Trauer, Verzweiflung, Enttäuschung...

Wenn die fruchtbare Zeit sich dem Ende zuneigt
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AnnieTime
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Re: Trauer, Verzweiflung, Enttäuschung...

Beitrag von AnnieTime »

Liebe Tanicka,

ich als gewollt Kinderlose mische mich nun auch einmal ein...
Was denkt ihr?
Ich denke, du solltest dir in absehbarer Zukunft keine Hoffnungen auf Erfüllung deines KiWu machen. Das sage ich nicht, um dich traurig zu machen oder um dich zu entmutigen. Ich sage das, weil ich glaube, mich ganz gut in deinen Freund hineinversetzen zu können.
Ich habe selbst überhaupt keinen KiWu, nie gehabt (natürlich schon darüber nachgedacht und mir vorgestellt, wie es wäre) und ich glaube auch nicht, jemals einen entwickeln zu werden. Daher kann ich die Argumente deines Freundes gut verstehen, auch wenn sie in deinen Augen verständlicherweise nichtig erscheinen mögen.

Sich (vorerst) gegen ein Kind zu entscheiden, hat in Wirklichkeit oft gar keine rationalen Gründe. Das Finanzielle, die Freiheit, die Angst vor der Verantwortung sind Argumente, um irgendwie zu erklären, was man gar nicht so richtig erklären kann. Sich gegen ein Kind zu entscheiden, ist vielmehr ein unbestimmtes Gefühl, eine Art Widerwillen gegen eine bestimmte Situation.
Ich finde, dein Freund hat eine klare Ansage gemacht, auch wenn du das vielleicht nicht so siehst. Er hat (vorerst) "Nein" gesagt, und Nein heißt Nein, daran gibt es nichts zu deuteln. Auch nicht der Zusatz "irgendwann mal". Irgendwann mal bedeutet im Grunde nicht mehr als "kann sein, kann auch nicht sein".

Ich hoffe, dass das nicht zu hart klingt, denn ich finde, du bist eine sehr starke Frau, die sehr stark mit dem Thema umgeht und ich würde es dir von Herzen gönnen ( und das tue ich nicht oft :twisted: ).
Aber ich möchte dir ein wenig die Sicht eines Nicht-KiWulers näher bringen, auch wenn ein KiWuler und Nicht-KiWuler vermutlich nie so richtig nachvollziehen kann, wie der andere empfindet.
Ich stelle mir gerade vor, mein Freund würde mir ständig mit einem KiWu "in den Ohren" liegen. Ich würde mich unheimlich unter Druck gesetzt fühlen, würde nicht verstehen, wieso ER nicht versteht, dass Nein auch Nein bedeutet, denn mehr als Nein sagen kann ich nicht. Und je öfter er nachfragt, desto genervter würde ich sein.
Was müsste ich tun oder sagen, dass er begreift, dass mein Nein so gemeint ist und ich mich nicht umstimmen lasse?
Und was kann ich tun, um die Situation für ihn erträglicher zu machen, ohne meine Meinung zu ändern? Geht das überhaupt?

Ich verstehe, dass das frustrierend für dich ist. Gerade in deiner Situation. Aus meiner Sicht finde ich aber keinen Kompromiss. Ihr habt beide "recht". Und das macht es schwierig, hier eine Lösung zu finden. Einer von euch beiden muss sich arrangieren, und ich fürchte, das wirst du sein.

Tut mir leid, dass ich dir keinen richtigen Rat geben kann. Das ist wirklich keine einfache Situation für dich. Ich hoffe trotzdem, dass sich alles zum Positiven wendet :flower:

LG,Annie
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hunny85
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Re: Trauer, Verzweiflung, Enttäuschung...

Beitrag von hunny85 »

Also ich möchte vorsichtig AnnieTime widersprechen. Ich sehe das total anders. Ich denke hier liegt der klassische Fall von "Frau will, Mann braucht noch Zeit"-Fall vor, um es mal ganz platt auf den Punkt zu bringen und das ganze drumherum mal wegzulassen. Das ist ja in der Basis nun wirklich kein seltenes Phaenomen, wenngleich du, Tanicka, in einer besonders "kniffligen" Lage bist. Beleg dafür ist für mich zum Beispiel seine aktuelle Aussage, dass er dich nicht gefragt hätte bzgl Zusammenziehen, wenn er das so generell nicht wollen würde. Er sagt doch gar nicht "Nein", so wie du das tust, Annie.
Aber im Endeffekt kenn ich euch beide nicht, Tanicka. Dich nicht und deinen Freund auch nicht. Das einzige was ich raten kann ist zu versuchen seine Aussagen neutral zu bewerten, damit du dir nicht was schön redest was nicht so ist. Habe aber den Eindruck, dass du die Situation ganz gut im Griff hast. Also auch von mir alles Gute :flower:
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Libby
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Re: Trauer, Verzweiflung, Enttäuschung...

