2x angedeuteter Eisprung? Gedankenaustausch erwünscht

Ich will schwanger werden und hätte da mal eine Frage zu meiner Kurve
Annemie
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Re: 2x angedeuteter Eisprung? Gedankenaustausch erwünscht

Beitrag von Annemie »

Hallo ihr Lieben,

danke euch allen für eure Einschätzungen...

Wollte euch an ZT Ü100 bloß kurz updaten: Diagnose PCOS, bilderbuchhaft zu erkennen im Ultraschall, Ursache noch unklar, da heute erst Blut abgenommen wurde...

Ich gehe stark von aus, dass der Cholesterol-Wert zu hoch sein wird, durch den wahnsinnigen Stress in den letzten Monaten oder eben noch Post-Pill, weil die Eierstöcke noch im Pillenkoma liegen und erstmal geweckt werden müssen... Habe ja weder Übergewicht noch übermäßig Behaarung...

Habe mir Maca und Süßholzwurzel bestellt, um die Hormone ein wenig in Waage zu bringen...

Halte euch weiterhin auf dem Laufenden...

Liebe Grüße
geboren 1985 mit Sohn 2011
glücklich vergeben seit 2015
05.2023 Post-Pill nach 8 Jahren
gemeinsames Wunschkind in Planung

https://www.mynfp.de/zyklus/freigabe/Y_ ... eP7bxh1Zi6
The-cycle1992
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Re: 2x angedeuteter Eisprung? Gedankenaustausch erwünscht

Beitrag von The-cycle1992 »

Annemie hat geschrieben: Dienstag 13. Februar 2024, 19:01 Hallo ihr Lieben,

danke euch allen für eure Einschätzungen...

Wollte euch an ZT Ü100 bloß kurz updaten: Diagnose PCOS, bilderbuchhaft zu erkennen im Ultraschall, Ursache noch unklar, da heute erst Blut abgenommen wurde...

Ich gehe stark von aus, dass der Cholesterol-Wert zu hoch sein wird, durch den wahnsinnigen Stress in den letzten Monaten oder eben noch Post-Pill, weil die Eierstöcke noch im Pillenkoma liegen und erstmal geweckt werden müssen... Habe ja weder Übergewicht noch übermäßig Behaarung...

Habe mir Maca und Süßholzwurzel bestellt, um die Hormone ein wenig in Waage zu bringen...

Halte euch weiterhin auf dem Laufenden...

Liebe Grüße
Du weißt aber schon, dass PCOs eine Ausschlussdiagnose ist, oder? Allein am Ultraschall kann man das nicht sicher diagnostizieren (auch wenn es manche Ärzte immer noch fälschlicherweise tun). Die polyzystischen Ovarien sind EIN Kriterien für PCOs, es müssen aber noch weitere erfüllt sein - und andere Erkrankungen ausgeschlossen werden. Wann hast du denn die Pille abgesetzt? Hattest su davor auch schon Monsterzyklen? Viele Frauen erhalten nach Absetzen der Pille die (Fehl-)Diagnose PCOs (so genanntes Post Pill PCOs). Das verschwindet dann aber oft von selbst wieder - und ist kein PCOs im engeren Sinne.

Ich persönlich wäre vorsichtig, was das Herumwerkeln am eigenen Zyklus angeht, vor allem, wenn die Ursachen nicht vollständig geklärt sind. Viele der Heilpflanzen können sich, je nachdem auch negativ auf den eigenen Zyklus auswirken. Und wenn da etwas grundlegend im Argen ist, werden die auch keine Wunder vollbringen. Je nachdem, ob du eine ISR hasr, das PCOs (sofern du es denn hast) dadurch bedingt ist - oder andere Ursachen hat, kann es sein, dass Maca und Süßholz gerade das Falsche sind.
Was aber nie verkehrt ist, ist eine PCOs-freundliche Ernährung, ausreichend Schlaf und vor allem Stressmanagement. Das sind eigtl die ersten Schritte, die (naturheilkundlich arbeitende) Ärzte, Hormoncoaches und Ernährungsberater immer empfehlen. Heilkräuter, Nahrungsgsergänzung etc. ist dann eher etwas, was man später zur Untersützung nimmt.

