25.11. ROSES REVOLUTION - gegen Gewalt in der Geburtshilfe

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jola24
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25.11. ROSES REVOLUTION - gegen Gewalt in der Geburtshilfe

Beitrag von jola24 » Donnerstag 15. November 2018, 17:34

Hallo zusammen :flower: ,

da ich in diesem Jahr eine Rose vor dem Kreißsaal niederlegen werde, in dem ich unter der Geburt allein gelassen wurde, und in dem mir unangekündigt und ungefragt ein medizinisch nicht notwendiger Dammschnitt gemacht wurde, möchte ich diejenigen unter Euch mit schwierigen Geburtserfahrungen dazu anregen, im Rahmen der "ROSES REVOLUTION" am 25.11.2018 Selbiges zu tun. Das Ziel: Darauf aufmerksam machen, wie viel Gewalt Menschen tagtäglich in der Geburtshilfe erfahren, welche traumatischen Konsequenzen das haben kann und damit dazu beitragen, dass das Thema eine größere Öffentlichkeit erfährt.

INFOS: http://www.gerechte-geburt.de/home/roses-revolution/

Wer hat nach der Geburt von Angehörigen oder Freund'innen gehört: "Naja, aber sei doch froh, dass es dir und dem Kind gut geht!"? Oder: "Am Ende ist ja alles gut ausgegangen, lass das nicht so an dich ran."? Oder: "Was möchtest du denn, du hast doch ein gesundes Kind?"?

Das sind Hinweise darauf, dass irgendetwas ganz und gar nicht gut gelaufen ist und die gebärende Person in ihrem Erleben nicht ernst genommen wurde/wird. Ich möchte Euch dazu ermutigen, Euren Gefühlen und Eindrücken zu vertrauen und es anzuprangern, wenn Dinge geschehen sind, die Euch noch lange nachhängen. Weil Ihr allein gelassen wurdet, ob physisch oder mit Ängsten. Weil Ihr diskriminiert wurdet. Weil Ihr respektlos behandelt wurdet. Weil Eure Wünsche nicht berücksichtigt wurden. Weil Ihr nicht gefragt wurdet. Weil man Euch Gewalt angetan hat.

Ich sehe die ROSES REVOLUTION auch im Kontext der Hebammensituation in Deutschland als ein wichtiges Mittel, um auf die Relevanz und Notwendigkeit einer ausreichenden Zahl qualifizierter und einfühlsamer Menschen im Zusammenhang mit Geburt hinzuweisen. Oftmals entsteht Druck, wie in meinem Fall, weil nicht genug Personal anwesend ist. Die Hebamme hatte nebenan eine weitere, kompliziertere Geburt und ließ mich deswegen mit Presswehen allein. Der Dammschnitt wurde dann gemacht, damit es "nur ein bisschen schneller geht" (Originalton Ärztin beim Nähen). Noch nicht mal Zeit für eine Ankündigung war, und "Eingriffe nur nach Absprache" stand groß auf unserem Geburtsplan, das war mir wichtig. Und ich hab mich danach so verletzt gefühlt, so willkürlich und rücksichtslos körperverletzt.

ROSES REVOLUTION gibt Gebärenden eine Plattform, eine Stimme. Wer sich angesprochen fühlt, aber noch nicht so weit ist, kann ja vielleicht nächstes Jahr mitmachen.

Danke für's Lesen, teilen, weitersagen. Alles Gute! :flower:

LoriFairy
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Re: 25.11. ROSES REVOLUTION - gegen Gewalt in der Geburtshilfe

Beitrag von LoriFairy » Freitag 23. November 2018, 18:32

Hallo Lahoja,
ich hab selber noch kein Kind geboren, allerdings mich die letzten Tage sehr eingehend mit der Thematik "Gewalt in der Geburtahilfe" auseinander gesetzt.
Schockierend was es da für Missstände gibt in Deutschland.
Ich wünsche dir alles Gute und hab großen Respekt vor dir das du damit nach außen trittst!! :flower:

jola24
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Re: 25.11. ROSES REVOLUTION - gegen Gewalt in der Geburtshilfe

Beitrag von jola24 » Samstag 24. November 2018, 12:53

Danke! Es ist wirklich wichtig, eine Öffentlichkeit zu schaffen.

