Gefühle bei unerfülltem KiWu

Warum nicht ich? Ich halte es nicht mehr aus!
Katzendame
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Gefühle bei unerfülltem KiWu

Beitrag von Katzendame » Donnerstag 22. November 2018, 14:07

Hallo zusammen,

mich würde mal interessieren, wie ihr so mit eurem Langzeitkinderwunsch klarkommt.

Kurz zu uns: Wir sind 38 und 40 Jahre alt, haben uns leider spät kennengelernt und versuchen es nun schon 18 Monaten.

Seit ca 5 Monaten sind wir in der KiWu-Behandlung. Da alle Werte gut sind und ich durch NFP genauso lange auch meinen Zyklus tracke, immer einen schönen ES inkl 16tägiger Hochlage habe, hat uns das KiWu-Zetrum erstmal zu IUI geraten. Hatten jetzt die zweite, die nicht geklappt hat, trotz allerbester Voraussetzungen!

Jetzt naht die Weihnachtszeit, und das ist in unserem Fall eine höchst emotionale Sache. Warum das so ist: Wir mussten im vergangenen Jahr eine sehr schwere Familientragödie seitens der Schwiegerfamilie verkraften, bei der sehr nahe Verwandten inkl. zwei kleiner Kinder ums Leben gekommen sind. Darüber hinaus ist zwei Monate vor der Tragödie meine Mutter schwer erkrankt und erholt sich nur schwer. Also es gibt Herausforderungen in beiden Familien.

Jedenfalls ist es so, dass ich gern meinen Schwiegereltern und auch meinen Eltern die Nachricht gebracht hätte: Hey, ich bin schwanger. Das wäre mal ein Lichtblick gewesen, ganz speziell für meine Schwiegereltern.

Stattdessen werden wir Weihnachten wieder in Tränen aufgelöst da sitzen (wegen der Tragödie – da haben wir alle mit zu kämpfen). Hinzu kommt, dass eine Verwandte meines Partners dann auch da sein wird mit dem neugeborenen Baby (kommt im Dezember). Vermutlich werden alle ganz aufgeregt drumherum tanzen, und ich sitze dumm daneben und kann mir ggf. noch saudumme Fragen anhören, wann es denn bei uns soweit ist. Meine Schwiegereltern wissen, dass es bei uns offensichtlich länger dauert, und die fragen auch nicht. Ich weiß aber, wie sehr sie sich ein Enkel wünschen – vor allem nach der Tragödie.

Kann auch sein, dass Weihnachten mein Bruder und seine Frau nachfragen werden …bei denen hat’s übrigens sofort geklappt. Ein Schuss, ein Treffer.

Tja, ich werde sowieso oft unverblümt gefragt, wann ich denn schwanger werde – und dann weiß ich nicht, was ich dazu sagen soll. Ich hab leider den Fehler gemacht, am Anfang unserer Übungszeit zu erzählen, dass wir gerne Kinder möchten. Und zwar deshalb, weil ich es albern fand, wenn Paare darum so ein Geheimnis machen. Jetzt fällt mir das auf die Füße und jetzt verstehe ich auch, warum das keiner so laut sagt!! Momentan tue ich so, als wollte ich erstmal keine Kinder, da mich die Familiengeschichten so beansprucht haben, dass wir in erster Linie genau das tun wollen, was wir wollen, ohne uns einzuschränken! Und das tun wir wirklich, weil wir beide ein zeitintensives sportliches Hobby haben. Also wir leben unser Leben und haben auch viel Freude dabei.

Und dennoch: Manchmal packt mich eine unglaubliche Wut. Ich hab z.B. auch keinen Bock auf die Familienidylle einer Freundin, die auch sehr spät erst Mutter geworden ist, bei der es aber trotz schlechter Voraussetzungen auch sehr schnell ging. Keine Sorge, ich lasse mir nichts anmerken 😉

Ach ja, das beste sind noch die Sprüche, man dürfe sich nicht unter Druck setzen…oder wenn Leute so dummes Geschwätz von sich geben wie „Bei uns im Urlaub hat’s geklappt“. Ja! Klar! Weil man solche Erlebnisse gern in eine rosarote Wolke taucht und verklärt – dann sind Urlaub und Entspannung das Allheilmittel! Und wie viele Paare gibt es, die sich unter Druck setzen, und bei denen es dann trotzdem klappt? Sagen die dann auch laut: Ja, wir haben uns tierisch unter Druck gesetzt? Nein, die sagen gar nix dazu. Weil es uncool ist, sich unter Druck zu setzen. Weil Schwangerwerden gefälligst problemlos zu klappen hat. Weil es das normalste der Welt ist.

