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Über 100 Frauen erzählen, was sie über ihren Zyklus gelernt haben

Diese Frage stelle ich NFP-Anfängerinnen, wenn sie sich auf myNFP anmelden:

Was waren die zwei Dinge, die Sie am meisten überrascht haben, als Sie mehr über Ihren Zyklus gelernt haben?

Hier sind weit über 100 anonymisierte Antworten, mal schnell getippt, mal besonders eloquent – immer von Herzen. Danke für alle Antworten.


Ich hab noch nie so viel acht auf meinen Schleim gegeben. Sehr interessant.

Bin gespannt und freue mich wenn das Thermometer kommt.


  1. Das der weibliche Körper rein biologisch nur innerhalb eines so kleinen Zeitfensters empfängnisbereit ist: Irgendwie bekommt man von klein auf latent vermittelt, dass man immer schwanger werden kann. Dadurch DASS hormonelle Verhütung im Grunde die gängige Methode der Verhütung ist, wird dies nicht groß hinterfragt.
  2. Wie deutlich die Fruchtbarkeitszeichen teilweise sind. Plötzlich kann man „dem Kind einen Namen geben”, die schon immer da gewesenen Symptomen (Brustspannen, Hautunreinheiten, Libido, Schleim etc.) zuordnen. Man weiß etwas damit anzufangen.

  1. ein Zusammenhang zwischen Temperatur, Zervixschleim und Eisprung und somit fruchtbare bzw. unfruchtbare Tage besteht.
  2. man, wenn man seinen Körper genau beobachtet, sicher ohne Hormone verhüten kann.

  1. dass die Eizelle nur einen einzigen Tag aktiv ist.
  2. ich frage mich, wieso der Körper überhaupt diese natürlichen Schwankungen bekommt.

  1. …dass es doch eine Möglichkeit gibt, fernab von hormonellen Verhütungsmitteln auf Nummer sicher zu gehen. Ich war vorher sehr verzweifelt, da ich der Meinung war, es gäbe keine anderen Methoden außer Hormonpräparaten und dem Horror einer Kupferkette. Ich hatte zwar schon von der symptothermalen Methode gehört, jedoch immer das Vorurteil, dass diese absolut unsicher wäre. Bin nun absolut positiv überrascht davon.

  2. …wieviel näher ich meinem Körper und mir selber durch die Zyklusbeobachtung gekommen bin. Ich habe jahrelang die Pille genommen und fühlte mich eher in einem Zustand permanenter Entfremdung von mir selbst. Was in meinem Unterleib passierte war mir ein absolutes Rätsel und ich empfand höchstens Ekel bzw. Unverständnis darüber. Mittlerweile nehme ich mich und meine Weiblichkeit ganz anders wahr, ich fühle mich stärker mit meiner Umgebung verbunden und bin geerdeter und sicherer geworden.


zu 1: dass sich die fruchtbaren Tage mit der Zeit doch sehr eingrenzen lassen.

zu 2: dass die Methode prinzipiell so sicher, wie die Pille ist…


  1. Das man bei der Pille gar keinen Zyklus mehr hat und es lediglich Abbruchblutungen gibt!
  2. Das man anhand körperlicher Signale den Eisprung bestimmen kann!

  1. Dass sich der Cervix-Schleim wirklich bildet wie beschrieben.
  2. Dass sich der Cervix-Schleim tatsächlich auch schon im ersten Zyklus nach der Pille bildet.

  1. Die Tatsache, dass sich die Entwicklung des Zyklus so genau an körperlichen Symptomen ablesen lässt,
  2. Die geringe Anzahl tatsächlich “gefährlicher” Tage innerhalb des Zyklus, bzw. die kurze Zeitspanne nach dem Eisprung, in der eine Befruchtung überhaupt möglich ist.

