Enttäuscht über ersten Besuch im KiWu Zentrum

Warum nicht ich? Ich halte es nicht mehr aus!
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Betty83
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Registriert: Mittwoch 31. Dezember 2014, 10:50

Re: Enttäuscht über ersten Besuch im KiWu Zentrum

Beitrag von Betty83 »

Bei uns war die zweite Klinik, aus genannten Gründen, auch eine Uniklinik, trotzdem lief es nicht gut. Ich glaube einfach, das ist auch individuell. Die Kliniken sollten mehr fragen, was der Patient sich wünscht und dann gemeinsam einen Weg beschreiten, aber leider wurden wir zB nie gefragt.
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Er: 40, OATIII
1-3. ICSI 2019 -> negativ
4. ICSI 01/2020 -> keine Eizelle
5. ICSI 04/2020 -> positiv
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nine_2012
Beiträge: 27
Registriert: Donnerstag 15. März 2018, 19:53

Re: Enttäuscht über ersten Besuch im KiWu Zentrum

Beitrag von nine_2012 »

Hallo ihr lieben,

wollte mal über meinen Besuch im kiwu Zentrum berichten.
Also ehrlich gesagt war ich sehr enttäuscht. Ich habe mir das ganze viel schöner und persönlicher und so vorgestellt. Schon die vielen traurigen Paare die mit uns gewartet haben, haben mich selbst ungemein traurig gemacht.
Sehr viel wird ja nicht gemacht beim ersten Gespräch außer dem üblichen Blutziehen, Gyn.Untersuchung und so.
Ich fand auch die Ärztin die wir hatten nicht so besonders.
Nur irgendwie bin ich jetzt auch etwas verwirrt. Zur Untersuchung hat sie einen Follikel gesehen 18 mm groß. Das war am zyklustag 9. die Ärztin meinte wir sollten an dem Tag und zwei Tage später nochmal Herzeln und dann müsste es geklappt haben und sollte dann ab dem 2. Hochlagentag Progesteron nehmen. Jetzt am 16. Zyklustag ist immer noch keine Hochöage in Sicht. Wir herzeln fleißig weiter aber auch weil wir Spaß dran haben und nicht weil wir es müssen. Aber wie kann das sein? Müsste das Follikel nicht längst gesprungen sein?

Vielleicht kann mir ja jemand einen Ratschlag geben.

Danke euch
rosenn
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Registriert: Montag 15. Januar 2018, 17:20

Re: Enttäuscht über ersten Besuch im KiWu Zentrum

Beitrag von rosenn »

Hallo zusammen,

mein Freund (37) und ich (32) versuchen seit 17ÜZ vergeblich schwanger zu werden. Bei mir ist bis auf ein leicht erhöhter Prolaktin-Wert alles OK (ich soll Mönchspfeffer nehmen).

Unser erster Besuch in der KiWu-Klinik vor 1 Monat war gar nicht so schlimm, es ging ja nur um die Diagnostik. Der Arzt war nett und locker drauf, hat uns Mut gemacht. Thema Therapie wurde nicht angesprochen.

Letzte Woche war die Auswertung der Ergebnisse, diesmal mit einer anderen Ärztin: sie begann ihren Satz so "die gute Nachricht: Sie sind zeugungsfähig. Die Schlechte: lassen Sie uns mal gemeinsam die einzelnen Werde durchgehen..." Es stellt sich heraus, dass das Spermiogramm meines Freundes leider ziemlich schlecht. Alle Werte sind (weit) unterdurchschnittlich. So schlecht laut Ärztin, dass nur eine ICSI in Frage kommt - sie bot uns sofort Prospekte an! Das ganze Thema hat sie in einer Schnelligkeit "abgearbeitet", Werte runtergelesen und nicht wirklich auf die Art und Weise WIE sie Inhalt übermittelt/es bei uns ankommt. Sehr unsympathisch, wir waren danach am Boden zerstört und hoffnungsloser als je zuvor. Sie hätte eher Pathologin werden sollen.... Wir fühlten uns nicht gut aufgeklärt und überhaupt nicht gut aufgehoben. So als wäre sie nur auf Profit aus und wolle uns nur ihr 8000Euro-Verfahren verkaufen.

Ich wurde erst einmal von meiner Hausärztin drei Tage krank geschrieben, weil mich das unglaublich mitgenommen hat. Für meinen Freund ist der Schock mindestens genauso groß, die angegriffene "männliche Potenz" beschäftigt ihn sehr...

Wir sollen das SG in 2 Monaten wiederholen und uns bis dahin Life-Style-Änderungen wie mehr Sport, gesund Essen, kein Alkohol, zusätzlich Omega3+VitD+Zink+VitE etc. vor/einnehmen. Diese könnten das SG positiv beeinflussen.