Kurz und gut: Ich habe Schiss vor der Weihnachtszeit, vor den Fragen, vor dem Baby der Verwandten. Ich fühle mich wie eine Versagerin, schäme mich, dass wir in die KiWu müssen, bin enttäuscht, dass es nicht klappt usw.

Danke fürs Lesen und sorry, falls der Post zu wirr oder zu aggressiv rüberkommt. Es musste mal raus!! Wie sind eure Meinungen und Erfahrungen, z.B. mit Paaren, bei denen es sofort geklappt hat, mit den Fragen etc… . Oder auch mit dem Gefühl, dass die Zeit gnadenlos davonrennt wie das bei uns ja der Fall ist.

Viele Grüße Katzendame
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rosenn
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Re: Gefühle bei unerfülltem KiWu

Beitrag von rosenn » Donnerstag 22. November 2018, 19:08

Liebe Katzendame, das tut mir Leid, dass ihr so eine schlimme Zeit durchmachen musstet. Was ich gut nachvollziehen kann, sind die Gefühle die du beschreibst, die sich besonders jetzt um die Weihnachtszeit häufen. Ich hoffe ihr könnt dennoch eine schöne Zeit gemeinsam verbringen ohne dass die dunkle Vergangenheit alles überschattet...

Ich habe mich erst auch geschämt, dass wir es nicht auf natürliche Weise schaffen. Bei allen anderen ging es schwupps wie von selbst. Alle anderen waren vor einem schwanger. Die Fruchtbarkeit sprießt überall heraus außer in einem... da kommt immer Neid und dieser Ärger auf, wie ungerecht die Welt zu einem ist...

Was mir besonders geholfen hat mit der Situation und den Fragen („wie schaut es denn bei euch mit Nachwuchs aus?“) umzugehen, ist ein offener Umgang. Es wissen inzwischen relativ viele, dass wir Schwierigkeiten haben. Je öfter ich es ausspreche und erzähle (also, dass wir in Kinderwunschbehandlung sind) umso häufiger höre ich positives Feedback bzw. eigene positive Erfahrungen die inspirieren, oder „bei mir war das auch so und so“, ernst gemeinte Fragen, Empathie... die nervige unreflektierte Fragerei hat deutlich abgenommen. Natürlich Hört man auch Geschichten ohne happy end. Die gehören nun mal auch dazu.

Unerfüllter Kinderwunsch wird grundsätzlich tabuisiert und das macht es schwieriger für einen selbst. Mehr Menschen als man denkt sind davon betroffen und lassen sich medizinisch helfen. Im echten Leben sprechen die wenigsten offen darüber. Es ist im Internet ein großes Thema, was bereits sehr hilfreich sein kann.
Das ist alles zumindest meine persönliche Erfahrung!
Unfruchtbarkeit ist ne riesen große Scheiße, eine Last die bereits auf einen liegt. Da sollte es einem die soziale Umgebung und Gesellschaft nicht noch schwieriger machen.

Ich wünsche dir viel Erfolg und drücke die Daumen für die IUI! Wir stehen kurz vor der ersten ICSI und sind schon ganz aufgeregt.

Katzendame
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Re: Gefühle bei unerfülltem KiWu

Beitrag von Katzendame » Freitag 23. November 2018, 12:16

Hallo Rosenn,

Vielen Dank für deine Antwort! 😊Ob wir offen mit dem Thema umgehen sollen, weiß ich noch nicht. ..Muß ich mit meinem Partner besprechen, aber der wird es vermutlich nicht wollen. Manchmal hab ich das Gefühl, dass einige Leute eine Reaktion provozieren wollen, wenn sie sagen: 'Bei uns ging das so schnell mit Kindern...' oder eine Freundin erzählte von ihrer Freundin, die auch private Probleme und entsprechend Stress hat, wie schnell die schwanger geworden ist. ..und dass, obwohl sie so viel seelischen Streß hat.
Was soll ich dazu sagen?

Ja, Probleme beim Kinderkriegen sind tabu. Es ist unverständlich in der Gesellschaft , dass sowas nicht klappt.
Und dann wundere ich mich über so manch eine Gestalt, die ihrem Kleinkind den Zigarettenrauch ins Gesicht pustet und das Kind blass mit Augenringen ist. Warum klappt es bei denen?

Gleichzeitig seh ich aber auch, wie megavoll es im Kiwu-zentrum ist. ..das ist echt der Wahnsinn! Und da sehe ich auch, dass wir nicht allein sind.

Ich drücke dir wirklich alle Daumen, dass eure ICSI klappt!