Beitrag von Libby »

Ich schließe mich Annie an, obwohl ich hier eigentlich gar nichts zu dem Thema schreiben wollte.

Ich hatte beim ersten Lesen des Eingangsthreads direkt den Gedanken, dass ER (zumindest in absehbarer Zeit) keine Kinder möchte. Er sagt, dass er so schnell ja noch nicht mal drüber nachdenken möchte.
Ich kann das sehr gut nachvollziehen, besonders, da er sich gerade beruflich selbstständig macht. Das ist eine harte Zeit, während der u. U. nichts anderes zählt, als die Selbstständigkeit mit einer guten Basis aufzubauen und zu etablieren. Da muss das Privatleben oft hinten anstehen, denn es gilt auch die Existenz zu sichern. Da ist natürlich der Gedanke an Familienplanung in weiter Ferne und momentan eher fehl am Platz.

Die Aussage "Mann braucht noch Zeit" ist oftmals auch eine vorsichtige Absage, mit der man die Partnerin vertrösten kann. Das passiert auch oft ganz automatisch und ohne bösen Willen.
Natürlich trifft es auch ganz oft zu, dass der Mann sich nach einiger Zeit mit dem KiWu und mit Nachwuchs anfreunden kann. Männer sind vom plötzlich auftretenden KiWu der Partnerin oft überrumpelt und überfodert und reagieren abweisend. Manche brauchen tatsächlich nur ein wenig Zeit, aber manche brauchen einfach länger bzw. können sich keine Kinder vorstellen.

Ich wünsche dir, Tanicka, dass dein Freund zu den Männern gehört, die einfach einen Moment brauchen, um das alles sacken zu lassen und sich einfach ohne Druck Gedanken machen müssen.
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AnnieTime
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Re: Trauer, Verzweiflung, Enttäuschung...

Beitrag von AnnieTime »

Ich wollte ursprünglich auch nichts zu dem Thema schreiben, Libby, weil das so gar nicht meine Baustelle ist. Vielleicht hilft es Tanicka aber trotzdem, ein wenig die Sicht eines Nicht-KiWulers nach zu vollziehen.

@hunny: Ich denke, du hast mich ein wenig missverstanden. Ob der Partner irgendwann seine Meinung ändert, spielt weniger eine Rolle.
Tanickas Freund möchte aktuell kein Kind, was ganz konkret eben "Nein" bedeutet, auch wenn es *vielleicht* ein vorübergehendes Nein ist. Aber erst einmal gilt es.
Und wenn jemand etwas nicht will, nutzt es nichts, denjenigen zu "bearbeiten", das macht es oft nur schlimmer. Und irgendwann reicht schon ein bestimmtes Wort in der Richtung, um jemanden zu triggern.
(Ganz allgemein gemeint und nicht auf die spezielle Situation bezogen)
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Libby
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Re: Trauer, Verzweiflung, Enttäuschung...

Beitrag von Libby »

AnnieTime hat geschrieben:Ich wollte ursprünglich auch nichts zu dem Thema schreiben, Libby, weil das so gar nicht meine Baustelle ist. Vielleicht hilft es Tanicka aber trotzdem, ein wenig die Sicht eines Nicht-KiWulers nach zu vollziehen.
Das war auch mein Gedanke. Obwohl es manchmal nicht einfach ist, dass die offene und realistische Meinung einer Person ohne KiWu, die sich in die hier beschriebene Männerrolle hineinversetzen kann, nicht negativ aufgefasst und nicht "bösartig" verstanden wird.
un-kompliziert

Re: Trauer, Verzweiflung, Enttäuschung...

Beitrag von un-kompliziert »

Tanicka1983 hat geschrieben: Und weiter: er hätte mich nicht gefragt, ob wir zusammenziehen wollen, wenn er "dem" denn nicht völlig abgeneigt wäre,
Ich denke hunny bezieht sich auf das! -
Mal in wörtlicher Rede: "Wenn ich dem völlig abgeneigt wäre, wäre ich nicht mit dir zusammengezogen."
Und wenn man die zwei "nichts" mal rausnimmt:
"Ich bin mir dir zusammengezogen, weil ich es mir vorstellen kann."

Wenn man spontan nicht sagen kann, ob man Vater werden will, dann braucht es vielleicht schon länger als eine Woche um sich zu entschließen.

