Kinder im Freundeskreis

Erfahrungen, Umfragen

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Kinder im Freundeskreis

keines
6
9%
keines und es wird auch lange dauern, bis welche nachziehen
5
8%
schon so ein paar
39
61%
total viele
14
22%
wir waren die "Letzten"
0
Keine Stimmen
Freundeskreis? gibt es mit Kind nicht mehr
0
Keine Stimmen
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 64

mQ
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Kinder im Freundeskreis

Beitrag von mQ » Freitag 26. Juli 2013, 17:11

Letzte Woche ist mir etwas Blödes aufgefallen... Ich hatte meine zweijährige Nichte jeden Vormittag zum Babysitten und es gibt einfach niemanden zu dem ich mal zum Spielen etc. hätte gehen können :eh: Ist jetzt nicht so, dass ich hier niemanden kenne, aber das hat mich echt total baff gemacht. Es gibt keine (kleinen!) Kinder in meinem Freundeskreis. Vorher ist mir das noch nie so aufgefallen und bis letzte Woche hätte ich es auch niemals als Problem betrachtet, aber man hat dann als eventuell Erstgebärende schon einen doofen Stand. Später die Übermutti mit Auskünften über alles und für jeden und währenddessen ist man einsam und verlassen alles am Austesten und Erkunden. Sicherlich ist das auch nicht verkehrt und man hat ja immernoch die Mama oder Geschwister zum Erfahrungsaustausch bzw. ja auch entfernte Bekannte, aber mich überfordert die Vorstellung mittlerweile einfach, irgendwann ein Kind zu haben und niemand aus dem Freundeskreis kann die Sorgen und Probleme bzw. auch die Glücksmomente mit einem zusammen erfassen oder genießen und somit nachvollziehen.

Wie habt ihr das erlebt?

Für alle Schreibfaulen mach ich nochmal ne Umfrage ;-)

Mit der Frage:
Wieviele Babys/Kleinkinder gab es zur Zeitpunkt deiner Schwangerschaft/Geburt/Aufwachsen deines Kindes in eurem/deinem Freundeskreis?

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D_
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Re: Kinder im Freundeskreis

Beitrag von D_ » Freitag 26. Juli 2013, 17:38

Vorschlag: Vielleicht wäre es gut die Frage so oder ähnlich, wie Du sie IM Post stellst, als Umfragetitel zu wählen bzw. im Umfragetitel zu erwähnen, dass die Frage sich nur an Schwangere bzw. Menschen mit Kindern richtet.

Ich hätte als Umfrage-Junkie beinah drauf geantwortet, obwohl ich keine Kinder habe :oops:
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kleinemöwe
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Re: Kinder im Freundeskreis

Beitrag von kleinemöwe » Freitag 26. Juli 2013, 17:58

In unserem engeren Freundeskreis sind wir tatsächlich die ersten, obwohl die meisten schon so um die dreißig sind (wir auch). Auch unsere Geschwister haben noch nicht losgelegt. Allerdings sind mehrere Paare dabei, bei denen wir wissen oder glauben, dass es bald losgeht oder sie schon am hibbeln sind. Im weiteren Freundeskreis sind es dann zwei oder drei Kinder, die jedoch auch nicht in der Nähe wohnen.

Gedanken darüber, dass man niemanden zum Austauschen hat, habe ich mir auch schon gemacht. Aber gibt ja das Forum hier ;) Und auch sonst, im Kollegenkreis, bzw. da ich auch mit Kindern arbeite, gibts da schon Möglichkeiten. Trotzdem hoffe ich darauf, im Geburtsvorbereitungskurs oder auch in Babykursen nach der Geburt ein paar Mamis mit gleichaltrigem Kind kennenzulernen.

In der Familie finde ich es aber auch irgendwie schön, den Großeltern das erste Enkelkind in die Arme zu legen, ist schon was ganz besonderes!
Große Schwester (*01/14) und kleiner Bruder (*10/17)

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Leuchtkäferchen
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Re: Kinder im Freundeskreis

Beitrag von Leuchtkäferchen » Freitag 26. Juli 2013, 18:17

Unser Freundeskreis ist nicht besonders groß und wir sind dort die einzigen mit Kind. Die anderen wollen sogar noch ein paar Jahre warten. Ich habe genau eine Freundin, deren Sohn 5 Monate älter ist.

In der Familie bin ich die Älteste der Enkelkinder mütterlicherseits und ich habe nicht zu allen der jüngeren Enkeln Kontakt. Väterlicherseits gibt es zwar einen älteren Cousin, der schon Vater ist, aber da haben wir keinen Kontakt weil die getrennt sind und wir auch so zu ihm wenig Kontakt haben.

