Muttermund-Tasterinnen

Die schwierigere Variante der Selbstbeobachtung
mQ
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Re: Muttermund-Tasterinnen

Beitrag von mQ » Dienstag 10. Dezember 2013, 13:07

ich hatte auch am anfang zweifel.
das bild ist klasse Bild

Cato
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Re: Muttermund-Tasterinnen

Beitrag von Cato » Dienstag 10. Dezember 2013, 16:02

ichigo hat geschrieben: Wie gesagt, ich hoffe, man versteht die Darstellung einigermaßen, besser ging es jetzt mit Paint nicht :lol:
Ich gehe mal davon aus, dass dieser "Zipfel", wie ich ihn spüre, sich zum ES hin dann einfach etwas zurück zieht und weicher wird? :think:
Sehr cooles Bild ichigo! :D Genau so ist es, dieser "Zapfen" ist wenn er mittig oder höher steht dann schlechter oder fast gar nicht mit den Fingern erreichbar. Wenn mein MuMu tief steht, dann kommt er mir quasi schon entgegen, die Finger kaum drin und ich sag dann gerne, er fällt fast raus :lol: Und so richtig lippenweich ist meiner nur ganz selten, zur wirklich hochfruchtbaren Zeit (1-2Tage), sonst ist weich bei mir auch eher so nasenflügelweich, dass ist ganz unterschiedlich von Zyklus zu Zyklus.
Ich finde übrigens der äußere MuMu fühlt sich wie ein kleiner glitschig-glatter Penis an :lol: Auch die Öffung ist von geschlossen über leicht geöffnet (schlitzartig) und richtig offen (kleine Mulde oder Löchlein) iwann ganz gut zu ertasten.

Ganz viel Erfolg euch weiterhin bei der MuMu-Auswertung :flower:

chillout
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Re: Muttermund-Tasterinnen

Beitrag von chillout » Dienstag 10. Dezember 2013, 23:18

Hallo ihr Lieben,

da ich jetzt nicht wieder nen extra Thread eröffnen wollte, weil es zu dem Thema ja schon tausend fragen gibt, wollte ich euch einmal um Hilfe bitten.

Seit ein paar Tagen taste ich meinen MuMu und konnte erstaunlicherweise sehr schnell einen Unterschied bemerken. Zwischen hart und weich und auch hoch und tief ist bei mir ne deutliche Differenz zu erkennen. Allerdings habe ich diese kleine Löchlein wohl immer, egal ob hart oder weich. Wobei es ein wenig weiter offen war, als der MuMu hoch stand und weich war.

Was ich mich nun frage ist, ich konnte in den letzten Tagen eine ganz klare Veränderung bemerken, mein MuMu ist jetzt hart und steht tief. Allerdings stimmt das überhaupt nicht mit meinen restlichen Daten (Temperatur, Schleim) überein. Ich weiß, man soll nur zwei Dinge kombinieren, allerdings dachte ich mir, das mit dem MuMu kann ich ja einfach nebenbei mal mit beobachten, ohne es zur Auswertung hinzuzuziehen...

Das irritiert mich jetzt schon ein wenig, da meine 1. hM noch immer auf sich warten lässt... ZS ist rötlich/braun (sowas hatte ich bei der Pille definitiv nie)
Der MuMu wird doch aber im Normalfall erst nach dem Eisprung wieder hart und geht tief oder?

Vielleicht kann mir jemand ein bisschen Verwirrung nehmen...

Interessant finde ich die Sache zumindest total, denn nie in meinem Leben hatte ich mir darüber Gedanken gemacht und gleich in den ersten Tagen einen solchen Unterschied festzustellen, war schon überraschend und neu für mich!

Lg
chili
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Cato
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Re: Muttermund-Tasterinnen

Beitrag von Cato » Mittwoch 11. Dezember 2013, 00:05

chili87 hat geschrieben:Was ich mich nun frage ist, ich konnte in den letzten Tagen eine ganz klare Veränderung bemerken, mein MuMu ist jetzt hart und steht tief. Allerdings stimmt das überhaupt nicht mit meinen restlichen Daten (Temperatur, Schleim) überein. Ich weiß, man soll nur zwei Dinge kombinieren, allerdings dachte ich mir, das mit dem MuMu kann ich ja einfach nebenbei mal mit beobachten, ohne es zur Auswertung hinzuzuziehen...
Hey chili,
wie du selbst schon geschrieben hast, genügt es zum Auswerten Tempi+Schleim oder Tempi+MuMu zu beobachten. Die meisten entscheiden sich für ersteres, da der Schleim auch in den meisten Fällen einem Muster folgt. Der MuMu ist eher unpredictable ;) zumindest in der ersten ZH, ab HL verändert er sich weniger und ist meist hart. Versuch den MuMu wirklich ganz unabhängig von der Temperatur-ZS-Kombi zu beobachten, (möglichst zu einer festen Tageszeit, empfohlen wird abends) um erstmal ein Gefühl für ihn zu bekommen. Ich fand und finde das immer noch gar nicht so leicht. Du wirst mit den Zyklen immer mehr Sicherheit in der Einschätzung bekommen (mein erster Zyklus sieht bzgl MuMu-Auswertung auch so ganz anders aus als die folgenden und langsam wird's immer einfacher).
Auch bist du ja Postpill, da macht der Körper eine große Umstellung durch, häufig beobachtet werden anovulatorische Zyklen, sehr kurze Zyklen, zu lange Zyklen, SB usw.
Nur nicht verzweifeln und einfach mutig dabei bleiben :flower:

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Re: Muttermund-Tasterinnen

Beitrag von ichigo » Mittwoch 11. Dezember 2013, 07:44

Winona hat geschrieben: Wenn mein MuMu tief steht, dann kommt er mir quasi schon entgegen, die Finger kaum drin und ich sag dann gerne, er fällt fast raus :lol:
:lol: yes, genau so sieht das bei mir auch aus! Ich muss mit dem Finger echt nur ein Stückchen rein und da ist er schon. Ich hab halt immer in diesem Hohlraum darüber gewühlt und mich gewundert, warum da nix ist :wtf: ich muss sagen, er versteckt sich da ein bisschen, man muss quasi nach ihm "greifen" :D
Winona hat geschrieben: Ich finde übrigens der äußere MuMu fühlt sich wie ein kleiner glitschig-glatter Penis an :lol:
:lol: danach hatte ich gesucht :D ich finde, das trifft es!
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Re: Muttermund-Tasterinnen

Beitrag von kyuubi » Mittwoch 11. Dezember 2013, 15:45

Chili, die Höhe des Mumu ist eh kein Kriterium für Fruchtbarkeit oder Unfruchtbarkeit, da das eben auch einfach mal schwanken kann, egal wo man im Zyklus steht. Wichtiger sind da hart/weich und offen/geschlossen. Und überhaupt gibt es nur eine Situation, in der der Mumu unfruchtbar anzeigt und das ist hart UND geschlossen. Wenn er also hart ist, aber leicht geöffnet, heißt das immer noch fruchtbar. Passt also zu deinen restlichen Anzeichen, keine Sorge ;)
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Re: Muttermund-Tasterinnen

Beitrag von DieVanni » Samstag 14. Dezember 2013, 13:29

Hallo Ihr Lieben,
da ich auch keinen eigenen Thread dafür eröffnen möchte, frage ich einfach mal hier weiter....
Also, ich teste meinen MuMu ja auch täglich und kann dadurch auch sehr gut feststellen ob und wie er sich verändert...
So, nun ist er seit meinem ES etwa täglich weit oben, hart und fest geschlossen...unverändert...
Heute habe ich nun etwas ganz Seltsames festgestellt, habe auch schon gegoogelt, aber leider gar nichts dazu gefunden :think: Vielleicht habt Ihr ja eine Idee...Also auch heute ist der MuMu oben, hart und geschlossen...Allerdings konnte ich ganz vorne, ander verschlossenen Öffnung wie eine Art Erhebung tasten, die gestern garantiert noch nicht da war...Leider kann ich das gar nicht richtig beschreiben, es fühlt sich an wie ein Vorsprung oder wie eine Fingerkuppe die raussteht :? Aber auch hart, nicht weich....Weiß Jemand was das sein könnte? Bin echt am Rätseln...

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Re: Muttermund-Tasterinnen

Beitrag von ichigo » Montag 16. Dezember 2013, 07:38

Hey Vanni!

Das hört sich für mich so an, wie das, was Wurzelbrot in ihrem Thread (viewtopic.php?f=33&t=5223" target="blank" target="blank) einmal angemerkt hatte.
Winona schrieb daraufhin:
"für mich fühlte es sich auch zunächst immer so an, wie du es beschreibst - der kleine harte Knubbel ist wahrscheinlich ein Ovula Nabothi. Die sind harmlos und kommen und gehen."

Vielleicht kannst du dich damit identifizieren? Eventuell äußert sie sich aber auch nochmal dazu, das fiel mir jetzt nur als erstes ein ;)
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Re: Muttermund-Tasterinnen

Beitrag von crocodile » Montag 16. Dezember 2013, 13:55

hey ihr lieben!
also ich muss sagen, in diesem Zyklus macht mich mein Mumu noch wahnsinnig! der Härte- und Öffnungsgrad ändert sich meist alle 2 h. nach dem aufstehen war er heute total weich und offen, jetzt wieder eher hart und leicht geöffnet. woran soll ich mich denn da noch orientieren?? geht es euch auch manchmal so?

Cato
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Re: Muttermund-Tasterinnen

Beitrag von Cato » Montag 16. Dezember 2013, 14:41

Hi crocodile,

da der MuMu gerade in der fruchtbaren Phase am Tag starken Schwankungen unterliegt, solle man ihn am besten zu einer festen Tageszeit 1x tgl kontrollieren. Am besten abends, da er bei vielen Frauen morgens und mittags meist eher weich ist.

@vanni: Wie ichigo schon meinte habe ich auch bei deinem post erst an diese Ovula Nabothi gedacht. Du hast es mit einer Fingerkuppe umschrieben, die da raussteht. Also wenn ich diese kleinen zystenähnlichen Gebilde ertaste, fühlt es sich eher an wie ein hartes Körnchen, dass nach 1-3 Tagen meister wieder verschwunden ist. Wenn du allerdings Veränderungen wahrnimmst die sich dir nicht erschließen, mit Schmerzen verbunden sind oder länger als ein Paar Tage bestehen, im zweifelsfall sogar größer werden, dann würde ich das beim Frauenarzt abklären lassen. :flower:

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