Da morgen der 25.11. ist, möchte ich nochmal auch auf die Facebook-Seite von Roses Revolution hinweisen. Zu verschiedenen Aspekte der Gewalt in der Geburtshilfe mehren sich dort aus aktuellem
Anlass nun zahlreiche Erfahrungsberichte, Kommentare und Medienbeiträge.

https://m.facebook.com/profile.php?id=5 ... ent_filter

Lesen, teilen, weitersagen! :flower:

jola24
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Re: 25.11. ROSES REVOLUTION - gegen Gewalt in der Geburtshilfe

Beitrag von jola24 » Mittwoch 30. Januar 2019, 10:53

Hallo zusammen, nachdem ich im November einen Brief an die Geburtsklinik geschrieben und darin mein Empfinden des Geburtsverlaufs geschildert habe, hat sich vergangene Woche die Hebamme, die bei der Geburt dabei war, per Mail gemeldet. Sie schrieb, sie sei sehr berührt von meinen Worten und es täte ihr im Herzen weh, dass es mir so ergangen ist. Sie hat sich entschuldigt und ein Gespräch angeboten. Dieses wird in den nächsten Tagen stattfinden. Ich war sehr überrascht, von ihr zu hören, denn eigentlich hatte ich gar nicht mehr damit gerechnet, dass sich noch jemand meldet und schon überlegt, dem Qualitätsmanagement des Krankenhauses den Brief noch einmal direkt zukommen zu lassen. Aber jetzt bin ich erstmal sehr gespannt zu hören, wie die Geburt aus ihrer Sicht verlaufen ist und warum die Dinge passiert sind, wie sie passiert sind. Ich bin ein bisschen nervös und klar, die Erinnerungen kommen jetzt nochmal besonders hoch. Aber ich bin andererseits auch so froh, dass ich die Chance habe, alles noch einmal zu besprechen, auch wenn es mich Überwindung kostet. Sie hat es sicherlich auch Überwindung gekostet, mir zu schreiben…

Allen, die das Thema interessiert, möchte ich hier noch zwei Guck- und Leseempfehlungen geben:

„Wenn die Geburt zum Albtraum wird“ WDR Dokumentation https://www1.wdr.de/mediathek/video/sen ... d-100.html
Generell die Texte von Christina Mundlos zur Thematik, hier ihr Blog http://christina-mundlos.de/blog/

Last but not least (mehr dazu auch in obigem Blog): Damit - wie bei mir- die Wünsche aus einem Geburtsplan nicht folgenlos missachtet werden können, gibt es ein neues Instrument, und zwar die JUSTIZIABLE PATIENT*INNENVERFÜGUNG.

Das ist wie die bekannte Patient*innenverfügung ein Dokument mit verbindlicher Wirkung, in dem steht, wie sich Personal während der Geburt verhalten soll. Zum Beispiel, dass alle Eingriffe vorher abgesprochen werden müssen. Wer jetzt erwidert, dass die Mitarbeitenden das eh müssen und dass man so etwas deswegen nicht braucht, irrt leider. Ja - theoretisch muss man sein Einverständnis geben. Aber Fakt ist, dass viele Gebärende nicht gefragt werden und man nachher keine Handhabe hat, weil die Gerichte in vorherigen Urteilen in solchen Fällen bisher noch nie den Eltern Recht gegeben haben (siehe auch die Doku). Ich wünschte auch, es wäre anders, und ich wünschte, wir könnten alle frei von Vorbehalten in unsere Geburten gehen, weil wir wüssten, dass wir respektvoll behandelt werden, aber die Realität sieht anders aus. Deswegen die justiziable Patient*innenverfügung statt Geburtsplan zur Geburt.

