42+ ZTage, gemeinsam durch den Zyklusmarathon

Lust und Last nach Abwurf des Ballasts
Kiwifee
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Re: 42+ ZTage, gemeinsam durch den Zyklusmarathon

Beitrag von Kiwifee » Donnerstag 14. März 2019, 21:39

Van hat geschrieben:
Donnerstag 14. März 2019, 16:17
Hey ihr Lieben und vor allem Kiwifee!

Irgendwie ist mir in Zusammenhang mit dem Beitrag von PinkGrapefruit in den Sinn gekommen, dass die Stillpille auch nur Gestagen enthält :?: Stimmt das oder bilde ich mir das ein?

Naja, jedenfalls ist ja jedes Präparat anders und deshalb bin ich nicht verwundert, dass es bei diesem Absetzen bei dir anders läuft, als beim früheren Absetzen des Nuvarings. ABER ich finde, dass deine Kurve gar nicht sehr nach Hormonchaos aussieht, sondern ziemich ruhig und drücke dir ganz fest die Daumen, dass dieser Zyklus schnell zu Ende geht bzw. du eine Hochlage beobachten kannst! :flower:
Hast du schon vor der Schwangerschaft nfp gemacht und kannst die Temperaturniveaus vergleichen?

Nachdem mein letzter Zyklus mit 41 Tagen als erster nach der Pille knapp unter der Marathon-Marke blieb und ich schon Hoffnung geschöpft habe, dass das ein klarer Trend ist, sieht es so aus, als würde der aktuelle wieder länger werden :roll:

Ich wünsche uns allen eine gute Portion Geduld!
Van
Lieben Dank, dass du dir Zeit für mich nimmst. :flower:

Gibt es denn Erfahrungen dazu, ob ein reines Gestagenpräparat (wie die Stillpille, da hast du Recht) "schlimmer" ist oder weniger drastische Auswirkungen hat?
Ich hatte etwas gehofft, dass es mir weniger Probleme beim Absetzen bereitet. Vor allem durch die recht kurze Einnahme.
(War natürlich trotzdem eine echt dämlich Idee, damit noch trotz anszehendem KiWu anzufangen. :thumbdown: )
Aber du hast Recht, jedes Präparat wirkt anders.

Ist es denn ein besseres Zeichen, wenn die Kurve ruhiger ist? *Hoffnung*
Für mich ist die aktuell einfach nur monoton und wenig aussichtsreich. Hab irgendwie nicht das Gefühl, dass da in absehbarer Zeit von ganz allein plötzlich eine ehM kommt. :mrgreen:

Ich habe beim ersten Hibbeln eine Zyklusdoku gemacht (Zervix, Libido, Befinden, Gewicht, Haut, Krämpfe etc.) aber keine Tempi gemessen. Hab da noch voll auf Ovus gesetzt. Daher kann ich da nicht mit Erfahrungswerten arbeiten.
Ich hatte aber da auch schon eher lange Zyklen mit spätem ES. (Allerdings nicht sooo lang wie jetzt.)

Du hattest mit dem 1. Zyklus ja richtig Glück.
Ich wünsche dir, dass du nicht stattdessen jetzt ewig warten musst...
Wir (29 & 32) sind mit dem kleinen Maikäfer 05/18 :love: auf dem Weg zum Geschwisterchen seit 01/19.

:flower: NFP Neuling :flower:

Endlich richtig Hibbeln im 2. ÜZ nach Monsterzyklus.
Mit myNFP, Ovus und Clomi.

Van
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Re: 42+ ZTage, gemeinsam durch den Zyklusmarathon

Beitrag von Van » Freitag 15. März 2019, 10:58

Hi Kiwifee,

Schau mal hier. Das sind meine 4 Zyklen seit Absetzen der Pille letzten Juli. In der Signatur habe ich nur den aktuellen und letzten Zyklus freigegeben. Ich hatte das im letzten Beitrag etwas verwirrend beschrieben :lol: Meine ersten beiden Zyklen pP waren auch länger, erst der 3. kürzer und jetzt aktuell eben wieder voraussichtlich etwas länger. Die Werte von gestern und heute deuten zusammen mit dem ZS darauf hin, dass ich mich gerade im Anstieg befinde - Muss also eventuell nicht mehr so lange warten :clap:

Zum Thema "ruhige Kurve": Bei mir hat sich die Schwankung vor allem in der Tieflage, aber auch in der Hochlage, immer weiter beruhigt seit Absetzen der Pille, wenn man eindeutig gestörte Werte ignoriert. Außerdem ist eine "ruhige"/eindeutige Tieflage natürlich die beste Voraussetzung, um eine Hochlage erkennen zu können. Das Temperaturmessen scheint bei dir also "rein technisch" schon ganz gut zu funktionieren!
Hab irgendwie nicht das Gefühl, dass da in absehbarer Zeit von ganz allein plötzlich eine ehM kommt.
Unverhofft kommt oft! :lol: Ne ganz im Ernst: Das Gefühl hatte ich wirklich auch in jedem Zyklus bisher! Wenn du nicht sehnsüchtig drauf wartest und dich etwas ablenkst, kommt die ehM vermutlich schneller als gedacht! Du dokumentierst/beobachtest ja auch jetzt sehr viel und damit steht bestimmt in deinem Alltag dein Zyklusgeschehen sehr weit im Fokus. Vielleicht kannst du das ein bisschen reduzieren, um dir den Druck und die Anspannung zu nehmen (Disclaimer: Ich habe gut reden, bin und war ja nicht in der Situation und kenne vor allem deine spezielle Situation nicht...Ist nur nett gemeint :flower: ). ABER wenn du KiWu hast, ist ja eh der ZS ausschlaggebender und der sieht bei dir ja auch nicht schlecht aus!

Ich habe übrigens keine Ahnung, ob ein Gestagenpräparat "schlimmere" oder weniger schlimme Folgen nach Absetzen hat, aber mir fiel nur auf, dass PinkGrapefruit eben auch jetzt einen langen Zyklus nach Absetzen der Gestagenpille hat. Ich frage mich bei dir noch, wie schnell nach der Geburt du die Stillpille genommen hast? Bei dir kommt vielleicht noch dazu, dass der Körper nicht nur die Umstellung von Pille auf postPill, sondern eben auch von schwanger auf nicht-schwanger durchmachen muss.

Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen helfen!
Viele Grüße,
Van

Kiwifee
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Re: 42+ ZTage, gemeinsam durch den Zyklusmarathon

Beitrag von Kiwifee » Sonntag 17. März 2019, 12:50

Van hat geschrieben:
Freitag 15. März 2019, 10:58
Hi Kiwifee,

Schau mal hier. Das sind meine 4 Zyklen seit Absetzen der Pille letzten Juli. In der Signatur habe ich nur den aktuellen und letzten Zyklus freigegeben. Ich hatte das im letzten Beitrag etwas verwirrend beschrieben :lol: Meine ersten beiden Zyklen pP waren auch länger, erst der 3. kürzer und jetzt aktuell eben wieder voraussichtlich etwas länger. Die Werte von gestern und heute deuten zusammen mit dem ZS darauf hin, dass ich mich gerade im Anstieg befinde - Muss also eventuell nicht mehr so lange warten :clap:

Zum Thema "ruhige Kurve": Bei mir hat sich die Schwankung vor allem in der Tieflage, aber auch in der Hochlage, immer weiter beruhigt seit Absetzen der Pille, wenn man eindeutig gestörte Werte ignoriert. Außerdem ist eine "ruhige"/eindeutige Tieflage natürlich die beste Voraussetzung, um eine Hochlage erkennen zu können. Das Temperaturmessen scheint bei dir also "rein technisch" schon ganz gut zu funktionieren!
Hab irgendwie nicht das Gefühl, dass da in absehbarer Zeit von ganz allein plötzlich eine ehM kommt.
Unverhofft kommt oft! :lol: Ne ganz im Ernst: Das Gefühl hatte ich wirklich auch in jedem Zyklus bisher! Wenn du nicht sehnsüchtig drauf wartest und dich etwas ablenkst, kommt die ehM vermutlich schneller als gedacht! Du dokumentierst/beobachtest ja auch jetzt sehr viel und damit steht bestimmt in deinem Alltag dein Zyklusgeschehen sehr weit im Fokus. Vielleicht kannst du das ein bisschen reduzieren, um dir den Druck und die Anspannung zu nehmen (Disclaimer: Ich habe gut reden, bin und war ja nicht in der Situation und kenne vor allem deine spezielle Situation nicht...Ist nur nett gemeint :flower: ). ABER wenn du KiWu hast, ist ja eh der ZS ausschlaggebender und der sieht bei dir ja auch nicht schlecht aus!

Ich habe übrigens keine Ahnung, ob ein Gestagenpräparat "schlimmere" oder weniger schlimme Folgen nach Absetzen hat, aber mir fiel nur auf, dass PinkGrapefruit eben auch jetzt einen langen Zyklus nach Absetzen der Gestagenpille hat. Ich frage mich bei dir noch, wie schnell nach der Geburt du die Stillpille genommen hast? Bei dir kommt vielleicht noch dazu, dass der Körper nicht nur die Umstellung von Pille auf postPill, sondern eben auch von schwanger auf nicht-schwanger durchmachen muss.

Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen helfen!
Viele Grüße,
Van
Hallo Van,

erstmal vielen lieben Dank, dass du mir deine Zyklen freigeschaltet hast.
Vom Zeitraum sind die ja tatsächlich sehr vergleichbar.
So wie ich es sehe, hattest du im 1. pp Zyklus keinen ES aber danach schon (wenn auch spät).

Mit großartigen Schwankungen habe ich nicht zu kämpfen -wie du ja auch schon sagtest- aber mit einer insgesamt recht hohen Temperatur. Ich bin auf die Schilddrüsen Ergebnisse morgen gespannt.

Mit dem Fokus hast du sicher Recht. Der KiWu ist schon sehr, sehr groß. Und meine Geduld dementsprechend gering. :roll: Ich kann das momentan auch leider nicht so recht ändern, hab es schon ein paar Mal versucht.

Eigentlich dachte ich immer, Gestagen Präparate wären die mildere Variante (wenn man das überhaupt so sagen kann)... Aber so oder so bringen künstliche Hormone natürlich alles durcheinander. Und dann noch die Umstellung von schwanger - nicht schwanger (1x hatte ich die Mens vor der Stillpille, recht zeitnah nach dem Wochenfluss) und die Umstellung von stillen - abstillen. :yawn:
Ich weiß, ich müsste geduldig sein. Aber ich kann es momentan irgendwie einfach nicht.
Zumal auch die Angst im Hinterkopf ist, dass irgendetwas nicht stimmt.

Freitag hatte ich einen positiven 10er Ovu.
Aber die Tempi passt nicht dazu.
Wieder ein kleiner Frust Moment.
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Van
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Re: 42+ ZTage, gemeinsam durch den Zyklusmarathon

Beitrag von Van » Sonntag 17. März 2019, 16:19

Hi Kiwifee,

im ersten Zyklus hatte ich vermutlich schon einen ES, habe ihn aber nicht gemessen, weil ich in der Zeit krank war. Wenn ich den Zyklus auf automatisch stelle, wird die Tempi ausgewertet. Kam mir damals aber nicht ganz astrein vor ;)

Ich drücke dir die Daumen, dass du aus den SD-Werten schlau wirst :flower:

Viele Grüße und weiterhin viel Geduld!
Van

laElla
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Re: 42+ ZTage, gemeinsam durch den Zyklusmarathon

Beitrag von laElla » Mittwoch 10. April 2019, 11:37

Hallo zusammen
Mein folgendes Anliegen wurde wohl bereits mehrmals hier im Forum diskutiert. Irgendwie tue ich mich aber etwas schwer mit der Suchfunktion und weiter brauche ich irgendwie eine direkte Rückmeldung von jemandem der vielleicht dieselbe oder ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Auf jeden Fall schon jetzt, vielen Dank fürs Lesen und Antworten.

Anfangs Januar 2019 habe ich nach rund 15 Jahren die Pille abgesetzt. Aktuell befinde ich mich im 2. Zyklus-PP. Dieser dauert nun bereits 57 Tage an. Von einem ES ist noch keine Spur, im Gegenteil, meine Tempi ist sehr niedrig und die letzten zwei Tage sogar noch einmal gesunken (36,05). Ich bin mir bewusst, dass lange Zyklen nach Absetzen der Pille nichts Aussergewöhnliches sind und ich mit meinen 57 Tagen ja noch gut dabei bin.
Beim Durchlesen der Beiträge hier im Forum und Lektüre verschiedener Literatur habe ich in Erfahrung gebracht, dass ein Arztbesuch grundsätzlich nicht sofort notwendig ist und die Normalisierung des Zyklus ja bis zu einem Jahr in Anspruch nehmen kann. Trotzdem verunsichert mich die ganze Sache sehr, insbesondere auch aufgrund der aus meiner Sicht sehr niedrigen Tempi. Nun, welche Erfahrungen habt ihr im Zusammenhang mit lang andauernden Zyklen und FA-Besuche gemacht? Wie schnell habt ihr die Situation frauenärztlich abklären lassen? Und habt ihr auch Erfahrungen mit solch niedrigen Tempis bei langen Zyklen?


Bin dankbar um jede eurer Rückmeldungen
Lieb grüsst, Ella

Kiwifee
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Re: 42+ ZTage, gemeinsam durch den Zyklusmarathon

Beitrag von Kiwifee » Mittwoch 10. April 2019, 13:38

Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen:
Ein Besuch beim Frauenarzt schadet nicht und wenn du Glück hast, wird dir sogar geholfen. :thumbup:
Du kannst deinen Arzt/deine Ärztin sicher am besten einschätzen.
Wie viel Hilfsbereitschaft kannst du erwarten? Wie gut laufen deine Gespräche sonst dort?

