Mai Mamis 2019

Freut euch mit mir, ich bin schwanger

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kicki
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Re: Mai Mamis 2019

Beitrag von kicki » Mittwoch 13. März 2019, 10:13

*reinschleich* Mucki das klingt ja mal richtig bescheiden...
depris sind auch richtig blöd, kann ich dir irgendwas gutes tun? Hast du mal Lust auf nen Kaffee oder so? Am 21.3. bin ich mittags in München und kann mir das gut einrichten wenn du magst. Bin da in Pasing, kann aber anschließend auch in die Stadt fahren, Fahrkarte hab ich ja dann eh eine. Meine Ma hat gerade wieder Welpen, die werde ich auch demnächst besuchen, da bin ich dann aber mit dem Auto unterwegs (A 94)
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simo16
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Re: Mai Mamis 2019

Beitrag von simo16 » Mittwoch 13. März 2019, 11:12

Jamaka, das ist der Vertretung ist zwar doof, aber mach dir nicht so nen Kopf. Die bekommt das schon hin und deine Chefin wird sie schon unterstützen.
Ich bin froh, dass wir jetzt endlich eine Vertretung für mich haben. Er fängt ab 1.4. an habe ich zumindest noch 14 Tage für die Übergabe. Werde bestimmt nochmal reinkommen, aber keine Termine mehr wahrnehmen.

Super, dass sich das Würmchen gedreht hat. Ich hoffe, dass das meine dann auch noch macht. 😉 obwohl sie BEL anscheinend liebt.

Meglyn, wir haben bis jetzt nur unser Bett und die babaybay. Zum auswandern für den Mann ist die Couch angefacht. 😉 da es das erste Kind ist, haben wir das „Problem“ noch nicht.

Imuck, das tut mir sehr leid, dass es dich so erwischt. Aber es hört sich so an, als ob du in guten Händen bist. Ich drück dich!
Wegen deinem FA Termin, würde ich mir keine großen Gedanken machen, vorallem wenn die kleine nicht so mitmachen wollte. Ich steh zu diesem messen ziemlich kritisch, da ein paar Millimeter viel ausmachen. Wenn bei mir nicht die blöde Plazenta wäre und das wenige Fruchtwasser, wäre ich nicht beunruhigt. Bist ja jetzt auch nicht die größte 😉 finde es interessant, wie deine FA auf deine Anmerkungen reagiert hat. Ist dann einfach doch meistens ein Standard, ob nötig oder nicht. Gut, dass du dich durchgesetzt hast.
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beccah
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Re: Mai Mamis 2019

Beitrag von beccah » Mittwoch 13. März 2019, 13:51

Ach Mensch IMuck, das ist aber echt blöd mit der Schwangerschaftsdepression, zum Glück bist du schon angebunden, das ist viel Wert (so lange die Fachkräfte gut sind, aber ich hoffe das sind sie?) Ich kann das so gut nachempfinden, da ich Depressionen hatte bevor ich mich selbstständig gemacht habe, auf Grund von über viele Jahre andauernde sehr schlechten Arbeitssituationen in Kombination mit meiner Erziehung und der Behandlung durch meine Eltern. Mir hat das Gespräch mit der Therapeutin sehr weitergeholfen, in dem Sinne als dass ich einfach Reden konnte ohne verurteilt zu werden und verstanden habe dass ich nicht der Idiot bin sondern die anderen die mich so behandelt haben und dass ich daran was ändern kann. Natürlich ist das jetzt bei dir eine andere Situation, was ich nur sagen wollte ist, dass es wichtig ist, dass du auch die richtige Behandlung bekommst. Eine Psychiaterin z.B. wollte mir schwerste Medikamente aufschreiben, plus Ritalin :crazy: und sie sagte mir wenn ich das nicht nehmen würde, dann würde ich nie wieder gesund werden. Habe ich alles nicht genommen, was sich auch als richtig erwiesen hat, aber so gibt es immer schwarze Schafe unter den Behandelnden.
Puh ich weiß gar nicht so recht was ich dir raten kann...Gerade der "Situation Schwangerschaft" kann man sich ja nicht entziehen und mal eine Pause davon machen....
Wegen der Größe Deiner Kleinen mach Dir aber mal nicht so viele Sorgen: Meine war bei 29+1 auch nur 1200g, das ist ja nur ein wenig mehr als bei dir. Und am Anfang war sie immer an der Obergrenze der Kurve bzw ich bin sogar noch vordatiert worden bis zum Ultimum (irgendwann habe ich der FA gesagt, sie soll jetzt mal aufhören mich vorzudatieren, weil die Kleine ja schlecht vor dem Eisprung gezeugt worden sein kann) weil sie anfangs so groß war. Wenn die Plazenta das Baby doch richtig versorgen kann und das kann sie ja, dann ist doch alles gut, vllt hat sie inzwischen alles wieder aufgeholt, vllt hat die FA sich einfach nur vermessen....