„Der Hinweis auf die Patientinnenrechte und darauf, dass es sich hier um ein rechtlich relevantes Dokument und nicht um einen Wunschzettel aus dem Poesiealbum handelt, führt letztlich dazu, dass das Klinikpersonal mit Eltern auf Augenhöhe kommuniziert und mittlerweile übliche Standards für konstruktive Patientenkommunikation und gesetzliche Standards für Patientenaufklärung einhält.“ (Mundlos/Lenhard)

Hier ist der Link zu dem Blogbeitrag: http://christina-mundlos.de/justiziable ... 2shpoUzNNk

Ich habe die Autorin bereits kontaktiert, um herauszufinden, ob es eine Vorlage für eine solche Verfügung gibt bzw. wie genau man vorgehen muss, um diese zu erstellen. Sobald ich etwas weiß, teile ich es hier gern.

Allen eine gute Zeit und positive Geburtserfahrungen!

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Zitronenfrau
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Re: 25.11. ROSES REVOLUTION - gegen Gewalt in der Geburtshilfe

Beitrag von Zitronenfrau » Mittwoch 30. Januar 2019, 13:05

Liebe Lajoha,

herzlichen Dank für das Teilen der Infos! Toll, dass es inzwischen diese JUSTIZIABLE PATIENT*INNENVERFÜGUNG gibt! Davon hab ich noch nie gehört/gelesen und bin dir sehr dankbar, dass ich davon ggf. gebrauch machen kann, wenn wir irgendwann unser Wunder empfangen dürfen! :flower:

Du hast meinen größten Respekt dafür, dass du dich mit dem Thema auseinandersetzt, uns informiert und dass du den Mut hast, das Gespäch mit der Hebamme zu suchen! Das ist sehr wichtig, denn ich könnte mir (leider) gut vorstellen, dass viele gar nicht wissen, welche Auswirkungen ihre Handlungen haben können.

Würde mich freuen wenn du weiter berichtest!
🍋 hibbeln seit 05/2017 🍋
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jola24
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Re: 25.11. ROSES REVOLUTION - gegen Gewalt in der Geburtshilfe

Beitrag von jola24 » Montag 18. März 2019, 17:47

Hallo zusammen,

es ist nun schon ein paar Tage her, dass das Telefonat mit der Hebamme von der Geburt meines Kindes stattgefunden hat. Zusammenfassend vorab: Es war ein sehr gutes, respektvolles und informatives Gespräch. Ein "Lehrstück in Sachen Konfliktbewältigung", so mein Mann, der dabei war. Ich war nervös und hatte in der Nacht zuvor schlecht geschlafen. So richtig mit Angstschweiß, auch während der ersten Gesprächsminuten - das kannte ich bislang gar nicht... Aber es hat sich gelohnt.

Zuerst entschuldigte sie sich noch einmal und betonte mehrfach, wie leid es ihr tue, dass wir diese Erinnerungen an die Geburt haben. Sie habe den Brief gefunden - er wurde im KH wohl im Umschlag an eine Pinnwand gehängt, so das interessiertes Personal ihn dort herausnehmen und lesen konnte - und gleich gewusst, dass es sie betraf. Ich hatte sie namentlich nicht erwähnt, weil es mir mehr ums Prinzip ging als darum, Einzelpersonen anzuklagen. Jedenfalls erinnerte sie sich sofort an uns und an die Nacht. Bereits während der Geburt war ihr klar gewesen, dass unsere Versorgung nicht optimal war, weil sie immer wieder in den anderen Kreißsaal musste, in dem es Komplikationen gab. Es tat ihr leid, dass sie uns nicht ausreichend informiert hatte. Auch die Aussagen der Ärztin, die die Hebamme zwischendurch bei uns wegholte ("Komm schnell rüber, da stirbt gleich das Kind"), bedauerte sie sehr. Sie ließ auch von der Ärztin ausrichten, dass ihr das ebenfalls leid tue.