  1. einen ähnlich hohen und damit sicheren Pearl-Index wie die Pille hat und
  2. dass das ganze dann auch noch natürlich UND wissenschaftlich fundiert ist!

da ich lange hormonell verhütet habe und in der Zeit ohne synthetische Regulation zuvor nicht darauf geachtet habe, haben mich zum Einen die eindeutigen körperlichen Veränderungen überrascht. Zum Anderen hat mich die Zuverlässigkeit des Körpers überrascht, die er sofort wieder erlangt, obwohl er lange von außen beeinflusst wurde.

Was mich zudem überrascht hat, war die Tatsache, dass mein Partner, der sich zunächst nicht sehr für das alles interessiert hat (vielleicht war es ihm auch eher unheimlich), sich nun auch sehr dafür interessiert, seit er gemerkt hat wie wohl ich mich damit fühle, wie fasziniert ich bin und wie sicher ich mich damit fühle. Er wollte die Basics von mir wissen, die konnte ich ihm, dank verständlicher Erläuterung Ihrerseits, auch gut vermitteln!


  1. dass man wirklich nur an so wenigen Tagen fruchtbar ist
  2. dass die temperatur mit dem eisprung steigt

  1. Wie sicher man mit NFP verhüten kann - hormonfrei und doch so sicher wie die Pille
  2. Dass es scheinbar einfacher geht als ich gedacht hätte

  1. Das sich der Muttermund verändert und wandert.
  2. Dass die anfängliche Schmierblutung noch zum alten Zyklus gehört.

  1. Muttermund bewegt sich
  2. 1 Tag an dem die Eizelle befruchtbar ist.

  1. Dass hormonelle Veränderungen ganz natürlich und sogar wichtig sind.
  2. Dass der Körper so fein eingestellt ist. Der Zyklus ist ein sehr sensibles Gleichgewicht. Es hat mich sehr überrascht herausfinden, welche Meisterleistungen mein Körper jeden Monat vollbringt.

  1. dass, man den Zyklus nach so festen ‘mathematischen’ Regeln auswerten kann, die für alle Frauen gelten
  2. dass die sympthothermale Methode eine so hohe ‘Sicherheit’ vor Schwangerschaft bieten kann
  3. dass man nur ein Thermometer (Stift und Zettel) braucht um die Methode anzuwenden.

  1. dass das Zeitfenster, in dem die Eizelle befruchtet werden kann, nur 18 Stunden beträgt
  2. wie sich der Zervixschleim während des Zyklus verändert, hab ich vorher nie darauf geachtet, dachte auch immer, das sei Ausfluss
  3. erschreckend, wie wenig man als Frau eigentlich über den eigenen Zyklus weiß!

Ich bin einfach erstaunt, dass man tatsächlich ohne schädliche Hormone so sicher verhüten kann und das man das allein am Schleim und an der Temperatur erkennt und dafür nicht noch irgendwelche Geräte benötigt (außer ein Thermometer).

Ich wollte einfach weg von der Pille, gerade jetzt wo immer mehr aufgedeckt wird was da alles schon passiert ist. Ich kenne selbst 2 junge Frauen die durch die Pille sehr krank geworden sind (Trombose im Bein und Lungenembolie). Ich habe einfach Angst, dass mir auch so etwas passiert und da ich plane im nächsten Jahr schwanger zu werden möchte ich die Schadstoffe aus meinem Körper bekommen. Es wird sicher erst einmal komisch nicht mehr genau zu wissen wann meine Regel kommt aber dafür lerne ich meinen Körper und Zyklus ja jetzt besser kennen.


  1. Wie komplex der (weibliche) Organismus ist und
  2. Selbst mit 45 Jahren festzustellen, dass ich noch einiges gar nicht über meinen Zyklus und dessen Ablauf wusste

  1. Das es so viel Wissen über Periode, Zervixschleim und Fruchtbarkeit gibt
  2. Warum das alles KEINER weiß, weder meine Frauenärztin noch meine Freundinnen noch sonst jemand

  1. Dass es tatsächlich möglich ist unverhüteten und trotzdem geschützten Geschlechtsverkehr zu haben.
  2. Dass mein Schleim und das Abtasten des Muttermundes mir dabei helfen können.