Zum Thema Schlafsituation: Wir haben aktuell nur das Beistellbettchen im Schlafzimmer stehen, müssen es aber noch ans Bett montieren. Die Kleine hat dann noch ihr Bett (was ja noch länger ungenutzt bleibt) in ihrem Zimmer stehen. Abgesehen davon haben wir keine anderen Betten im Haus. Notfalls muss mein Mann auf die Couch wenn es ihm zu viel wird :silent: Aber ich denke, das wird schon alles so gehen, bisher haben wir nie aus irgendeinem Anlass in 2 verschiedenen Betten geschlafen, ich denke das werden wir auch jetzt nicht machen. Dann sind wir halt beide müde :lol: Aber mit Geschwisterkind stelle ich mir das auch schwieriger vor.


Mit Euren Nachfolgen da: Macht Euch keinen Kopf, ich weiß es fällt schwer, aber es ist wirklich nicht euer Problem! Ihr hab getan was ihr konntet um alles gut zu übergeben, damit ist eure Pflicht und Verantwortung voll und ganz erfüllt.

Schlafen ist hier im Moment die absolute Vollkatastrophe, liege teilweise nächtelang wach, weil ich mich nicht mehr vernünftig positioniert kriege, dann ständig zum Klo muss und wenn ich dann "falsch" (in meinen Augen aber leider bequem) liege ist so ein Rabatz im Bauch, dass ich mich anders hinlegen muss. Meine Kleine kann nichts leiden was irgendwie an den Bauch drückt, weder mein Bein, noch die Matratze noch das Stillkissen noch sonst irgendwas, dann wird die richtig garstig und tritt wie wild rum. Oftmals nutze ich dann ihre Schlafenszeit vormittags um mich nochmal hinzulegen.

Ansonsten hier so: So langsam will ich mich mal an die übriggebliebenen Kleinigkeiten geben, die ich noch nicht vorbereitet habe, denn irgendwie fliegen die Wochen jetzt an mir vorbei, morgen gehts schon in die 31. SSW und ich hab das Gefühl ich bin so in der 24. SSW von der Zeit her stehen geblieben. Letzte Woche hatten wir dann die Elterngeld/Elternzeitberatung und leider bin ich (was meinen selbstständigen Teil betrifft) immer noch nicht schlauer als vorher, angeblich laut denen gibt es für mich auch keinen Mutterschutz und ich kann ganz normal bis zur Geburt Rechnungen schreiben und Kundenaufträge bearbeiten (was ich gar nicht gedacht hätte). Meine momentane tägliche Arbeitszeit ist durch die viele Schlaferei auch sehr eingeschränkt, an manchen Tagen schaffe ich nicht mehr was ich mir vorgenommen hatte, weil es teils vorkommt, dass ich 4-5 Stunden tagsüber schlafe, wenn die Nacht so fies war. ´
Ernährungstechnisch "entgleise" ich (für meine Verhältnisse) momentan. Zwischen den letzten beiden Vorsorgen hatte ich ja dann auf einmal ganz plötzlich 4 kg mehr drauf, obwohl ich vorher in der ganzen Schwangerschaft nur 3 kg zugenommen hatte. Zwar hat die Ärztin nicht gemeckert, aber ich fand es dann schon ganz schön happig. Als die Gewichtszunahme war habe ich mich für meine Verhältnisse aber auch "gehen lassen" indem ich mehrfach die Woche irgendwas süßes gefuttert habe. Üblicherweise esse ich sowas ja so gut wie nie, mag ich auch nicht, ich esse gerne gesund und ausgewogen, auch schon vor der Schwangerschaft, doch jetzt kann ich mich irgendwie schwerer kontrollieren und habe auch allgemein irgendwie mehr Hunger. Ab der 34. SSW will ich ja eigentlich neben dem Weißmehlverzicht (den ich so oder so betreibe) auch noch den Industriezucker weglassen, im Moment kann ich mir das noch so gar nicht vorstellen (normalerweise ist aber auch das nie ein Problem für mich gewesen, naja mal gucken).
Ansonsten fangen meine Brüste jetzt an zu tropfen :crazy: hat das noch eine (nicht stillende) von Euch? Noch hält es sich bei mir aber glücklicherweise in Grenzen :lol:
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iMuck
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Re: Mai Mamis 2019