Zu dem unangekündigten Dammschnitt versuchte sie uns zu erklären, dass es manchmal schwierig sei, weil natürlich keine Frau einen Dammschnitt haben wollte. Im Prinzip argumentierte sie so, dass man als behandelnde Person die Sinnhaftigkeit aus medizinischer Sicht einfach manchmal über den Wunsch der Patientin stellen müsse. Ich habe ihr klar widersprochen und auch die Gesetzeslage dazu ist eindeutig: Es dürfen keine Eingriffe vorgenommen werden, so lange eine zurechnungsfähige Person diesen nicht zustimmt. Auch wenn die Patientin sich selbst gefährdet - die Selbstbestimmung geht vor. Das habe ich nochmal gesagt (und das wusste die Hebamme natürlich auch), aber ich habe vor allem ergänzt, dass ich den Dammschnitt in der Situation niemals abgelehnt hätte. Darum ging es mir ja gar nicht. Ich habe während der gesamten Geburt vollstes Vertrauen gehabt und mir war komplett klar, dass mir auch nichts anderes übrig blieb, als mich auf das Urteil der Fachleute zu verlassen. Und somit hätte ich auf jeden Fall zugestimmt, wenn sie mir ihr Vorgehen erläutert hätten. Es bestand in dem Moment auch keine Lebensgefahr, weder für mich noch fürs Kind, und eine weitere Wehe abzuwarten, während man mir in 20 Sekunden sagt, was Sache ist und ich kurz zustimme, wäre kein Thema gewesen. Da stimmte sie mir auch zu. Es wäre möglich gewesen und an der Stelle erklärte sie, dass in dem KH die Ärzt*innen dafür zuständig sind, die Eingriffe abzusprechen. Sie betonte, dass sie sich damit nicht aus der Verantwortung ziehen wollte - sie hätte ja auch etwas sagen können - aber grundsätzlich seien es die Ärzt*innen, die sich das OK für den Schnitt abholen müssten.

Schließlich erläuterte sie noch einmal die letzte Phase der Geburt aus ihrer Sicht und aus ihrer Erinnerung. Nach mehreren Presswehen war das Köpfchen immer noch nicht durchgetreten und es gab keine Veränderung mehr. Weder ging es weiter, noch riss das Gewebe von selbst. Jedenfalls war das dann der Anlass, den Schnitt durchzuführen. Ich habe leider vergessen zu fragen, ob eine Positionsveränderung da nicht vielleicht hätte helfen können (ich lag auf der Seite). So ging es jedenfalls wohl nicht weiter und deswegen fiel die Entscheidung für den Schnitt. Die Aussage der Ärztin beim Nähen - "Wir haben nur geschnitten, damit es ein bisschen schneller geht" - ist also vor dem Hintergrund eines tatsächlichen Nicht-Fortschritts zu sehen. Für diese unbedachte und nicht in einen Kontext eingebundene Aussage ließ sich die Ärztin an dieser Stelle ebenfalls entschuldigen.

Im letzten Teil des Gesprächs berichtete die Hebamme aus ihrem Alltag und wie es in dem Kreißsaal so läuft. Obwohl die Kolleg*innen sich gut verstehen, ist der Chefarzt wohl ziemlich scheiße und es gibt unter den Arzt*innen ein schlechtes Arbeitsklima. Das führt zu einer hohen Fluktuation, denn alle guten Mediziner*innen verlassen die Klinik möglichst schnell wieder. Viele der Neuen stammen aus dem europäischen Ausland und es gibt Sprachbarrieren, die nicht so leicht zu überwinden sind. (Ich denke, dass dies eventuell auch für unsere Ärztin gelten könnte, die auf jeden Fall mit einem Akzent sprach. Ich kann es nicht sicher sagen, weil es keine richtige Kommunikation mit ihr gab. Aber Nuancen können für Nicht-Muttersprachler echt schwer sein.). Diese Infos waren sehr interessant und ich fand es erhellend, einen solchen Einblick in den Arbeitsalltag zu bekommen.

