In der Tat, das kann sehr nerven. Zum Glück dünnen sich die Unkenrufe aus, wenn Frau die 45 überschritten hat. Leider muss man wegen der ES auch noch mit 50 verhüten. Zumindest mir wäre alles andere zu risikoreich. :crazy:
D_ hat über 25 Jahre durchgehend erfolgreich mit nfp verhütet :thumbup:
Rapunzeli
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Re: "Hardcore"-Verhüterinnen unter sich

Beitrag von Rapunzeli »

-V- hat geschrieben: Sonntag 15. April 2018, 10:55 Kondome sind sehr sicher, wenn man die richtig Größe verwendet und keine Anwendungsfehler macht (https://www.mynfp.de/kondome). Also einfach mal nachmessen und ggf. überprüfen, ob man nur die passenden Gleitmittel verwendet. Vielleicht hilft es dir auch für dein Gefühl, wenn du ihm das Kondom überziehst, weil du dann weißt, dass es auf jeden Fall richtig sitzt?
Also ich kann da nur zustimmen. Ich habe ü20 Jahre mit Temperaturmessen und Kondomen verhütet und ganze 2 sind gerissen. 1x genau am Eisprung, was ich dank NFP wusste und somit konnte ich damals direkt zum Arzt und die Pille-danach holen. Wir sprechen von 1999 - da musste man noch zum Arzt :o und natürlich war auch Weihnachten.
Ansonsten - nie Probleme... immer alles prächtig funktioniert wie es soll.
-V- hat geschrieben: Sonntag 15. April 2018, 10:55 Vielleicht hilft es dir auch für dein Gefühl, wenn du ihm das Kondom überziehst, weil du dann weißt, dass es auf jeden Fall richtig sitzt?
Also "meine" Männer mochten das immer gerne, wenn ich die angelegt habe..... :thumbup:
Kupferkind
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Re: "Hardcore"-Verhüterinnen unter sich

Beitrag von Kupferkind »

Ich glaube, ich gehöre definitiv auch in diese Gruppe hier :D

Mein Freund und ich sind seit unserem Kondom-Malheur (gerissen genau in der fruchtbaren Zeit) extrem vorsichtig geworden, da wir beide noch vier Jahre zu studieren haben und dabei definitiv keine Zeit geschweige denn Geld für ein Kind wäre.
Seitdem ist es bei uns eine Kombi aus NFP, Spirale (bald Gynefix Kupferkette) und Paranoia: in der ersten Zyklushälfte nur Sex mit Kondom, sobald ich S+ oder einen offenen MuMu habe überhaupt kein Sex mehr bis zum dritten Tag der Hochlage und danach munter drauf los, weil ja nichts mehr passieren kann.
Und nein, das macht uns beiden teilweise keinen Spaß, denn - ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber bei mir ist es so - ich merke definitiv den Unterschied zwischen Sex mit und ohne Kondom und es macht auch viel mehr Spaß, wenn man nicht daran gebunden ist, dafür alles nochmal zu unterbrechen (und teilweise passieren immer noch Unfälle trotz mysize und wirklich penibler Anwendung).

Ich selbst möchte später schon noch Kinder, aber rein von der "Karriereplanung" her kann ich da vielleicht erst in 10 Jahren drüber nachdenken und wenn ich mir mein voraussichtliches Berufsleben ansehe, dann tun mir meine Kinder jetzt schon leid, die mich nach dem Babyjahr nicht mehr viel zu Gesicht bekommen werden - wer weiß, wie meine Einstellung bis dahin ist.

Was soll ich sagen - ich würde mich freuen, wenn ich anovulatorische Zyklen für die nächsten vier Jahre hätte, mache mich jedes Mal am Ende des Zyklus verrückt, wenn meine Periode nicht sofort nach 12 Tagen HL da ist :D
-V-
Beiträge: 6395
Registriert: Sonntag 5. Juni 2011, 11:31

Re: "Hardcore"-Verhüterinnen unter sich

Beitrag von -V- »

Die meisten (oder alle) Hardcore Verhüterinnen verhüten hier sicher aber trotzdem entspannt ;).
Wenn euch so häufig Kondome reißen, stimmt entweder die Größe trotz my.size nicht oder ihr macht Anwendungsfehler. Zusätzlich zur Spirale am Zyklusanfang nur Sex mit Kondom und sobald du S+ oder einen offenen Mumu hast gar keinen Sex mehr ist auch übertrieben.
Wer sagt denn, dass die Hochlage immer exakt 12 Tage lang sein muss? Die kann auch bei Verhütung und nicht bestehender Schwangerschaft mal um einige Tage schwanken. Trau dir und deinem Körper ein bisschen mehr zu, das beschriebene Sexleben klingt für mich eher nach Stress als nach Spaß und Zufriedenheit.
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Kupferkind
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Registriert: Freitag 7. Dezember 2018, 07:14