Beitrag von iMuck » Mittwoch 13. März 2019, 16:08

Hallo Ihr Lieben,

tatsächlich bin ich durch die gute Plazenta und die gute Durchblutung auch gar nicht so besorgt, ich fand nur den Termin total Panne. Letztlich konnte ich ja erst am Ende des zweiten Ultraschalls dann erfahren, dass eigentlich alles gut ist.

Was die Depression betrifft, so stehe ich zum Glück ziemlich am Anfang. Dadurch, dass es mir schon früher mal nicht gut ging und ich einige Erfahrung mit Depressionen habe, habe ich es relativ früh erkannt und kann jetzt direkt von Anfang an gegensteuern.

nach meinem Gespräch heute mit der Therapeuten, sind wir beide der Meinung, dass wir höchstwahrscheinlich die Kurve noch vor der Geburt kriegen können. Sie sieht es letztlich als das Resultat einer generellen Überforderung. Sie findet das auch ganz normal.
Ich tue mich immer schwer mit solchen Gedanken, weil es mir selber meistens nicht normal vorkommt überfordert zu sein. Aber es geht mir wie euch allen hier – ich weiß vor lauter ToDo’s eigentlich nicht ein noch aus. Das reicht von Notar für den Ehevertrag, Elterngeld und Elternzeit, Steuererklärungen, Hochzeitseinladungen, Häppchen für die kirchliche festlegen, und und und bis hin zu den ganz normalen alltäglichen Aufgaben, die ja auch noch anfallen. Ich werde mich die nächsten Wochen jetzt erst mal darauf konzentrieren, die Prioritäten neu zu sortieren, mit kleinen Aufgaben in jeden Tag zu starten und so möglicherweise einen Ballen von dem ganzen abzuarbeiten. Wahrscheinlich geht es mir dann schon wieder besser.
gleichzeitig versuche ich meine Achtsamkeitsübungen wieder aufzunehmen, das schadet mir bringen niemandem, und diese Strategy halte ich jetzt für sehr vernünftig.

Mein Termin beim Endokrinologen heute war auch gut, ich bin jetzt soweit eingestellt, dass ich nicht mehr ganz so oft messen muss, Nur noch vier mal täglich. Abwechselnd einen Tag vor den Mahlzeiten und einen Tag nach den Mahlzeiten. Die Diätassistentin meinte sogar, dass ich gelegentlich mal versuchen kann, ob und wie sich ein Stück Kuchen auf mein Zuckerstoffwechsel auswirkt. Vorzugsweise würde sie mir empfehlen etwas mit viel Fett zu probieren, wie zum Beispiel Käsekuchen oder eben Sahne dazu zu essen.
beim Gedanken an ein Stück Gugelhupf mit Schlagsahne ist bei mir direkt die Sonne aufgegangen. Mal sehen wann ich mich das Trauer. Heute sicher noch nicht. Morgen werde ich trotz allem erst mal meinen Diabetiker-Muffins-Experiment starten. Ich versuche was leckeres aus Dinkelvollkornmehl, Mandeln, Mehl, xucker, Kakao und Schoko drops zu kreieren. Ich bin relativ zuversichtlich, dass das dann auch schmeckt.

Jedenfalls habe ich meinen Kampfgeist wieder - und das ist die halbe Miete.

Kicki: Du bist echt eine gute Seele liebe Kicki! Ich kann im Augenblick noch nicht sagen wie es bei mir mit der Zeitplanung am 21. ausschaut, aber sobald ich das abschätzen kann gebe ich dir Bescheid. Ich würde mich freuen einem weiteren Namen aus dem Forum ein Gesicht zu geben und mit dir einen Kaffee trinken zu gehen.