Natürlich wissen wir, dass das SG eine Momentaufnahmen ist, dass die Werte tatsächlich sehr schlecht sind, diese sich ändern KÖNNEN aber auch gleich schlecht bleiben bzw. schlechter sein können. Eine ICSI könnte tatsächlich die einzige Möglichkeit sein. Wir wissen auch, dass wir das auf keinen Fall an dieser KiWi-Klinik machen würden.

Wir wollen am liebsten sofort wechseln: wir sind auf der Suche nach einer Alternative im Raum Berlin.
Kann jemand - vielleicht auch mit einem schlechten SG - ein bestimmtes Zentrum in Berlin empfehlen??
Kennt jemand die Statistik und/oder Erfolgschancen der Behandlungen einzelner Zentren?

hitzige Grüße aus der Hauptstadt
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JoannaRachel
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Registriert: Dienstag 24. November 2015, 14:02

Re: Enttäuscht über ersten Besuch im KiWu Zentrum

Beitrag von JoannaRachel »

Hallo rosenn,

es tut mir Leid, dass die Ärztin euch so abgefertigt hat. Aber ich muss sagen, wir wären damals froh über solche klaren Aussagen gewesen. Wir sind trotz sehr schlechtem SG davon ausgegangen, dass es ohne Künstl. Befruchtung nur etwas hormonelle Hilfe klappt.

Erst in Österreich hat man uns klar ins Gesicht gesagt, dass mit dem SG nur ne ICSI helfen kann.

Ich kann dir nur raten, dass ihr ggf. für einen weiteren Termin in der Klinik darauf besteht von jemandem anderen als dieser Ärztin betreut zu werden.

Wie die Erfolgschancen von einzelnen KiWuKliniken ist kann ich nicht sagen. Komme nicht aus Berlin. Vielleicht findest du ja was auf den jeweiligen Seiten im Netz der Kliniken. Wir haben nämlich hier im Umkreis von 100 km nur 2 Kliniken. Die eine 100 km in die eine und die andere in die andere Richtung.

Aber ihr könnt ja sonst wie wir auch mal men Termin in ner anderen Klinik machen. Wir haben uns aber im Vorfeld über beide Kliniken 0 informiert.

Ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen, bzw mal ne andere Sicht geben. Mein Mann war nach der Diagnose über sein SG auch richtig down. Hatte dann format C gemacht und mit dem jetzigen Patenonkel unseres Stammhalters ein Männergespräch geführt...

LG Joanna
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simo16
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Re: Enttäuscht über ersten Besuch im KiWu Zentrum

Beitrag von simo16 »

Hallo,

wir haben im Prinzip die selbe Diagnose, aber erfahren haben wir es über den Befund des SG vom Urologen. Das war super doof, da er am Freitag ankam und man am Abend natürlich niemanden mehr anrufen kann und das WE auch nicht. Unser Arzt in der KiWu hat auch ziemlich klar gesagt, dass es anders nicht geht. Ist nicht einfach damit umzugehen. Ich wünsch euch einen schnellen Erfolg!

Leider bin ich nicht aus Berlin, aber wichtig ist, dass ihr euch gut aufgehoben fühlt. Man muss seinem Arzt vertrauen können und nicht immer alles in Frage stellen. Dann wird man nicht glücklich. Der ganze Prozess ist seelisch schwierig genug.

Es gibt eine IVF/ICSI Gruppe bei Hindernisse. FrAge doch hier nochmal.

LG
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Ich ´83, alles in Ordnung
Er `73, SG nicht in Ordnung
1. ICSI Mai 2018
2. ICSI Juni/Juli 2018
3. ICSI August/September 2018 :love: Unser Kampfkrümel hat sich festgebissen
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Becky1007
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Re: Enttäuscht über ersten Besuch im KiWu Zentrum

Beitrag von Becky1007 »

Hallo rosenn!

Das ist schade, dass ihr so ein schlechtes zweites Gespräch in der Kiwu hattet.
Ist mir auch passiert, dass wir in der Kiwu waren, und der Arzt meinte, dass IVF/ICSI jetzt die nächsten Schritte wären. Ich hatte das zwar schon befürchtet, dass er das sagen würde, aber mir ist in dem Moment auch das Gesicht eingeschlafen. Dass ich fast den Tränen nahe ware, hat er mit "nana, so viele Kinder werden auf diese Art gemacht" abgetan; fand ich auch nicht so berauschend.

Was genau hat dich denn so mitgenommen, dass du gleich eine Krankschreibung brauchtest? Wie diese Ärztin mit euch gesprochen hat, oder die Diagnose?