  1. dass man den Muttermund selber ertasten kann(hab es sonst immer vermieden,mich mit meinem Körper auseinander zu setzen)
  2. dass ich meinem Körper und mir viel näher kommen kann

am meisten überraschte mich einerseits die Tatsache, dass der eigene Körper so viel mitteilt und andererseits wie zuverlässig diese Zeichen sind.


  1. Zwar komplex, jedoch definitiv machbar
  2. Wie toll es ist natürlich verhüten zu können mit ein wenig Selbstdisziplin

Mich hat überrascht, wie sicher die NFP ist. Bis vor ein paar Monaten habe ich die Pille genommen (über 10 Jahre lang) und seitdem verhüten mein Freund und ich an den “gefährlichen Tagen” mit Kondom. Und hier kommt die 2. Sache, die mich so überrascht hat beim Durchlesen. Ich dachte, die ersten Tage nach der Monatsblutung sind sicher. Dabei sind sie das nicht zu 100%. Und ich dachte, ich wisse, wie mein Körper funktioniert… Ich freue mich auf die Zeit mit eurer Internetseite und bin gespannt, was ich alles noch neues herausfinden werde und freue mich darauf, meinen Körper bald noch besser zu kennen


  1. Dass der Zyklus einer Frau so geregelt ist. Ich dachte unfruchtbare und fruchtbare Tage seien unberechenbar und immer anders. Dabei scheint das Ganze ja einen klaren, sich repetierenden Ablauf zu haben.
  2. Dass wir Frauen eigentlich alle mit ziemlich simplen Mitteln diesen Zyklus kennenlernen und mitverfolgen können und dadurch eine ziemlich gute Kontrolle über schwanger werden oder nicht schwanger werden haben!

Das erste war, dass man nicht immer fruchtbar ist. Ich habe mich nie so richtig mit meinem Körper auseinandergesetzt und im Sexualkundeunterricht wurde auch nicht darüber gesprochen..

Und zweitens: eigentlich alles, dass der Zyklus nicht immer 28 Tage hat, dass man Temperaturunterschiede hat etc..

Und Überraschung schlechthin abgesehen vom Zyklus: die Unbekanntheit von NFP.. Selbst in meinem Bekanntenkreis kannte nur eine von zehn Damen die Methode, und selbst diese weiß nur dass das eine Bekannte macht.. Mein Frauenarzt wollte davon gar nichts wissen und hat mir die Minipille angedreht, wobei diese ja einen noch schlechteren PI hat, als NFP. Habe daraufhin dem FA gewechselt. Er kennt die Methode zwar nicht unbedingt als Verhütung, da er das eher zum Kinderwunsch empfiehlt, aber er dreht mir wenigstens nichts an. :)


1) das mein Körper ohne hormone einfach großartig ist

2) mein Körper mir genau verrät, was Sache ist


am Meisten hat mich überrascht, das mir mein Körper so klare Anzeichen gibt im Laufe meines Zykluses. Das war natürlich immer etwas was ich “gewusst” habe, aber durch die Einnahme der Pille hat man sich ja nie weiter damit beschäftigt.


  • die Eizelle ist nur eine kurze Zeit befruchtungsfähig
  • man kann NFP auch bei unregelmäßigem Zyklus verwenden

Durch die Werbung von diversen Verhütungscomputern war ich bisher der falschen Annahme, dass eine derartig natürliche Verhütung nur bei einem relativ kurzen Zyklus von nicht viel mehr als 28 Tagen möglich sei, weswegen ich diese Methoden bisher immer von vorne herein ausgeschlossen habe. Hier wurde ich eines Besseren belehrt.