Viele Grüße
Katzendame
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bergfex81
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Re: Gefühle bei unerfülltem KiWu

Beitrag von bergfex81 » Freitag 23. November 2018, 17:03

Hallo Katzendame,

Leider seid ihr wirklich alles andere als allein. Wir gehen auch relativ offen mit unserem unerfüllten Kinderwunsch um. Wir binden es jetzt nicht jedem auf die Nase, aber es ist auch kein Geheimnis.
Wäre ich jünger, würden wir vielleicht anders damit umgehen. Aber mit 37 gibt es eben nicht mehr die Möglichkeit zu sagen "später vielleicht". Und es so darzustellen, als wollten wir keine, finde ich nicht richtig. So sehr wie ich an meiner Nichte hänge, wäre das vermutlich auch nicht glaubwürdig. :think:
Du hast recht, dass man damit ein Tabu bricht. Aber ein bisschen Revolution muss sein!

Ich finde gar nicht, dass du aggressiv rüberkommst. So sind halt die Gefühle manchmal. Wenn du magst bist du im "Hibbeln mit 35+"-Faden herzlich willkommen. Dort kotzen wir uns auch manchmal ziemlich aus. :lol:
Wir (37 + 35) hibbeln auf unser erstes Wunder
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Katzendame
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Re: Gefühle bei unerfülltem KiWu

Beitrag von Katzendame » Samstag 24. November 2018, 13:07

Hallo Bergfex81,

danke für deine Antwort! :)
Stimmt, ein bisschen Revolution muss sein - und da wir schon recht lange in der Kinderplanung sind, werden wir sowieso mal die Karten auf den Tisch legen müssen.

Danke für den Hinweis mit dem Ü35-Forum :thumbup: . Da muss ich mir erstmal die letzten Beiträge durchlesen, um da einzusteigen. Aber auskotzen klingt schon mal gut :-P

Viele Grüße
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Tarita
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Re: Gefühle bei unerfülltem KiWu

Beitrag von Tarita » Samstag 24. November 2018, 13:12

Liebe Katzendame,

es tut mir echt leid, was Du und Deine Familie da alles durchmachen musstet, und Deine Gefühle wg. Kiwu und Nachfragen kann ich nur allzu gut nachvollziehen. Man fühlt sich irgendwie im Erklärzwang, obwohl es die andere Person gar nicht unbedingt etwas angeht. Bisher haben wir nicht allzu vielen Leuten von unserem Wunsch erzählt, aber ich finde es auch zunehmend schwierig, mit der ganzen Situation umzugehen. Einerseits stimme ich Bergfex und Rosenn zu, dass Offenheit vielen Kommentaren den Wind aus den Segeln nimmt. Andererseits denke ich, dass es sich um ein so intimes Thema handelt, dass nicht alle Leute das Recht haben, überhaupt danach zu fragen. Ich frage sie ja auch nicht am Kaffeetisch, wie ihr Sexleben so ist oder was ihre innersten Wünsche im Leben sind. Ich denke, eine gute Strategie könnte es sein, ein paar lieben Freunden mehr darüber zu erzählen und sich für blöde Fragen mit einer schlagfertigen Antwort zu wappnen, nach dem Motto 'Wenn es was Neues gibt, bist du natürlich der erste, der es erfährt'... Aber es ist und bleibt schwierig, damit umzugehen.

Auch deine Befürchtungen wegen des Weihnachtsfests kann ich sehr gut verstehen. Aber meinst du nicht, es würde vielleicht Druck aus der Situation nehmen, wenn Du vorab mit deinem Bruder sprichst, und Dein Partner mit seiner Verwandten? Ich kann mir vorstellen, dass ich ab einem gewissen Punkt mit meiner engsten Familie offen darüber sprechen wollen würde.

Alles Gute für Euch! :flower:
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Katzendame
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Re: Gefühle bei unerfülltem KiWu

Beitrag von Katzendame » Samstag 24. November 2018, 14:14

Hallo Tarita,

ja, wir werden an Weihnachten meinen Schwiegereltern auch sagen, dass wir seit 5 Monaten im KiWu-Zentrum sind... . Meine Schwiegereltern sollten das auf jeden Fall wissen, auch wenn ihnen bereits klar ist, dass es länger dauert bei uns.

Ja, hatte mir auch überlegt, an Weihnachten meinem Bruder und dessen Frau zu sagen, was Sache ist. Aber ich fühle mich halt wie eine Versagerin, weil es bei uns nicht klappt. Komischerweise hab ich bei anderen Paaren, die in Kiwu-Behandlung sind, nie gedacht, dass sie Versager sind. Bei mir selbst denke ich das aber.