Wenn es um die Diagnose geht, hilft dir vielleicht auch der Gedanke, dass jetzt, nach langer Zeit erfolglosen Probierens endlich was gefunden wurde. Eine Diagnose ist etwas, womit man arbeiten kann. Jetzt stell dir doch vor, es wäre nichts heraus gekommen, und sie hätte gesagt "Alles Bestens. Werte topp, ich verstehe nicht, warum Sie noch nicht schwanger sind."

Habt ihr diese Ärztin gefragt, ob man mit euren Lifestyle Änderungen was verbessern kann am SG? Oder hat sie euch ein Nahrungsergänzungsmittel empfohlen?
Das alles dauert aber mindestens 3 Monate, bevor man eine Wirkung sieht, denn solange dauert die Spermienreifung.
rosenn hat geschrieben: Donnerstag 9. August 2018, 09:40 Wir wollen am liebsten sofort wechseln: wir sind auf der Suche nach einer Alternative im Raum Berlin.
Kann jemand - vielleicht auch mit einem schlechten SG - ein bestimmtes Zentrum in Berlin empfehlen??
Kennt jemand die Statistik und/oder Erfolgschancen der Behandlungen einzelner Zentren?
Wenn ihr euch nicht wohl fühlt, dann solltet ihr das unbedingt tun. Aber wie auch schon JoannaRachel gesagt hat, vielleicht ist eine klare Aussage besser, als euch noch monatelang falsche Hoffnungen machen lassen? Trotzdem, ihr müsst euch wohlfühlen. Ihr müsst in der Kiwu das Gefühl haben, dass sie zu euch passen, und in eurem Interesse beraten. Wenn ich das Gefühl gehabt hätte, es wäre ein Verkaufsgespräch, wäre ich auch gegangen.

Statistiken und Erfolgschancen sind da leider nicht hilfreich. Das ist einerseits immer etwas sehr individuelles, außerdem hat es mMn keine Aussagekraft. Vielleicht nimmt eine Kiwu mit einer höheren Baby-take-home Rate mehr jüngere Patienten mit gut diagnostizierten Problemen? Dann ist es einfach. Eine Kiwu, die viele Fälle betreut, wo die Gründe unklar sind, wird niedrigere Raten haben.
Ich bin momentan auch zwischen zwei Instituten am Auswählen, und ich habe mir die wissenschaftlichen Publikationen beider Kiwus zusammengesucht, um mir ein Bild zu machen, wo die Schwerpunkte liegen.

Empfehlungen habe ich leider keine für dich. Aber informiere dich über die Kliniken, sieh dir die Homepages an, lies dich durch verschiedene Foren und mach auf jeden Fall noch woanders einen Ersttermin.
rosenn
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Registriert: Montag 15. Januar 2018, 17:20

Re: Enttäuscht über ersten Besuch im KiWu Zentrum

Beitrag von rosenn »

Hallo Joanna, Simo und Becky: danke für eure Antworten!

In Berlin gibt es sehr viele KiWi-Zentren (das ist schon fast wie jammern auf hohem Niveau, ich weiß... Qual der Wahl), ich habe vorhin mal einen neuen Ersttermin in einem anderen Zentrum gemacht. Die Online-Reviews sind überall ziemlich durchwachsen. Wir werden wohl das ganze mal sacken lassen und uns dann in ein paar Wochen entscheiden, wo wir das SG wiederholen.

Stimmt, es ist irgendwie gut jetzt endlich zu wissen, warum es bisher nicht geklappt hat. Man ärgert sich ja dann doch, dass man nicht schon viel früher die Diagnostik gemacht hat! Ich bin jedenfalls sehr froh darüber, DASS es Therapiemöglichkeiten gibt.
Natürlich waren wir nach der Diagnose geschockt, die größte Herausforderung bisher war jedoch das zwischenmenschliche... in der Luft schwebt jetzt eine graue Wolke: mein Freund, der sich in seiner Männlichkeit gekränkt und als "Versager" fühlt und ich nicht weiß, wie ich am besten damit umgehen soll.Ihm gut zureden ist derzeit sinnlos, wenn nicht sogar kontraproduktiv. Ich glaube, dass es eine gute Idee ist, dass er sich mal an einen guten Kumpel wendet und darüber spricht. Von Mann zu Mann. Dieses Thema ist für unsere (jede) Beziehung eine große Herausforderung...

Die Ärztin hat uns Nahrungsergänzungsmittel (Omega3 und VitD (bei DER Sonneneinstrahlung???)) von einer ganz bestimmten Apotheke empfohlen, die mit dem KiWu-Zentrum kooperiert... wieder sehr verdächtig! Ob das tatsächlich etwas hilft hat sie nicht gesagt. Wir haben jetzt bei dm Kram gekauft und werden noch online bestellen. Diese Reproduktionsmedizin ist ein riesen Geschäft!! Viel Hoffnung, dass man die Spermienqualität damit positiv beeinflusst, habe ich jedoch nicht. Denn SO eine schlechte Lebensweise hat er bisher nicht. Klar, es geht immer gesünder und sportlicher und ausgewogener.