Was mir zudem völlig neu war ist, dass man auch den Zeitpunkt des Einsetzens der jeweils nächsten Menstruation bei Erkennen der höheren Messung im Zyklus ziemlich genau vorhersagen kann. Seit Beginn meiner Periode in der Pubertät glaubte ich, ich sei bei meinen (sehr stark) schwankenden Zykluslängen bis ans Ende meiner Zeiten dem unberechenbaren Einsetzen der Monatsblutung ausgeliefert, weswegen mir bis vor kurzem auch die Periode äußerst attraktiv erschien. Der Wissensteil hat mir gezeigt, dass auch bei natürlicher Familienplanung eine relativ genaue Planung möglich ist.


  1. Dass es so viele unfruchtbare Tage gibt, an denen man ohne Verhütungsmittel Sex haben kann (wenn man kein Kind will)
  2. Dass NFP so sicher wie die Pille sein soll

1) dass ich Tag fuer Tag wissen kann ob ich fruchtbar bin oder nicht und wann meine Mens kommen wird (kein vergebliches Warten mehr)

2) das 35 Tage Zyklen ganz normal sind


  1. Das ich wirklich in nur einem geringen Zeitraum tatsächlich fruchtbar bin und das mit Temperatur und Schleim total logisch ist.
  2. Das es so einfach ist und zuverlässig sein soll und trotzdem die Pille Spitzenreiter unter den Verhütungsmittel bleibt.

Mein größter Nutzen was ich mir verspreche:

  1. Besseres Lebensgefühl weil ich befürchte Nebenwirkungen nicht “mitbekommen” zu haben.
  2. Ohne Kondom angstfrei Sex haben zu können. Ich spüre leider wenig beim Sex mit Kondom und will deswegen so gut es geht verzichten und von Diaphragma hab ich keine Ahnung aber werde mich damit bald mal befassen.

dass ich mich noch nie richtig mit meinem Zyklus und meinem Körper beschäftigt habe und auch dass ich es, je mehr ich mich damit beschäftigt habe, immer gruseliger finde, dass ich völlig unreflektiert nun fast 12 Jahre die Pille genommen habe, einfach weil es so wahnsinnig bequem ist.


  1. dass der Zervixschleim in der Hochlage wieder “fruchtbar” sein kann (das habe ich bisher nirgends gelesen, es hat mich aber immer verwirrt)
  2. dass bei einem (besonders) langen Zyklus (falls ich das richtig verstanden habe) eher die Phase der Tieflage, also vor dem Eisprung, lang ist, als jene danach
  3. (dass es verschiedene Kondomgrößen gibt, und zwar eben nicht nur was die Länge betrifft)

  1. die sichtbare Veränderung des Zervixschleims in den fruchtbaren Tagen
  2. das man den Muttermund und die Öffnung tatsächlich erfühlen kann
  3. das es zwei Zyklusphasen gibt

  1. Ich habe zwar schon immer gesehen, dass der Ausfluss verschiedenartig aussieht, aber wusste nie richtig woher er kommt, dass es einen Grund hat warum er mal glasig und mal klumpig ist, dass er was mit der Fruchtbarkeit zu tun hat, man diesen sogar zur Feststellung dieser beobachten kann und dass er überhaupt NORMAL bzw. natürlich ist ist!
  2. Auch überrascht hat mich die Erkenntnis, dass man zwischen Eisprung und Regelblutung sicher nicht mehr schwanger werden kann.

  1. Das ich und viele junge Frauen denen ich von NFP erzählt, nicht darüber aufgeklärt wurden, waren, sind, dass es eine natürliche, sehr sichere Methode zur verhütung gibt, die lediglich vorraussetzt, dass man sich mit seinem eigenen Körper beschäftigt.
  2. Das es in der Tat leider viel schwieriger ist, als ich mir vorgestellt habe. Es hat sich so einfach angehört, aber letzlich hab ich schon im zweiten Zyklus noch Probleme meinen Schleim zu bestimmen (nicht weil es zu wenig ist) und eine Hochlage bei meiner Temperatur kann ich auch nicht so richtig erkennen.

am meisten überrascht hat mich einmal, dass es tatsächlich möglich ist anhand von Temperaturmessung und Schleimbeobachtung sicher verhüten zu können und ungeschützten Geschlechtsverkehr haben zu können. Und wie sich Temperatur und Schleim im Laufe des Zyklus verändern. Wenn man über 10 Jahre die Pille nimmt, weiss man gar nicht mehr, wie ein natürlicher Zyklus überhaupt funktioniert und welche Anzeichen der Körper geben kann.