Aber wenn du mit Maca unf Süßhomzwurzel ein gutes Gefühl hast, warum nicht. :flower: Dann solltest du allerdings in Sachen Blutdruck aufpassen. Es kann nämlich zu Bluthochdruck führen, gerade wenn man standardmäßig einen eher niedrigen Blutdruck hat)
"beobachtend" im 14. Zyklus - #fightPCOS - 32 und aktuell noch kinder(wunsch)los glücklich :flower:
The-cycle1992
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Re: 2x angedeuteter Eisprung? Gedankenaustausch erwünscht

Beitrag von The-cycle1992 »

Sorry, für den Roman. Aber es macht mich einfach jedes Mal so wütend, wenn ich mitbekomme, wie wenig Ärzte immer noch darüber aufklären, was PCOs eigentlich ist, was da im Körper passiert und wie die ganzen Hormone da mit reinspielen. Und wie viele Frauen eine PCOs -Diagnose erhalten, obwohl sie gar kein PCOs haben. (Passiert immer wieder) Ich habe die Diagnose seit über 10 Jahren und einen echten Ärzte-Marathon hinter mir. Und je mehr ich mich mit der Erkrankung (und dem Zyklus im Allgemeinen) befasse, desto entsetzter bin ich, wie viel Halbwissen da kursiert - und wie unzureichend Ärzte darüber informieren. Man kann übrigens auch PCOs haben, ohne übergewichtig zu sein oder eine IR zu haben. Dann "helfen" aber auch unter Umständen andere "Mittel", weil viele der gängigen PCOs-Tipps darauf abzielen, die Insulinresistenz in den Griff zu kriegen. Auch eine vermehrte Körperbehaarung muss nicht zwingend auftreten.

Aber wenn das erst der 5. Zyklus nach Absetzen der Pille ist, ist die Diagnose PCOs eigentlcih viel zu früh. Es gibt Frauen da braucht es bis zu 2 Jahre, bis sich der Zyklus wieder einpendelt. ;)
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Annemie
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Re: 2x angedeuteter Eisprung? Gedankenaustausch erwünscht

Beitrag von Annemie »

Hey The-cycle1992...

Musst dich für deinen Roman nicht entschuldigen... Alles gut... Bin froh, dass jemand mit Erfahrung hier ist... Ich gehe tatsächlich auch stark von einem Post-Pill-PCOS aus... Hab gestern noch so viel gelesen und viele haben 3-4 normale Zyklen nach Absetzen der Pille und der nächste wird ein Monsterzyklus...

Um meine FÄ mal in Schutz zu nehmen: Sie hat die Diagnose noch nicht fest gemacht, sie möchte noch auf die Blutergebnisse warten und dann schauen, ob und was wir tun können... Sie sagte aber gleich, dass sie evtl. mit der Pille arbeiten möchte - das will ich aber nicht... Die Eierstöcke sollen ja wach werden und nicht wieder einschlafen...

Vor der Schwangerschaft (2010-2011) und auch danach ohne Pille hatte ich nie solche heftigen Monsterzyklen, nur ab und zu mal Ü35 ZT...