Re: "Hardcore"-Verhüterinnen unter sich

Beitrag von Kupferkind »

Puh, die Entspannung hätte ich auch gerne, aber ich glaube, mein Problem ist wirklich, dass eine Schwangerschaft für mich gerade eine Vollkatastrophe wäre. Ich bin erst 19, habe aber mit 17 schon mein Studium angefangen und mein Leben ist insgesamt völlig durchgeplant (von mir selbst und meinen Ambitionen) und jeglicher Störfaktor macht mich da ziemlich unruhig.
Ich frage mich auch, warum das mit den Kondomen vergleichsweise oft passsiert - ich würde schätzen, dass uns 1/20 reißt oder teilweise beim Rausziehen abrutscht. Haben allerdings schon mehrmals mit diesem Papierstreifen nachgemessen und es schon mit jeweils einer Größe höher und niedriger versucht - selbes Problem. Anwendungsfehler würde ich ausschließen, weil ich selbst an Schulen solche Verhütungskurse gebe und dafür "geschult" wurde, deshalb kann ich eigentlich Kondome überziehen und mache es meist auch selbst.
Stress und kein Spaß...jein. Meinen Freund nervt es allgemein, Kondome verwenden zu müssen, aber er will sie seit unserer Panne auch nicht mehr weglassen. Und er ist immerhin schon "froh", durch das Kupfer nicht mehr immer eins verwenden zu müssen und da wir uns in letzter Zeit auch nicht mehr so oft sehen und entsprechend auch nicht mehr so oft Sex haben, fällt es nicht so extrem ins Gewicht. Aber du hast Recht, es ist schon irgendwie eine Beeinträchtigung, die ich gerne los wäre - ich weiß nur nicht, wie ich das aus meinem Kopf bekommen und da mehr Vertrauen haben soll, finde das wirklich schwer.
Was die Hochlage angeht: Meine ist eh immer extrem lang und meist sinkt die Temperatur erst am vierten oder fünften Tag der Periode und ich habe damit bis zu 18 Tage HL, aber dennoch löst das bei mir immer beinahe Schweißausbrüche aus, wenn die Periode früh wieder nicht da ist, obwohl ich schon ein Ziehen oder eine leichte Blutung hatte oder dergleichen und frag mich dann immer, ob das nicht doch SS-Anzeichen sein könnten.

Ich weiß nicht, hat vielleicht jemand Tipps, wie ich da ein bisschen mehr Vertrauen haben kann bzw. hatte vielleicht jemand "in jüngeren Jahren" oder ähnlicher Situation dieselben Bedenken und kann sagen, wie er sie losgeworden ist?
-V-
Beiträge: 6395
Registriert: Sonntag 5. Juni 2011, 11:31

Re: "Hardcore"-Verhüterinnen unter sich

Beitrag von -V- »

Du bist wirklich nicht die einzige Frau, die aktuell und die nächsten Jahre sicher nicht schwanger werden will. Man muss sich einfach immer wieder den extrem guten PI der STM vor Augen führen. Der spricht einfach für sich. Und wenn du noch zusätzlich eine Gynefix willst, hast du mit der Kette alleine auch schon eine sehr gute Sicherheit. Wozu brauchst du dann noch oben drauf Kondome?
Wenn bei euch 1 von 20 Kondomen kaputt geht oder abrutscht, stimmt definitiv irgendwas nicht. Falsche Größe, falsches Gleitmittel, zu wenig Feuchtigkeit, falsches Verhalten nach dem Orgasmus oder ähnliches. Normal gehen Kondome so gut wie nie kaputt. Produktions- oder Materialfehler sind sehr selten.
Man muss sich gerade bei der STM erst die Zeit geben, in die Methode rein zu finden. Viele sind am Anfang noch sehr unsicher, werden aber mit jedem Zyklus sicherer und vertrauen nach einigen Monaten der Methode total. Das kann man nicht erzwingen und da muss man sich die Zeit geben.
Zu den langen Hochlagen: Sobald deine Periode einsetzt, endet die Hochlage, unabhängig davon, was die Temperatur macht. Eine wie gewohnt verlaufende Blutung ist ein sehr eindeutiges Zeichen gegen eine Schwangerschaft, und der Temperaturverlauf während der Blutung hat keinerlei Aussagekraft.
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