Ich fange nach Absetzen der Pille neu an meinen Körper kennenzulernen und bin schon sehr gespannt und neugierig.


  1. Mich hat überrascht, dass meine eigenen Wahrnehmungen, die frau so über die Jahre macht, sich zur sicheren Verhütung nutzen lassen.
  2. Es ist eine einfache Sache sich langsam heranzutasten, und sich nach und nach sicherer zu fühlen.

Also mich hat am meisten überrascht, dass der “lästige” Schleim so wichtig ist und das man selbst den Muttermund beobachten kann.


  1. Dass ich gar nicht so ein ausgeglichener Mensch war wie mit der Pille.
  2. Sexuelles Empfinden und Verlangen ohne Pille.

  1. Dass man nur eine relativ kurze Zeit fruchtbar ist, das wusste ich zuvor nicht
  2. Dass der eigene Zyklus sehr interessant und faszinierend ist, zuvor hatte ich mich (unter Pilleneinnahme) nicht dafür interessiert

  1. die hohe Sicherheit von nfp zur Verhütung bei korrekter Anwendung.
  2. bei bisher einer Woche “Probemessen”: der tatsächlich sehr deutliche Temperaturabfall in den zwei Tagen vor Beginn der Mens.

  1. Dass NFP so sicher als Verhütungsmethode angewendet werden kann
  2. Dass der Zervyxschleim solch einen grossen Einfluss hat

am meisten überrascht hat mich die Tatsache, dass sich im Laufe des Zyklus so viel im Körper tut und man es nicht merkt da man es kaum so genau weiß. Ich denke, dass man mit der Zeit empfindsamer wird und ich freue mich darauf, meinen Körper in dieser Hinsicht besser kennenzulernen.

Je mehr man liest wundert man sich darüber, was man seinem Körper durch Hormonzufuhr (z.B. die Pille) antut, wenn man auf ganz natürlichem Wege ebenfalls sicher verhüten kann.


  1. das man nur “wenige” fruchtbare Tage hat, ich dachte immer man kann zu jeder Zeit schwanger werden
  2. Das man anhand so kleiner Temperatur Unterschiede den Zyklus haargenau bestimmen kann

  • Dass man die Fruchtbarkeit ziemlich genau am Zervixschleim erkennen kann
  • (ich weiß nicht, ob das noch irgendwo im Wissensteil von nfp steht) Als meine Frauenärztin mir erzählte, dass es passieren kann, dass man vollkommen außerhalb der zyklischen Reihenfolge zwischendurch mal einen Eisprung haben kann. Wenn man jemanden besonders attraktiv oder Ähnliches findet.

(Anmerkung: Steht nicht im Wissensteil. Das ist biologisch gesehen quasi unmöglich. Mich würde sehr interessieren, wie die Frauenärztin das hormonell erklären würde. Denn: Sobald der Eisprung vorbei ist, werden weitere Eisprünge durch das ausgeschüttete Progesteron zuverlässig unterdrückt. Auch bei Zwillingen kann ein zweiter Eisprung nur innerhalb weniger Stunden stattfinden. Danach ist Schluss für den Zyklus und da ist es ganz egal, wie attraktiv man jemanden findet oder ob man eine geballte Ladung Pheromone abbekommt. Hormonell kann es einfach keinen zweiten Eisprung geben.