Was ich jetzt für die Auswertung noch fragen wollte: Habe seit ein paar Tagen dunkelbraune SB mit Schleimhautfetzen und meine FÄ sagte, dass die Schleimhaut bald abgeblutet ist und somit die SB bald vorbei ist... Gebe ich jetzt deswegen einen neuen Zyklus ein? Oder warte ich, bis ich richtig rot und doll blute?
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The-cycle1992
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Re: 2x angedeuteter Eisprung? Gedankenaustausch erwünscht

Beitrag von The-cycle1992 »

Das ist schonmal gut! Ich bin inzwischen auch bei einer FA, die zumindest akzeptiert, dass ich die Pille nicht nehmen will. Es gibt natürlich solche und solche Gyns, einige sind noch total "oldschool" und halten sich daher nur an die Standards. Und da steht halt im Lehrbuch: PCOs und kein Kinderwunsch = Pille. PCPs und Kinderwunsch = Clomifen (bzw ist es aktuell meine ich was anderes? Kenme mich nicht so aus, da ich aktuell noch keinen Kinderwunsch habe) + ggf. Metformin bei Insulinresistenz. Es geht halt in erster Linie darum, Symptome zu beheben, Ergebnisse zu erzielen. A la "Frau will schnell schwanger werden - was tun wir da --> stimulieren wir mal die Eierstöcke". Oder "Frau will nicht schwanger werden. Dann geben wir mal die Pille. --> dann hat sie vielleicgt weniger Hautprobleme etc.". Natürlich gibt es aber auch welche, die da aufgeschlossener sind - und auch mal etwas "außer der Reihe" probieren. Vielleicht ist deine Gyn ja von der Sorte ;)

Künstliche Hormone sind aber streng genommen nur ein "Pflaster", was auf die Wunde geklebt wird: Der Zyklus wird komplett ausgeschaltet (Pille) oder die Folikelbildung wird künstlich unterstützt (Eiisrpung auslösen). Ich weiß jetzt nicht, ob ich das nicht trotzdem machen würde, wenn ich einen akuten Kinderwunsch hätte, aber ich persönlich bin generell kein Fan davon - und das hat mehrere Gründe:

Es ist als würde eine Warnleuchte im Auto blinken. Und ich mache halt etwas Klebeband drüber. Das dahinterliegende Problem ist ja nicht weg. Was ist wenn ich in die Wechseljahre komme - und irgendwann die Pille nicht mehr nehnen will? Dann trifft mich das ganze doppelt und dreifach. Hinzu kommt, dass regelmäßige Eisprünge und die damit verbundene Progesteronausschüttung für den Körper enorm wichtig sind. Das wird sehr oft vergessen - und viele Frauen finden es sogar praktisch, nicht sooft ihre Tage zu haben, sofern sie keinen Kinderwunsch haben. Daher würde ich mich schon allein aus gesundheitlicher Sicht zumindest zusätzlich damit beschäftigen, wie ich meinen Körper zumindest unterstützen kann.

Der letzte Grund ist fast schon ein wenig esoterisch, aber wenn wir uns nal vor Augen halten, dass unser Körper in der Regel nur ein Ziel hat: Überleben und Fortpflanzung, wird einem erst bewusst, wie krass das eigentlich ist, wenn er genau diese Funktion einstellt. Das wird meiner Meinung immer total runtergespielt - und wird erst bei Kinderwunsch wieder relevant. Meiner Meinung nach sollte der weibliche Zyklus ein Vitalwert sein, so wie Blutdruck und Co., der bei jedem Arztbesuch (nicht nur beim gyn) abgefragt wird. Denn er ist einfach do ein wesentlicher Indikator dafür, was gerade im Körper abläuft. So ist ea z.B. so dass sich der Eisprung bei Stress verschieben kann, weil Fortpflanzung in "Gefahrensituation" eben keine Priorität mehr ist. Wenn mein Körper also kein Ei springen lässt oder zumindest die Eizellreifung verzögert ist (bei mir ist nur letzteres der Fall, denn ich hatte bisher noch keine anovulatorischen Zyklen, seit ich NFP mache) - ist er dann wirklich in der Lage, eine Schwangerschaft durchzuziehen? Für mich scheint ea einfach nur logisch, dass es dann auch später eher zu Komplikationen kommt.