Aber ich finde auch, dass man schon darüber reden können sollte. Wenn etwas ein absolutes Tabuthema ist, dass der andere so gar nicht anscheiden darf (Wir sind doch Erwachsene.), dann muss das schon einen Grund haben.
Eine Entscheidung kann man vielleicht tatsächlich noch nicht erwarten. Aber es muss möglich sein können zu sagen: "Erzähl mir wie im Moment deine Gedanken dazu sind, damit ich weiß wo du stehst. Ich werde sie auch nicht bewerten." oder "Ich möchte dir erzählen, wie ich darüber denken, damit du weißt, was in meinem Kopf vorgeht und wie ich mich fühle. Du musst darauf aber nichts sagen."

Sein zentrales Thema mag grad die Selbstständigkeit sein. Ihres ist der Kinderwunsch.
Ich finde, diese beiden Thema sollten zumindest gleichwertig sein. Nicht weil eines per se toller ist, sondern sie dem jeweils geliebten Menschen am Herzen liegen.
Wie würde er reagieren, wenn er nicht mehr über seine Selbstständigkeit sprechen dürfte und man davon zuhause nichts mitkriegen dürfte. Da bin ich schon für Gleichberechtigung.
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NoisyS
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Re: Trauer, Verzweiflung, Enttäuschung...

Beitrag von NoisyS »

Ich hab die Reaktion von Tanickas Freund in ähnlicher Form selbst schon erlebt und glaube, dass das "normal männliches Verhalten" in dieser Situation ist. Er scheint sich schon Gedanken zu machen, aber er fühlt sich scheinbar unter Druck gesetzt. Das ist verständlich ob ihrer vorliegenden Diagnose. Da muss er jetzt halt durch.
Meinen Ratschlag von vorher möchte ich nochmal bekräftigen: Tanicka, setz Dir ein Zeitlimit und halte Dich dran. Auch wenn es schmerzt. Er denkt ja jetzt nach und gewöhnt sich nun an den Gedanken. Aber nerv ihn in der Zwischenzeit möglichst nicht mit dem Thema. Er wird es nicht vergessen.

Und zum FA: ich vermute, er glaubte wirklich was er vom Eizellen sparen sagte, und hat einfach bisserl wenig Ahnung. Vielleicht suchst Du Dir einen Spezialisten. Soweit ich weiß gibt es wirklich Medikamente, die die Eizellen "schlafen legen". Aber das ist nicht die Belara. Unter der gings mir übrigens auch beschissen.
NFP seit Juli 2010, erst Verhütung, dann KiWu, nun wieder Verhütung.
Kurvt nun in der Bild. Kurve nach der Geburt
Stolze Mama von Teresa *11.1.2014
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_Lexa_
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Re: Trauer, Verzweiflung, Enttäuschung...

Beitrag von _Lexa_ »

Hallo Zusammen und vielen lieben Dank für eure Beiträge und ich freue mich wirklich über jeden! Hätte nicht gedacht, so viel Input zu meinem Problem zu bekommen :-)
NoisyS hat geschrieben: Meinen Ratschlag von vorher möchte ich nochmal bekräftigen: Tanicka, setz Dir ein Zeitlimit und halte Dich dran. Auch wenn es schmerzt. Er denkt ja jetzt nach und gewöhnt sich nun an den Gedanken. Aber nerv ihn in der Zwischenzeit möglichst nicht mit dem Thema. Er wird es nicht vergessen.
Genau das ist mein Plan und daran halte ich fest. Leider habe ich hin und wieder mal nen schlechten Tag, wo ich gegen Zweifel ankämpfen muss, ob es denn der wirklich richtige Weg ist. Dann muss ich mich selbst mühsam von vorn überzeugen, dass es das einzig vernünftige im Moment ist. Aber bisher vergingen diese Tiefs recht schnell. :-)
Allgemein hast du die Situation am trefflichsten eingeschätzt. Ich kenne meinen Freund nun schon ein ganz gut und genau deine Überlegungen passen zu seiner Art, wie ich ihn kenne. Er wusste schon immer, dass für mich Kinder zum Leben dazu gehören, aber wir beide dachten bis vor kurzem, dass dafür noch genügend Zeit bleibt. Jetzt fühlt er sich ganz sicher sogar unter Druck gesetzt, die Entscheidung für ein Kind eben sehr kurzfristig treffen zu "müssen". Er IST damit überfordert. Jetzt ziehe ich erstmal zu ihm und sehe, wie sich die Umstände bis Anfang nächsten Jahres entwickeln. Mein Plan ist, ihn dann nochmal mit der Sache konkret zu konfrontieren und eine Entscheidung augrund der gegebenen Umstände zu verlangen (bis dahin hat er jawohl genug Zeit gehabt in Ruhe zu überlegen). Sowie die Entscheidung gefallen ist werde ich damit anfangen, meinen Kinderwunsch umzusetzen, ob mit oder ohne ihn. Werde bereits im Vorfeld Vorbereitungen zwecks Impfungen, allgemeine Gesundheit treffen...