Euch allen noch mal vielen vielen Dank für euren Zuspruch.
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Kamikajane
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Re: Mai Mamis 2019

Beitrag von Kamikajane » Mittwoch 13. März 2019, 17:31

beccah, bitte sei nicht zu streng zu dir bzgl. deines "zügellosen" Essens! Meiner Meinung nach hast du bisher sehr wenig zugenommen in der Schwangerschaft und du musst bitte auch bedenken, dass du einen kleinen Puffer für die Stillzeit benötigst, denn Stillen ist sehr zehrend! Da ist es nie falsch, ein paar Kilo zu haben, auf die der Körper zurückgreifen kann, ohne direkt an die eiserne Reserve zu müssen. Denn es wird dir dann oft genug passieren, dass du die eine oder andere Mahlzeit aufgrund der pausenlosen Babyarbeit vergisst oder dir erst am Nachmittag einfällt, dass du noch gar nix gegessen hast. So ein Baby kann zwei erwachsene Menschen locker 24 Stunden lang vollauf beschäftigen ;)

Soweit ich weiß, gibt es weder Mutterschutz noch Elternzeit bei Selbstständigen bzw. musst du dir beides einfach selbst verordnen. Hast du was anderes erfahren?

Mucki, mit der Hochzeit hast du dir aber auch echt ein dickes Paket an Arbeit mit in die Schwangerschaft genommen, ich hätte das in der ersten Schwangerschaft nicht noch zusätzlich geschafft! Da kannst du dir auch mal ruhig auf die Schulter klopfen, wenn du was auf deiner langen To-Do-Liste abhaken kannst!
Mit unserem Mäuschen an der Hand (04.06.2015) und der kleinen Raupe im Arm (12.05.2019) :love:

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beccah
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Re: Mai Mamis 2019

Beitrag von beccah » Mittwoch 13. März 2019, 18:13

Kamikajane ums zunehmen gehts gar nicht mal so sehr, das ist ja normal, bin halt nicht gewohnt, dass ich so viel Lust auf "Scheiß" hab :lol: Das will ich mir erst gar nicht angewöhnen, da ist mit Sicherheit nichts tolles für die Kleine drin :problem:

Ja genau, es gibt wohl keinen Mutterschutz, allerdings soll ich wohl Elterngeld bekommen, die ersten 12 Wochen dann voll und den Rest der verbleibenden Zeit dann Elterngeld plus. Ich dachte aber immer, dass Elternzeit und Elterngeld sich gegenseitig bedingen. Bzw. auch was dieses Mutterschaftsgeld angeht, so wie ich dachte hängt das wohl mit der Zeit des Mutterschutzes zusammen...Ach keine Ahnung... Ich denke wir füllen einfach mal was aus so wie wir denken...Hauptverdiener ist sowieso noch mein Mann, da ich ja erst knapp 1 Jahr selbstständig bin nach der Geburt, da kommen die Aufträge noch schleppend. Bei meinem Mann ist das alles etwas klarer mit den Regeln, da er in einem Angestelltenverhältnis ist, in den 2 Monaten die wir planen gemeinsam zuhause zu sein wirds eh eng mit dem Geld logischerweise.

Wann überlegt ihr eigentlich welche Sachen ihr mitnehmen mögt? Ich hab eben mal begonnen ne Liste zu schreiben, die ich dann über die nächsten Wochen immer wieder ergänzen will wenn mir was einfällt. Ebenso will ich es mit dem Geburtsplan halten.
Der grobe Plan ist, irgendwann anzufangen die Kliniksachen irgendwo an einem Ort zu deponieren (wahrscheinlich im Kinderzimmer) sodass wir die wenn es los geht nur noch schnell in die Tasche stecken müssen.
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simo16
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Re: Mai Mamis 2019

Beitrag von simo16 » Mittwoch 13. März 2019, 18:16

Möchte nur kurz was zu Selbstständigkeit und Mutterschutz Elterngeld schreiben. Anspruch hast keinen, weil ja niemand da ist, gegen den du diesen richten kannst. Aber Anspruch auf Elternzeit hast du natürlich. Nach der Geburt wird oft erst Krankengeld herangezogen, falls du sowas abgeschlossen hast. Falls nicht, müsste direkt das Elterngeld beginnen. Ab da darf man nur noch seeehr wenig verdienen, glaube nicht mehr als 450€/Monat. Das weiß ich leider nicht genau, aber was geht wären irgendwelche Einmslzahlungen, wie Boni, Urlaubsgeld oder so. Vielleicht rentiert es sich für dich eine Elterngeldberatung aus privater Hand. *Werbung* http://www.elterngeldberatung.com Die haben mir sehr weitergeholfen und waren ihr Geld wert.
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Re: Mai Mamis 2019