@Joanna: was genau meinst du mit format C?
Becky1007
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Re: Enttäuscht über ersten Besuch im KiWu Zentrum

Beitrag von Becky1007 »

rosenn hat geschrieben: Donnerstag 9. August 2018, 15:46 Die Ärztin hat uns Nahrungsergänzungsmittel (Omega3 und VitD (bei DER Sonneneinstrahlung???)) von einer ganz bestimmten Apotheke empfohlen, die mit dem KiWu-Zentrum kooperiert... wieder sehr verdächtig!
Ja, das finde ich auch verdächtig, und dann noch ohne Erklärung :thumbdown:

Vitamin D: ja, hat nichts mit dem aktuellen Wetter zu tun, sondern muss bei vielen Menschen aufgefüllt werden. Ich habe auch ein Rezept vor einer Woche in der Kiwu bekommen. Das basierte aber auf einem Blutbefund und war mit den Einheiten auf mich abgestimmt.
Das Vitamin D vom DM ist nichts wert. Das enthält nur die empfohlene Tagesdosis von ca 800 - 1000 Einheiten oder so ähnlich, und ist wenn wirklich ein Mangel diagnostiziert wurde, zu niedrig. Lies dich hier im Forum herum, es gibt einige Threads wo über Vitamin D diskutiert wurde.

Omega 3 Fettsäuren: schaden sicher nichts, und da sind vermutlich auch die billigen ok. Viele hier nehmen da auch die vom DM.

Ich wünsche euch auf jeden Fall, dass ihr eine Klinik findet, die zu euch passt. Nehmt euch ruhig die Zeit, das jetzt erst mal sacken zu lassen, und danach erst was neues zu suchen.
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JoannaRachel
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Re: Enttäuscht über ersten Besuch im KiWu Zentrum

Beitrag von JoannaRachel »

Hallo rosenn,

Mit „Format C“ meine ich die Festplatte löschen, also mal so richtig einen über den Durst trinken, denn dann können die meisten Männer besser über ihre Gefühle sprechen.
Ich konnte meinem Mann auch nix sagen, oder positiv auf ihn einwirken. Sei einfach für ihn da.

Ich gehe mal davon aus, ihr seid Selbstzahler?

Ich habe auch Vitamin D verschrieben bekommen. Und nehme es seit dem.
Und Omega 3 ist auch gut. Beides ist auch in den Ergänzungsmitteln während der SA drin.
Wir wurden damals auch zu einer bestimmten Apotheke geschickt, aber hauptsächlich aus dem Grund, da die dort die Hormone für die Behandlungen immer auf Vorrat haben, und es nicht erst bestellt werden muss.

LG Joanna
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Barbamama80
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Re: Enttäuscht über ersten Besuch im KiWu Zentrum

Beitrag von Barbamama80 »

Hallo Rosenn, SG wiederholen macht in jedem Fall Sinn. Unser erstes war auch auffällig, also unterdurchschnittlich, das zweite dann total in der Norm.
Trotzdem kann es auch auf lange Sicht, auch wenn es natürlich erst ein Schock ist, hilfreicher sein, zu wissen, wo man ansetzen kann, als jahrelang immer enttäuscht zu werden und nicht weiter zu kommen. Verstehe aber deinen Mann. Bei uns lags am Ende an mir, dass es über zwei Jahre nicht gekalppt hat, und es war für mich auch nicht leicht, das zu schlucken. Obwohl es dann bei mir am Ende behandelbar war. Aber man fühlt sich erst mal "fehlerhaft", in seiner Identität als Frau/Mann gekränkt. Es ist auch okay, wenn dein Mann diese Gefühle erst mal haben darf.

Gerde wenn es um Stolz und Männlichkeit geht, ist Abstand zu der Thematik manchmal vorerst besser. Er wird das erst verdauen müssen und will vielleicht selbst das Tempo vergeben, ob und wann er drüber reden will. Ist nur eine Vermutung, du kennst ihn uns wirst merken, ob er reden will.

Ich kann mir vorstellen, dass du ihm helfen kannst, wenn du ihm ganz subtil zeigst, warum du ihn liebst und ihn verwönst. Macht schöne Dinge, die er mag und die ihm Bestätigung geben. Gib ihm etwas Zeit, dann könnt ihr bestimmt besser mit der Diagnose umgehen und für euch eine Lösung finden.
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