Wie gesagt, ich halte es für vermessen, zu sagen, ich würde nicht auch medizinische Hilfe in Anspruch nehmen, wenn es nicht klappt. Aber ich würde - aus genau den Gründen eben immer gucken, was ich auf natürliche Weise tun kann, um meinen Körper bestmöglich zu unterstützend. Zumindest begleitend zu einer Kinderwunschbehandlung. Nur ist meine Erfahrung eben (und auch die vieler anderer Frauen), dass man dabei von den Ärzten nicht wirkliche Hilfe erwarten kann. Ich habe mir mittlerweile sehr viel angelesen und würde tatsächlich eher zu einem Heilpraktiker (bin sonst kein Fan davon), Mirkonährstoffexperten oder Ernährungsberater gehen, wenn ich alleine nicht mehr weiterkomme. Auch, weil es einfach so viel gibt, was den Hormonhaushalt beeinflussen kann (Darm, Leber,...), das alles abzudecken und zu prüfen, KANN ein/e normale/r gyn oder die Hausarztpraxis gar nicht leisten.

@ Pille: Ich weiß, dass viele Ärzte/Ärztinnen die Pille manchnal kurzzeitig verschreiben bei Kinderwunsch. Weil wohl manchnal spontan dann ein "guter Zyklus" dabei ist. Wenn man aber bedenkt, dass es bis zu einem Jahr dauern kann, bis sich der Hormonhaushalt wieder einpendelt (im podcast "Generation Pille" berichten einige Frauen sogar von deutlich längeren Hormonproblemen!), halte ich das für einen Kinderwunsch nicht zielführend. Für mich ist das sogar mit ein Grunsd, warum ich die Pille JETZT nicht nehmen will: Was ist wenn ich in 2-3 Jahren Kinder will? Und dann dauert es nochnal 1-2 Jahre (wenn es blöd läuft), bis sich meine Zyklen wieder einpendeln? Für mich wäre das verschenkte Zeit. Denn jedes Mal wenn ich die Pille absetze, muss sich der Hormonhaushalt wieder neu einpendeln. Und nicht wenige haben nach dem Absetzrn Nährstoffmängel, die wiederum den Zyklus negativ beeinflussen. Ob man diesen Weg gehen will, muss letztendlich jede Frau selbst wissen, manche machen sicher auch gute Erfahrungen damit. Allerdings spricht für mich (subjektive Meinung) allein aus logischer Sicht nichts dafür.

Wäre ich an deiner Stelle würde ich erstmal die Blutergebnisse abwarten, um zu schauen, was der Status Quo ist. Ich kann dir den Podcast Generation Pille echt ans Herz legen (die eine hat auch ein Buch zum Absetzen der Pille geachrieben). Es gibt dort einige Folgen dazu, was man tun kann, um den Zyklus nach Absetzen der Pille zu unterstützen. (Ist unbezahlte Werbung). :mrgreen: ) auch "bye bye Hormonstörung" finde ich sehr informativ, auch wenn ich Julia als quasi DIE PCOS-Expertin in Deutschland inzwischen etwas kritisch sehe (ihr Hormoncoaching kostet an die 700 Euro und natürlich ist PCOs bei jeder Frau komplett heilbar :roll:).

So, wieder lang geworden, aber vielleicht gibt es dir ein bisschen Input, mit dem du etwas anfangen kannst :angel:
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Annemie
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Re: 2x angedeuteter Eisprung? Gedankenaustausch erwünscht

Beitrag von Annemie »

Hallo ihr Lieben...

Wollte mal kurz berichten: Nehme jetzt seit ZT 111 Maca und Süßholzwurzel und hatte nun endlich an ZT 121 einen Eisprung... Das Herzchen wurde ohne Absicht und frei von Gedanken an eine SS gesetzt... Die Temperatur hat sich nach der SB ganz schön beruhigt... Jetzt heißt es abwarten... Entweder kommt der Drache bis zum nächsten Termin beim FA oder sie kann beglückwünschen...

Übrigens war ich nach Ewigkeiten (10.2023 zuletzt) an ZT 119 knapp 12 km spazieren an meinem Kraftort (Ablenkung, Stressreduktion, Erholung) - ob das der Auslöser für den ES war?