Aber ich habe einige Mütter (teilweise auch mit älteren Kindern, wo man sich dann mal Tipps holen kann) beim Geburtsvorbereitungskurs und bei der Akupunktur vor der Geburt (das wird ein mal in der Woche bei uns im Klinikum angeboten und da ist dann immer eine große Gruppe) kennen gelernt. Ein paar andere habe ich dann noch bei diversen Krabbelgruppen kennen gelernt. Also ich denke das sind unbegründete Sorgen. :)
Bild - momentan noch eher sporadisch zur Beobachtung
Mama von J. *31. August 2012 (41+2; 51 cm, 3615 g, 36,5 cm KU) und E. M. *3. Juli 2014 (39+3; 51 cm, 3810 g, 36,5 cm KU)!

mQ
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Re: Kinder im Freundeskreis

Beitrag von mQ » Freitag 26. Juli 2013, 18:57

D_ hat geschrieben:Vorschlag: Vielleicht wäre es gut die Frage so oder ähnlich, wie Du sie IM Post stellst, als Umfragetitel zu wählen bzw. im Umfragetitel zu erwähnen, dass die Frage sich nur an Schwangere bzw. Menschen mit Kindern richtet.Ich hätte als Umfrage-Junkie beinah drauf geantwortet, obwohl ich keine Kinder habe :oops:
Der Umfragetitel durfte leider nur max. 100 Zeichen haben, deswegen musste ich ihn kürzen und habe ihn nur im Text ausformuliert stehen. Ich finde es aber auch nicht schlimm, wenn sich Frauen ohne Kinder an der Umfrage beteiligen, weil man daraus ja dann die gleichen Rückschlüsse ziehen kann- nur von der anderen Warte betrachtet.
kleinemöwe hat geschrieben:In unserem engeren Freundeskreis sind wir tatsächlich die ersten, obwohl die meisten schon so um die dreißig sind (wir auch). Auch unsere Geschwister haben noch nicht losgelegt. Allerdings sind mehrere Paare dabei, bei denen wir wissen oder glauben, dass es bald losgeht oder sie schon am hibbeln sind. Im weiteren Freundeskreis sind es dann zwei oder drei Kinder, die jedoch auch nicht in der Nähe wohnen.
Ich könnte auch seit Monaten bei einigen unserer Bekannnten (nicht Freunde) schwören, dass sie sicherlich hibbeln (ein Mann scherzt beim Heimgehen von einer Veranstaltung über die Ursache dessen: EISPRUNGZEIT; eine andere Frau schwärmt vom Einkaufen in der Babyabteilung naja und dann sitzen wir ne Woche später wieder irgendwo zusammen und alle trinken froh und munter ein Sektchen nach dem anderen (ist jetzt alles nur exemplarisch, aber ihr wisst wohl was ich sagen will).
Meine Schwester hat innerhalb der letzten fünf Jahre, vier Kinder bekommen (natürlich 1x Zwillis) und ich glaube, dass meine Eltern damit erstmal total ausgefüllt und beschäftigt sind ;-) Deswegen habe ich da nicht so den Drang oder Wunsch das erste Enkelchen zu bescheren. Allerdings lässt das Zusammentreffen mit den Kindern auch unseren Wunsch nach Kindern immer wieder aufflackern bzw. auch genauso schnell und abrupt erlöschen :P Da wird man einfach auch schnell auf den Boden der Tatsachen geholt, wobei das wirklich ein krasses Zusammentreffen verschiedener Alter ist. Aber das ist ein anderes Thema!
Zum Thema Zerstreung von Freunden:
Was mich auch besorgt (JA ich weiß 90% der Sorgen drehen sich um die Zukunft und erweisen sich zum gegeben Zeitpunkt als völlig unbegründet- dann nenne ich es nicht Sorgen sonden Grübelei- dazu gibt es aber kein Verb- oh doch grübeln- egal :lol: ) macht ist, dass ich mich mit weit weg wohnen Freunden jetzt schon nur ganz selten einfach mal so treffe. Meistens ergibt es sich nicht und man hat ja die fünf oder sieben sowieso-jedes-Jahr Treffen an diversen Geburtstagen, Festen und Feiertagen. Trifft man sich denn dann, wenn man zufällig ein Kind im gleichen Alter hat ... ?
kleinemöwe hat geschrieben: Gedanken darüber, dass man niemanden zum Austauschen hat, habe ich mir auch schon gemacht. Aber gibt ja das Forum hier ;) Und auch sonst, im Kollegenkreis, bzw. da ich auch mit Kindern arbeite, gibts da schon Möglichkeiten. Trotzdem hoffe ich darauf, im Geburtsvorbereitungskurs oder auch in Babykursen nach der Geburt ein paar Mamis mit gleichaltrigem Kind kennenzulernen.
paar Mamis mit gleichaltrigem Kind... Schön und gut. Aber ich will doch ne gleichaltrige Mami! Was nützt mir der Austausch mit einer 40jährigen? JA okay gemein und trifft sicher nicht immer zu, aber ich sehe da irgendwie ein Problem. Ich konnte mir letzte Woche mit meiner Nichte nicht vorstellen gleichaltrige Kinder von vieeeeeel älteren Müttern zu besuchen, wenngleich mir da vieeeel mehr eingefallen wären.
isabel588 hat geschrieben:Also ich denke das sind unbegründete Sorgen. :)
Davon hast du mich schnell überzeugt, aber ich bin so ein Zukunftsmensch. Es ist mir wohler, wenn ich alles schonmal überdacht bzw. bequatscht habe. Das nervt meinen Mann auch ab und zu. Er lässt die Dinge lieber auf sich zu kommen.