Insgesamt sagte sie immer wieder, dass es im Grunde keine Entschuldigung gäbe für das, was wir erlebt haben. Dass sie sich so etwas für niemanden wünschen würde. Sie verwendete auch ohne zu Zögern den Begriff "Gewalt" unter der Geburt, was mich sehr beeindruckt hat. Ich konnte außerdem mitnehmen, dass der Dammschnitt nicht nur aus Bequemlichkeit durchgeführt wurde (wie gesagt - ich denke, dass es noch Alternativen gegeben hätte, aber ich muss das jetzt auch nicht bis ins letzte durchexerzieren). Gefreut hat mich, dass sie meine "Performance" bei der Geburt positiv hervorgehoben hat. Ich musste ja sehr, sehr lange Presswehen veratmen, weil der Muttermund noch nicht geöffnet war, und sie meinte, dass ich das super gemacht hätte. Das klingt vielleicht blöd, aber das hat mich wirklich erleichtert, denn Teil des Angstschweißes kam auch daher, dass ich die Befürchtung hatte, sie könnte mir im Gespräch sagen, dass ich halt einfach eine schlechte Gebärende gewesen bin und es deswegen so lief, wie es lief. Ist das nicht traurig? Das hat mir nochmal richtig viel zu denken gegeben über das anerzogene Zweifeln von Frauen und die diffuse Angst, immer selbst an allem Schuld zu sein.

Ich hoffe, dass die Hebamme aus dem Gespräch mitnimmt, dass sie mehr Vertrauen in die Gebärenden haben kann. Ich hoffe, dass sie beim nächsten Mal fragt, ob geschnitten werden darf, in dem Vertrauen darauf, dass die gebärende Person ihr vertraut und sich ihrem Urteil anschließt. Dass eine Entscheidung aus freien Stücken getroffen wird und der Umgang damit auf diese Weise so viel leichter ist, weil nichts gegen den eigenen Willen oder ohne Einverständnis geschah.

Allen, die dieser Thread interessiert, wünsche ich den Mut und das Selbstvertrauen, sich ihrer ggf. schwierigen Geburtserfahrung zu stellen und zB beim Roses Revolution Tag mitzumachen. Es gibt darüber hinaus viele Möglichkeiten, traumatische Erfahrungen zu verarbeiten. Eine ist es, darüber zu sprechen. Man wundert sich dann, wie viele andere ebenfalls von negativen Erlebnissen berichten. Kehrt es nicht unter den Teppich, nehmt euch selbst ernst und wichtig, prangert an, was falsch läuft und erlaubt euch zu spüren, wie stark ihr wirklich seid.


"There is nothing stronger than a broken woman who has rebuilt herself.” – Hannah Gadsby in Nanette

Bei Roses Revolution, dem Verein Mother Hood e.V. oder in der Facebook Gruppe "Gewalt unter der Geburt" finden sich außerdem zahlreiche Hinweise und Tipps für Selbsthilfe(Gruppen), Therapieansätze und anderweitigen Support.

:flower:

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Re: 25.11. ROSES REVOLUTION - gegen Gewalt in der Geburtshilfe

Beitrag von jola24 » Montag 18. März 2019, 17:51

Leider habe ich bis heute noch keine Antwort von Christina Mundlos zur JUSTIZIABLEN PATIENT*INNENVERFÜGUNG erhalten. Ich weiß, dass sie im Moment jeden Tag so viele Nachrichten erhält, dass sie kaum alle beantworten kann. Ich bleibe daher dran und werde berichten, wenn ich mehr weiß.
:)

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Caroca
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Re: 25.11. ROSES REVOLUTION - gegen Gewalt in der Geburtshilfe

Beitrag von Caroca » Montag 15. April 2019, 10:53

Toll Jola, ich finde es richtig super, wie du das Thema aufarbeitest und es ist auch erfreulich, dass eure Hebamme auch an der Klärung des Erlebten interessiert war. :flower:
Glücklich zu Dritt seit 06/17 -- unvergessen ⭐️ in 05/16 (7SSW) und 07/18 (4SSW) -- Glückszyklus für Nummer 2 :love:
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