Seit ES+4 rastet meine Haut richtig aus, habe aber sonst keine PMS Symptome, wie in den letzten Zyklen... Da war das BS immer gaaanz schlimm... Bisschen UL-Zwicken hin und wieder... Seit ES+6 laufe ich förmlich aus (ZS wahnsinnig wässrig), was ich so absolut nicht kenne...

Mich würden eure Gedanken hierzu nochmal interessieren... Gerne könnt ihr auch orakeln...

Hänge euch nochmal den aktuellen Zustand an:
https://www.mynfp.de/zyklus/freigabe/Y_ ... eP7bxh1Zi6

LG
Annemie
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Re: 2x angedeuteter Eisprung? Gedankenaustausch erwünscht

Beitrag von Annemie »

Eine Frage hätte ich noch, weil mich das bisher Gelesene etwas verunsichert gerade bei dem aktuellen Monsterzyklus...

Die CL hat sich diesen Zyklus auf 36,30 gesenkt... Sonst lag sie immer zwischen 36,45 und 36,65... Das bedeutet im Umkehrschluss für mich, dass sich mein typisches HL-Niveau nach unten verändert hat... Kommt das vor?

Wenn man sich die Kurve nur in den letzten Tagen ab ZT 106 anschaut, dann sieht sie schon fast perfekt aus, da sie ziemlich ruhig verläuft... Hätte auch überlegt ab der letzten SB einen neuen Zyklus anzufangen, da die FÄ sagte, dass die Schleimhaut fast abgeblutet ist...

Bin gespannt, was ihr sagt...
The-cycle1992
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Re: 2x angedeuteter Eisprung? Gedankenaustausch erwünscht

Beitrag von The-cycle1992 »

Annemie hat geschrieben: Dienstag 5. März 2024, 10:36 Eine Frage hätte ich noch, weil mich das bisher Gelesene etwas verunsichert gerade bei dem aktuellen Monsterzyklus...

Die CL hat sich diesen Zyklus auf 36,30 gesenkt... Sonst lag sie immer zwischen 36,45 und 36,65... Das bedeutet im Umkehrschluss für mich, dass sich mein typisches HL-Niveau nach unten verändert hat... Kommt das vor?

Wenn man sich die Kurve nur in den letzten Tagen ab ZT 106 anschaut, dann sieht sie schon fast perfekt aus, da sie ziemlich ruhig verläuft... Hätte auch überlegt ab der letzten SB einen neuen Zyklus anzufangen, da die FÄ sagte, dass die Schleimhaut fast abgeblutet ist...

Bin gespannt, was ihr sagt...
Das kann durch aus vorkommen. Wobei ich einen Unterschies von 0,15 jetzt auch nicht sooo riesig finde. Außerdem irritiert mich deine Aussage, die HL hättw sich jetzt plötzlich abgesenkt. Das klingt, als würdest du seit 10 Jahren NFP betreiben - und plötzlich wäre da eine HILI die so gar nicht passt :mrgreen: dabei biat du doch, soweit ich das richtig verstanden habe erst im 5. Nfp Zyklus und kannst deine Niveaus daher gar noch gar nicht so genau kennen. Auch nicht, wie groß deine individuelle schwankungsbreite ist. Zudem gibt es nicht nur die "eindeutige" HL ode die ganz klare TL, sondern immer Werte die quasi im Grenzbereich liegen, also mal HL oder mal TL sind. Dann gibt es halt noch die Werte, die savw HL sind. Dieses Niveau sollte halt erreicht werden im Laufe der HL. Das hat aber nichts mit der Hili an sich zu tun, sie kann auch niedriger sein. Es hat ja einen Geund, warum sie in jedem Zyklus neu bestimmt wird. LG
"beobachtend" im 14. Zyklus - #fightPCOS - 32 und aktuell noch kinder(wunsch)los glücklich :flower:
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