Beim Hausarzt könntest du schonmal ein Blutbild machen lassen. Insbesondere alle Werte zur Schilddrüse.

Der FA macht ggf. eine Ultraschall und kann schauen, ob und inwiefern dein Körper schon wieder arbeitet bzw. fruchtbar ist. Mit ganz viel Glück kannst du einen Hormonstatus machen lassen.

Hattest du im ersten ÜZ einen Eisprung? Falls ja, ist das schon ein super Zeichen. :flower:
Falls es 2 anovalutorische Zyklen werden, kann man sich das sicher mal ansehen.
Hast du einen akuten KiWu?

LG von ZT 88 :mrgreen:
Wir (29 & 32) sind mit dem kleinen Maikäfer 05/18 :love: auf dem Weg zum Geschwisterchen seit 01/19.

:flower: NFP Neuling :flower:

Endlich richtig Hibbeln im 2. ÜZ nach Monsterzyklus.
Mit myNFP, Ovus und Clomi.

Ineslein
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Re: 42+ ZTage, gemeinsam durch den Zyklusmarathon

Beitrag von Ineslein » Mittwoch 10. April 2019, 18:41

Hallo Ella,
bei mir ist es jetzt aktuell knapp ein Jahr her, seit ich nach über 10 Jahren die Pille abgesetzt habe. Bin im 4. Zyklus bei Tag 39 und ein Ende nicht in Sicht ;)

Wie misst du denn? Oral kann auch Grund für die Tiefe Temperatur sein. Oder ein kaltes Schlafzimmer...

Hast du denn nen akuten Kinderwunsch? Meine Frauenärztin meinte nämlich im Herbst zu mir, dass man seinem Körper tatsächlich erst ein mal Zeit geben soll, sich auf die neue Situation einzustellen.

LG Ines

laElla
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Registriert: Donnerstag 7. Februar 2019, 13:06

Re: 42+ ZTage, gemeinsam durch den Zyklusmarathon

Beitrag von laElla » Mittwoch 10. April 2019, 20:11

Liebe Kiwifee
Vielen Dank für deine Antwort.
Eben bin ich zurzeit etwas unzufrieden mit meiner FA. Nach Absetzen der Pille und trotz meiner Aussage, dass ich keine hormonellen Verhütungsmittel mehr möchte, hat sie auf das Einsetzen einer Hormonspirale gedrängt. Jedenfalls hab ich es so empfunden. Wahrscheinlich müsste ich mich mal nach ner neuen Ärztin umsehen, die sich auch etwas mit der symptothermalen Methode auskennt.
Aber ich denke du hast recht, es kann nicht schaden das Ganze einmal abklären zu lassen. Im besten Fall würde mich das wohl etwas beruhigen oder aber ich wüsste zumindest wenn etwas gar nicht in Ordnung wäre.

Mein 1. Zyklus konnte leider nicht ausgewertet werden, da es keinen 4. erhöhten Wert gab. Aus meiner Sicht war jedoch klar eine Hochlage erkennbar, weshalb ich eigentlich davon ausgehe, dass ich einen ES hatte.

Mein Partner und ich haben noch keinen akuten KiWu und wollen auch noch etwas damit warten. Ich könnte deshalb wohl alles etwas lockerer sehen ;) aber eben, manchmal einfacher gesagt als getan. Ich finds einfach immer wieder beängstigend was die Pille alles so anrichtet.. phu!

Ich wünsch dir viel Durchhaltewille 😉

Liebe Ines
Auch dir vielen Dank für deine Antwort.
Wie gesagt echt beängstigend was die Pille da bei uns angerichtet hat. Du hast volkommen recht, ich denke Geduld ist nun die gefragte Eigenschaft ;) Auch dir wünsche ich weiterhin viel Durchhaltewillen.

Ja genau, ich messe oral, jeweils 3 Minuten. Und in meinem Schlafzimmer ist es eigentlich kuschelig warm, ausser bei meinem Partner, der mags etwas kälter 😅 sehe aber keine Unterschiede in der Tempi wenn ich bei ihm oder bei mir übernachte.
Da ich sehr oft müde und auch teilweise etwas lethargisch bin, ist mir im Zusammenhang mit der niedrigen Tempi eine Schilddrüsenproblematik in den Sinn gekommen. Aber hier hilft wohl nichts anderes als die Vermutung ärztlich abklären zu lassen.

Bin gespannt wie das weitergeht..

Lieb Grüsst, Ella

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