Beitrag von beccah » Mittwoch 13. März 2019, 18:34

Simo die hatten wir letzte Woche ja schon, leider wusste die Dame bei mir dann aber auch nicht mehr weiter :thumbdown:

Ich nenne mal kurz die Eckpunkte, für diejenigen die sich evtl. damit auskennen, wen's nicht interessiert einfach überlesen bitte.
Es zählt ja immer nur das letze Jahr vor der Geburt und da war es bei mir so, dass ich bis Juni letzten Jahres in meinem zweiten Ausbildungsverhältnis gestanden habe. Im Betrieb selbst habe ich aber schon seit April letzten Jahres nicht mehr gearbeitet, weil ich außerordentlich fristlos kündigen musste (wegen untragbarer Umstände im Betrieb inkl. Beschwerde bei der zuständigen Kammer), ab da gabs natürlich auch keine Ausbildungsvergütung mehr. Den Ausbildungsabschluss vor der Kammer habe ich im Juni mit Auszeichnung bestanden, damit war die Ausbildung dann offiziell beendet. Gleichzeitig habe ich mich im Juni selbstständig gemacht. Um mir in meiner Selbstständigkeit ein Zubrot zu verdienen und trotzdem noch genug Zeit in der Selbstständigkeit zu haben, habe ich seither einen 450 Euro Job nebenher gehabt (der auch immer noch nicht gekündigt ist, wo ich aber seit Februar schon keine Einnahmen mehr beziehe, da ich die Tätigkeit nicht mehr ausüben kann wegen der fortgeschrittenen Schwangerschaft). Die Selbstständigkeit selbst kostet momentan noch mehr als sie einnimmt, sprich da gehen die Einnahmen aus den Aufträgen direkt wieder in die Kosten über. Krankenversichert bin ich dementsprechend noch über meinen Mann in der Familienversicherung, die ich erst verlassen muss, wenn ich über 450 Euro monatlich verdiene/Gewinn mache mit der Selbstständigkeit. Dementsprechend sind meine Einnahmen / Gewinn momentan faktisch bei Null.

Unsere Recherche bisher hat ergeben, dass mir in jedem Fall der Mindestsatz Elterngeld zusteht. Da ich aber im vollen Elterngeldbezug keine Arbeit für die Selbstständigkeit machen darf, diese aber fortführen will, kann ich wohl ab dem 4. Lebensmonat ins Elterngeld plus wechseln und weiter in der Selbstständigkeit arbeiten. Die Selbstständigkeit nimmt halt auch gerade Fahrt auf und ich sehe für mich da eine gute Zukunft. Auf Grund des 450 Euro Jobs den ich hatte, steht mir wohl Mutterschaftsgeld zu, aber irgendwie nicht über die Krankenkasse sondern über irgendso ein Amt... keine Ahnung...
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Re: Mai Mamis 2019

Beitrag von calui83 » Mittwoch 13. März 2019, 19:24

Du kannst arbeiten so weit ich weiß (muss ja keiner Wissen), nur musst du mit deinen Kunden vereinbaren, dass die Rechnung erst beglichen wird, wenn du in Elterngeld Plus bist (wenn du nach Zuflussprinzip deine GuV-Rechnung machst). Ich hab vor ein paar Tagen was zu Selbstständigkeit und Elterngeld gelesen und ich würde mich da auch von Experten in dem Zusammenhang beraten lassen. Eine einfache Beratung bei Caritas und co. Wird da wahrscheinlich nicht viel dazu sagen können.
Filmausschnitt: Die sichere Geburt. Wozu Hebammen?
Interview mit der Regisseurin.

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Re: Mai Mamis 2019

Beitrag von beccah » Mittwoch 13. März 2019, 19:35

Ja genau, soweit hatten wir das vor der Beratung auch schon rausgelesen.

Tatsächlich war das KEINE kostenlose Beratung und wurde von einer speziell ausgebildeten Beraterin durchgeführt. Was meinen Mann betrifft, hat sie auch super beraten, nur bei mir war sie sehr unschlüssig. Sie wollte jetzt nochmal ein paar Infos raussuchen und nochmal Infos nachschicken per Mail. Hoffentlich ist da dann was schlüssiges bei. An sich sollte es aber so gehen wie wir gedacht haben.
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