Vielleicht meinte sie, dass sich der Eisprung auch mal früher oder später ereignen kann. Inwiefern Attraktivität des anderen Geschlechts dabei eine Rolle spielt, ist nicht so einfach zu sagen. Aber “außerhalb der Zyklusreihenfolge” geschieht das auch nicht. Die Reihenfolge wird durch Hormone vorgegeben und kann nicht verändert werden (nur durch die Pille unterdrückt)).


Das erste was mich überrascht hat war wie einfach eigentlich der Zyklus ist .

Und zum zweiten fand ich es erschreckend das man seinen eigenen Körper so verleugnen kann!


  1. dass der Zervixschleim eine so wichtige Rolle spielt
  2. dass man deutliche Veränderungen an sich (auch an der eigenen Stimmung) im Laufe des Zyklus wahrnehmen kann, wenn man auf hormonelle Verhütungsmittel verzichtet

  1. …Dass, NFP viel einfacher ist als ich dachte ( dritter Zyklus pp, Buch und Arbeitsheft durch geackert und Termin bei Beraterin )
  2. …Dass, mein Körper sich tatsächlich an den “Ablauf” Im N+S Buch hält * lach*

  1. dass es überhaupt einen Zervixschleim gibt der sich verändert
  2. dass die Körpertemperatur sich verändert abhängig vom Zyklus

  1. dass NFP so sicher ist wie die Pille
  2. dass ich den Muttermund selbst ertasten kann und er sich je nach Zyklusphase verändert

Vielen Dank für die Seite, nach schwerer Krankheit ausgelöst durch hormonelle Verhütungsmethoden dachte ich schon, ich müsste den Rest meines Lebens mit Kondom verhüten.


also was mich am meisten überrascht hat, als ich mich mit NFP beschäftigt habe, war wohl, dass das fundierteste Forum von einem Mann gegründet wurde ;-)

Also zur Antwort auf die Frage: Am meisten beim Zyklus-Kennenlernen hat mich überrascht, dass die zweite Zyklusphase eine relativ stabile Länge hat und die erste Zyklusphase in ihrer Dauer stark variieren kann. Besonders interessant fand ich auch, dass man den Muttermund selbst ertasten kann, um daraus Schlussfolgerungen auf die Fruchtbarkeit zu ziehen.


  1. Der Zervixschleim hat sich während des Zyklus deutlich verändert.
  2. Die Regelschmerzen und -blutungen sind um einiges stärker, zuvor habe ich knapp 4 Jahre die Pille genommen.

Positiv überrascht war ich 1. davon, wie klein doch der Anteil der Tage ist, an denen man zusätzlich verhüten muss und 2. wie viel Auswertung die App (oder der Computer) für einen macht.


  1. Dass sich der Zevixschleim ändert (und es ihn gibt)
  2. Dass man nach dem Eisprung nicht mehr fruchtbar ist

Am meisten hat mich überrascht, wie eindeutig manche Signale des eigenen Körpers eigentlich sind, die man oft jahrelang mehr oder weniger ignoriert hat, bzw. denen man überhaupt keine Bedeutung zugemessen hat.

Jedenfalls freue ich mich riesig, dabei zu sein und meinen eigenen Körper noch besser kennenzulernen.


  1. wie eindeutig sich der Schleim von Tag zu Tag verändert
  2. wie spürbar sich auch der Muttermund in den verschiedenen Zyklusphasen verändert

  1. generell die verschiedenen Symptome, die mein Körper während des Zyklus zeigt

    Ich bin gespannt wie gut ich das an meinem Körper ablesen werden kann.

  2. auch wenn das eher Ihre Seite betrifft, als meinen Zyklus: die (nicht gegebene) Notwendigkeit eines Verhütungscomputers

    Ich war schon drauf und dran mir einen zu kaufen, aber die Preise haben mich tatsächlich noch zu sehr abgeschreckt.

    Ihre Gegenargumente haben mich dann restlos überzeugt, dass das gar nicht nötig ist und die NFP-Methode sogar äußerst preiswert ist.