Viele Grüße
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Re: Gefühle bei unerfülltem KiWu

Beitrag von bergfex81 » Samstag 24. November 2018, 19:05

Tarita, du hast völlig recht, es geht wirklich nicht jeden etwas an. In der Arbeit zum Beispiel sage ich auch keinen Pieps, obwohl ich von Kolleginnen öfter drauf angesprochen werde.

Katzendame, ich drücke euch die Daumen für das Gespräch an Weihnachten. Wir überlegen noch, was wir machen. Eigentlich würde ich gerne mit offenen Karten spielen. Allerdings ist meine Schwiegermutter sehr katholisch. Das geht so weit, dass ich ihr zutraue, dass sie vehement gegen künstliche Befruchtung ist. (Gegen Verhütung und Sex vor der Ehe ist sie nämlich auch. Ja, so was gibt's noch. :roll: ) Im Januar geht's los mit der IVF. Ich weiß nicht so genau ob ich an Weihnachten hören will, was sie davon hält. :eh:

Das Gefühl zu versagen kenne ich. Bei anderen sieht man das irgendwie differenzierter: Man bewundert, wie sie damit umgehen und bei manchen ist man sich auch einfach sicher, dass es schon noch klappen wird. Als Versagen empfindet man das nur bei sich selbst.
Vielleicht hilft es dir ja sogar, mit deinem Bruder zu reden. Er empfindet es nämlich vielleicht gar nicht als Versagen, dass es bei euch noch nicht geklappt hat. Wie ist euer Verhältnis denn sonst?
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Re: Gefühle bei unerfülltem KiWu

Beitrag von Katzendame » Montag 26. November 2018, 16:53

Hallo Bergfex,

ich bin immer wieder erstaunt, dass auch Kollegen einen immer wieder ansprechen. Zu mir meinte mal eine Kollegin, sie würde mich ab jetzt jeden Monat fragen. An meinem Gesicht hat sie aber bemerkt, dass das nicht so gut wäre.

Wenn deine Schwiegermutter so dogmatisch ist, sag besser nichts! Solche Leute verstehen sowieso nicht, wie man sich fühlt in unserer Situation! Auf jeden Fall drücke ich euch die Daumen für Januar! Uns könnte das auch bevorstehen :roll:

Das Verhältnis zu meinem Bruder ist sonst ganz gut. Nur war es bei ihm halt "ein Schuss ein Treffer". Und dann ist es bei uns natürlich besonders ätzend, dass es bei uns pro Schuss eben kein Treffer bisher ist.

Viele Grüsse Katzendame
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Re: Gefühle bei unerfülltem KiWu

Beitrag von bergfex81 » Dienstag 27. November 2018, 08:11

Guten Morgen,

Bei dir hört sich das ja an wie ein Schießwettbewerb :lol:
Meine Schwester und ich haben letztes Jahr ziemlich gleichzeitig die Pille abgesetzt. Mein Zyklus lief gleich los wie ein Uhrwerk. Schwanger bin ich bis heute nicht.
Sie hatte sehr mit wochenlangen Schmierblutungen zu kämpfen. Im Herbst hat sich ihr Zyklus dann endlich eingependelt. Zack, Treffer. Ihre Tochter ist jetzt schon vier Monate alt.
Für mich hat sich das sehr lange ganz furchtbar angefühlt: Ich fühlte mich von ihr total verraten (vor allem deshalb, weil sie nicht gesagt hat, dass sie üben). Und ich habe mich wie ein totaler Versager gefühlt.
Besser geht es mir erst, seit die Kleine da ist. Ich muss sie einfach lieb haben, kann nicht anders. Seitdem versuche ich all die negativen Gefühle durch Zuneigung zu meiner Nichte aufzuwiegen. Klappt nicht jeden Tag, aber doch ziemlich häufig.
Das liegt auch daran, weil es meiner Schwester ja nicht nur gut geht. Sie schläft kaum. Durch das Stillen ist sie ziemlich angebunden. Unter der Woche hat sie kaum Kontakt zu erwachsen Menschen (außer ihren Mann). Ich würde jederzeit mit ihr tauschen. Aber es ist eben nicht so schwarz weiß - ich der traurige Versager und sie das strahlende Glückskind.

Ich weiß nicht, ob dir das hilft. Eigentlich versuche ich nur zu sagen: Dass es bei den beiden sofort geklappt hat, macht dich nicht zum Versager. Auch wenn es sich anders anfühlt - das sind zwei ganz unabhängige Ereignisse. :flower:
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