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JuJa
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Re: Kinder im Freundeskreis

Beitrag von JuJa » Freitag 26. Juli 2013, 19:59

Wir waren mit unserem Sohn die ersten im Freundeskreis und das ist bis jetzt so geblieben. Es gibt nur ein Paar, dessen Tochter 3 Monate jünger ist, als unser Sohn, aber die sehen wir eher unregelmäßig. In unseren Familien waren wir auch die ersten mit Kind.

Schade fand ich das schon, aber man gewöhnt sich dran. Und ich habe dann auch beim Babyschwimmen und später bei der Tagesmutter sehr nette Frauen kennen gelernt. Die eine ist 10 Jahre älter als ich, aber inzwischen eine sehr gute Freundin von mir geworden. Bei ihr war es das zweite Kind. Aber das und den Altersunterscheid finde ich eher praktisch und absolut nicht störend ;)
Viele Grüße

Max 07.06.09 und Lara 17.02.14 und Ich überglücklich

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D_
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Re: Kinder im Freundeskreis

Beitrag von D_ » Samstag 27. Juli 2013, 07:32

mQ hat geschrieben:Ich finde es aber auch nicht schlimm, wenn sich Frauen ohne Kinder an der Umfrage beteiligen, weil man daraus ja dann die gleichen Rückschlüsse ziehen kann- nur von der anderen Warte betrachtet.
Ok, dann schreib ich mal was dazu :) Tatsächlich sind die meisten meiner Freunde kinderlos (und bleiben es auch, die meisten sind 40+). Mit denen, die im Lauf der vergangenen Jahre (man kann schon sagen: Jahrzehnte) doch noch Kinder bekommen haben, wurde die Freundschaft sehr anders oder endete - einfach, weil sich die meisten Freunde mit etwa gleichaltrigen Kindern gesucht haben. Ich finde das völlig verständlich: Das Kind hat andere Kind(er) zum Spielen, die Erwachsenen haben Themen, die sie teilen und können sich besser aufeinander konzentrieren. Ich geb's offen zu, als Kinderlose finde ich es maximal nervig, mich mit Freunden zu treffen, deren Kleinkind ständig an ihrem Rockzipfel zerrt: "Mamaaaa, komm mal gucken", Mama / Papa dies, Mama/Papa das :roll: Konzentrierte Gespräche über Gott & die Welt sind nur nach 20:00 Uhr möglich, Treffen außer Haus bei vielen in den ersten Jahren gar nicht - es ist einfach ein gänzlich anderes Leben, für dessen Belange und dessen Alltag ich nur mit Mühe Verständnis aufbringen kann - könnte ich das, hätte ich ein anderes Leben gewählt.

Die Paare mit Kind haben aber ohne Mühe Freunde mit gleichaltrigen Kindern gefunden, das ging schon im Geburtsvorbereitungskurs los, später beim Babyschwimmen, noch später im Kindergarten.
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Re: Kinder im Freundeskreis

Beitrag von AnnieTime » Sonntag 28. Juli 2013, 15:43

D_ hat geschrieben: Mit denen, die im Lauf der vergangenen Jahre (man kann schon sagen: Jahrzehnte) doch noch Kinder bekommen haben, wurde die Freundschaft sehr anders oder endete
War bei mir genau so. Die allermeisten aus meinem Freundeskreis sind mittlerweile Eltern, da ist die Freundschaft oft noch während der Ss im Sande verlaufen, spätestens einige Monate nach der Geburt.
Als gewollt Kinderlose habe ich weder Interesse, mich über Schwangerschaftszipperlein noch über Windeldermatitis, Drei-Tage-Fieber oder den ersten Zahn zu unterhalten.
Ich bin allerdings der Meinung, dass es völlig normal ist, dass man sich aus den Augen verliert, wenn sich die Interessen so weit auseinander entwickeln. Man hat ja als Kinderloser mangels Erfahrung auch nicht sonderlich viel zu solchen Themen beizutragen. Und als (frischgebackene) Mutter möchte man sich eben mit Gleichgesinnten über die aktuell relevanten Themen austauschen.