  1. Interessant war sehr für mich gewesen, das man anhand seines Zyklus feststellen kann, welche Dinge man an seinen Zyklus erfahren kann, wie sich in der Körper und die Emotionen ändern können und
  2. dass der Zyklus eine genauso sichere Verhütungsmethode ist wie die doch so hormonell vollgestopfte “Pille” und das mit körpereigenen und natürlichen Hormonen.

Ich bin sehr gespannt und freue mich auf das neue Abenteuer, den eigen Körper richtig kennen lernen zu dürfen.


  1. Ich war sehr entsetzt als ich festgestellt habe das ich garnicht wusste was ich meinem Körper mit der Pille alles zumute
  2. Ich finde es sehr traurig das viele Frauen und Mädchen sich kaum oder garnicht mit ihrem Körper und vor allem ihrem zyklus beschäftigen.

  1. dass sich der Schleim ändert um den Spermien zu helfen oder sie zu hemmen und
  2. dass die Methode widererwartens als sehr sicher gilt

Ich bin sehr dankbar für die myNFP Seite - und Ihre Arbeit - , weil es mir eine große Hilfe ist diese Methode richtig anzuwenden. Danke! :)


  • 3 über 6 Regel - dass es wirklich funktioniert…
  • das man nur 5–6 Tage fruchtbar ist. Aus dem Bauch heraus, hätte ich mehr getippt.

als 1. hat es mich sehr überrascht das man eine leicht höhere Temperatur hat nur wegen dem Eisprung und 2. der Pearl Index der NFP Methode mit der Pille gleichzusetzen ist.


  1. Zervixschleim
  2. das der Eisprung so genau 12–18 Tage vor der Periode ist

am meisten überrascht hat mich, dass ich so wenig wusste was bei einem Zyklus alles geschieht (Eibläschen, Temperatur und Zervixschleimveränderungen etc.)


  1. der Eisprung findet nicht immer am 14. Tage nach Zyklusbeginn statt
  2. man kann auch noch ZT 50 einen ES haben

Mich hat am meisten das Vorhandensein der Methode an sich überrascht, weil ich zwei Wochen vorher meinen Frauenarzt ganz gezielt nach hormonfreien Verhütungsalternativen gefragt habe, er mir aber nur diese neuen Hormonpflaster oder eine Pille mit nur Gestagen empfohlen hat.

Außerdem waren ich und mein Freund total von den Informationen über den Muttermund überrascht, denn wir hatten ihn schon gefühlt, aber nicht gewusst was das sein sollte. Ich dachte irgendwie immer die Scheide wäre tiefer und am Ende oval abgerundet.

Was mich bei meiner ersten Recherche zur NFP, über die ich zufällig bei der Onlinesuche nach Verhütungsalternativen gestolpert bin, abgeschreckt hat, war das Untersuchen des Schleims. Erst nach zwei Wochen habe ich nochmal intensiver nachgelseen. Schleim hört sich einfach eklig an und ich habe mich bisher immer für weiße Flecken in der Wäsche geschämt. Da ist die Aussicht sich täglich damit zu beschäftigen nicht so toll, auch die Bilder sind eklig (wenn auch unverzichtbar). Nachdem ich mich ein bisschen eingelesen hatte bin ich irgendwie erleichtert und versöhnter mit meinem “Schleim”, auch wenn ich das Wort nach wie vor nicht schön finde. Ich glaube das schreckt auch andere hab - hab gestern meinen Freundinnen davon erzählt, und “Schleim” provoziert halt erstmal Abwehr. Sekret und Ausfluss wären aber auch nicht besser glaube ich.

Ich finde den Namen Sensiplan zur Abgrenzung sehr wichtig, denn es kursiert tatsächlich alles mögliche unter NFP. Meine Schwester hat mir gleich erzählt, dass zwei ihrer Freundinnen mit dieser Verhütungsmethode ungewollt schwanger geworden sind, konnte mir aber nicht sagen wie genau deren NFP aussah.