Danke für den Tipp bezüglich der Medikamente. Kann es sein, dass es die sind, die jemanden therapeutisch in künstliche Wechseljahre versetzen können? Ich habe wirklich SEHR viel in fer Sache gegoogelt, aber was "wirkungsvolleres" ist mir nicht unter die Augen gekommen. Allerdings würde ich das nicht machen wollen, in Angst, mehr kaputt zu machen als nötig... :(
Deshalb werde ich mich mal informieren, ob ich überhaupt weiter was einnehme, wenn der Effekt unter der handelsüblichen Pille zu gering bis gar nicht vorhanden ist.
1. IVF Mai 2017: negativ
1.EZS April 2019: negativ
2.EZS August 2020: POSITIV
😍
23.04.2021: Geburt unserer kleinen Zwillingstöchter 😍

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D_
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Re: Trauer, Verzweiflung, Enttäuschung...

Beitrag von D_ »

Tanicka1983 hat geschrieben: Danke für den Tipp bezüglich der Medikamente. Kann es sein, dass es die sind, die jemanden therapeutisch in künstliche Wechseljahre versetzen können? Ich habe wirklich SEHR viel in fer Sache gegoogelt, aber was "wirkungsvolleres" ist mir nicht unter die Augen gekommen. Allerdings würde ich das nicht machen wollen, in Angst, mehr kaputt zu machen als nötig... :(
Deshalb werde ich mich mal informieren, ob ich überhaupt weiter was einnehme, wenn der Effekt unter der handelsüblichen Pille zu gering bis gar nicht vorhanden ist.
Vielleicht solltest Du einen Termin bei einer KiWu-Klinik machen bzw. bei Fachärzten, die darauf spezialisiert sind? (Hier gibt es sicher Frauen, die sich damit auskennen, im Gegensatz zu mir ;)) Dann weißt Du besser, was in Deinem Fall zu tun ist und Dein Freund sieht, dass es Dir damit wirklich ernst ist (viele Männer geben so lange nichts auf Worte, bis sie Taten sehen - und ein Termin bei einem KiWu-Experten ist definitiv eine Tat).
D_ hat über 25 Jahre durchgehend erfolgreich mit nfp verhütet :thumbup:
Badewannengirl
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Re: Trauer, Verzweiflung, Enttäuschung...

Beitrag von Badewannengirl »

Hallo Tanicka,

Ich habe jetzt nicht alles gelesen. Aber ich habe dazu mittlerweile eine ziemlich straighte Meinung.

Wenn du finanziell gut allein auskommst.. Dann liegt diese Entscheidung bei dir!
So sehe ich das.. klingt vielleicht doof, aber ich habe es im Umkreis oft genug gesehen.
Viele Frauen warten auf ihre Freunde.. "Schatz, lass uns noch ein paar Jahre warten.. in den Urlaub fahren.. was erleben".
Oh Ja. Wie oft hab ich genau das von den Mädels gehört. Und dann?
Ja dann.. Dann warten Sie. Um im schlimmsten Fall in den besagten Jahren auf einmal verlassen dazu sitzen :(

Und deshalb habe ich nur auf mich gehört. Ich will ein Kind. Ja ich habe gewartet bis mein Partner das berufliche Go hatte.. das war ein halbes Jahr.
Aber ich hätte es nicht länger getan.. eigentlich habe ich auch einen Zyklus eher begonnen ;) er hatte die Entscheidung am 07.04.2013.. aber mein ES war am 05. Und den wollte ich nicht verpassen..
Da ich wusste er wird genommen.. wozu warten? Mein Wunsch war so stark!

Egal. Zurück zu meiner Aussage:

Im schlimmsten Fall sitzen wir allein da in ein paar Jahren. Oder allein mit Kind.
Ich liebe meinen Freund. Ich hoffe er bleibt bei mir.
Aber ich kann es nicht garantieren.
Und darum liegt die Entscheidung um Nachwuchs BEI MIR.
Ich kann seine Meinung berücksichtigen. Aber wenn mein Wunsch schon auf den Zahnfleisch kriecht.. und ich liquide bin.
Dann mach ich es..

Musste das mal los werden und hoffe ich klinge nicht zu extrem :)
Er (26) und ich (29) warten mit unserem Sonnenkind (12/2013) sehnsüchtig auf den kleinen Krümel

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