Aber wenn ich ehrlich bin, vermisse ich nichts. Meine Freundinnen sind nicht mehr die, die ich kennen gelernt habe. Sie sind mittlerweile Fremde für mich,und ein wenig erschreckt mich schon, dass ich weder sie noch die Freundschaft, die wir hatten, vermisse. Als hätte es die Zeit nie gegeben.
Komisch,oder?
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angie_73
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Re: Kinder im Freundeskreis

Beitrag von angie_73 » Sonntag 28. Juli 2013, 23:10

Spannendes Thema! :thumbup:
Ich oute mich jetzt mal als "die 40-jährige Mutti" mit kleinen Kindern, die sich mit jüngeren Mamas trifft ;) . Als spätberufene Mama (bin mit 37 das erste mal Mutter geworden, mit 39 das zweite Mal), haben schon viele in unserem Bekanntenkreis viel ältere Kinder oder eben keine Kinder. Aber Kinderkriegen ist wohl ansteckend - zwei meiner Freundinnen im selben Alter sind letztes Jahr auch Mama geworden.
Ansonsten hab ich eine sehr liebe Nachbarin kennengelernt - sie ist zwar 12 Jahre jünger, aber ihre Kinder sind im gleichen Alter wie meine und wir treffen uns sehr oft. Und mittlerweile gibt's auch schon andere Themen als den Kinderkram. Wir verstehen uns einfach gut.
Meine beste Freundin hat gewollt keine Kinder. Wenn wir uns treffen, dann (meist) ohne Kids, und es tut auch mir super gut, einfach mal einen Abend lang über den Beruf, über Shoppen, Politik, den letzten Kinofilm, über Männer, über vergangene gemeinsame Zeiten,.... zu quatschen, und die Kinder einen Moment außen vor zu lassen.
glückliche mami von pius - 3.7.2010 - und stefanie - 10.9.2012
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D_
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Re: Kinder im Freundeskreis

Beitrag von D_ » Montag 29. Juli 2013, 07:26

AnnieTime hat geschrieben:Aber wenn ich ehrlich bin, vermisse ich nichts. Meine Freundinnen sind nicht mehr die, die ich kennen gelernt habe. Sie sind mittlerweile Fremde für mich,und ein wenig erschreckt mich schon, dass ich weder sie noch die Freundschaft, die wir hatten, vermisse. Als hätte es die Zeit nie gegeben. Komisch,oder?
Das ist völlig normal, denke ich: Für Menschen mit Kindern verändert sich ja im Gegensatz zu uns der Lebensmittelpunkt komplett. Zumindest sagen mir das die Freunde, die (meist spät = 35+) Kinder bekommen haben: Mit Kindern ändert sich alles, und zwar viel mehr, als man es sich vorher vorgestellt hat: Die Prioritäten im Leben, ein neues / anderes Gefühl von Lebensverantwortung, last but not least der komplette Alltag usw. Wie ich immer sage: völlig andere Welt, eben fremd.
angie_73 hat geschrieben:Meine beste Freundin hat gewollt keine Kinder. Wenn wir uns treffen, dann (meist) ohne Kids, und es tut auch mir super gut, einfach mal einen Abend lang über den Beruf, über Shoppen, Politik, den letzten Kinofilm, über Männer, über vergangene gemeinsame Zeiten,.... zu quatschen, und die Kinder einen Moment außen vor zu lassen.
So ähnlich ist es bei meiner langjährigen Freundin auch, die ich noch aus der Kindheit kenne. Wir wohnen seit Jahrzehnten Hunderte km voneinander entfernt, telefonieren sehr oft, schreiben uns dito und sehen uns 1x im Jahr. Ihre Kinder kenne ich überhaupt nicht persönlich, wir treffen uns immer ohne Kinder. Die Kinder sind dann zwar auch mal Thema, aber ich "bediene" als Freundin eher alle anderen Lebensbereiche ;) Sie erwartet von mir zum Glück nicht, mich mit den Kindern zu befassen bzw. in die wenige gemeinsame Zeit, die wir haben, die Kinder mit einzubeziehen. Dafür bin ich ihr echt dankbar.
D_ verhütet seit über 25 Jahren erfolgreich mit nfp :thumbup:

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