  1. Als ich meinen ersten fertig ausgewerteten Zyklus vor mir liegen hatte, war ich trotz des ganzen bisher erarbeiteten Wissens überrascht, dass das tatsächlich funktioniert! (mit dem Schleimhöhepunkt, Temperaturanstieg usw.) :-)
  2. Dass ich anscheinend mehr weiß als meine Frauenärztin, die nfp beim ersten zaghaften Anfragen von mir als “unsichere Kalendermethode” abgetan hat und mir die Pille verschrieb :-o

1.) das es später auch möglich ist, nicht nur zwischen 3 Tage nach Eisprung und Menstruation nicht verhüten zu müssen, sondern auch zwischen MEnstruation und einem anderen Termin (wann genau?) (Anmerkung: Einfach die ersten 5 Tage im Zyklus. Später dann erst wieder nach dem Eisprung)

warum ist es eigentlich nicht ebenfalls während der Menstruation ine sichere Zeit? (Anmerkung: Ist es meistens, aber nicht immer. Das steht zum einen in obigem Artikel und hier auch nochmal konkreter)

2.) das die Seite von einem Mann erstellt ist :D


  1. … dass sich die Körpertemperatur im laufe des Zyklus so signifikant verändert
  2. … dass sich die fruchtbaren Tage so genau einschränken und auch vorhersehen lassen.

  1. das vieles ganz normal zum Zyklus einer Frau gehört und nicht ein Fehler oder Krankheit meiner Person ist.
  2. das man mit einfachen “Beobachten” Verhüten kann ohne sich unnötigen Hormonen ausetzen zu müssen.

  1. Ich merke meinen Eisprung/Eisprung- schmerzen
  2. Der Sinn des Schleims in meinem Slip

Überrascht hat mich:

…dass die Methode flexibler ist als gedacht

…dass die Methode so sicher ist wie die Pille


Am meisten überrascht hat mich wie zuverlässig die Symptome im weiblichen Zyklus sind. Dinge die ich vorher nie in irgendeinem Zusammenhang gebracht habe, wie mittelschmerz oder der zervixschleim Höhepunkt, ergeben jetzt einen Sinn. Ich finde es faszinierend wie perfekt unser Körper funktioniert!


  1. Dass NFP bei korrekter Anwendung so sicher sein kann
  2. Dass sich der Zervixschleim während eines Zyklus nachweislich verändert

  1. Dass ich so wenig über meinen eigenen Körper, Zyklus und Hormone weiß, hat mich völlig überrascht!!!
  2. Neu für mich war auch, dass ich die Methode auch anwenden kann, wenn ich im Schichtdienst arbeite. War bisher der Meinung, dass die Methode sowieso unzuverlässig ist (wurde im Schul-Sexualuntericht so vermittelt) und wenn man dann noch einen unregelmäßigen Tagesablauf hat kann man es gleich vergessen. MyNFP hat mich eines besseren belehrt.

  1. dass man so lange messen muss
  2. dass die unfruchtbaren Phasen relativ lang sind

Am meisten überraschend hat mich die Vorgehensweise, durch die Temperatur die fruchtbaren Tage / Eisprung zu ermitteln.

Mich hat es auch sehr überrascht das man Anhang des zervixschleimes ebenfalls die fruchtbaren tage feststellen kann, das fande ich sehr interessant und davon hatte ich noch nie etwas gehört gehabt .


  1. Dass ich wirklich ohne Hormone verhüten kann.
  2. Dass der Zervixschleim sich tatsächlich so offensichtlich verändert.

  1. Es ist so schön zu erleben, wie plötzlich alles einen Sinn ergibt – und es hilft, all die Zipperlein und Symptome als Teil einer faszinierenden Weiblichkeit zu AKZEPTIEREN.
  2. Wunderbar, dass es sehr wohl funktionierende Alternativen zu so invasiven „Methoden” wie Hormonen / Spirale etc gibt.

  1. …das die Auswertung der fruchtbaren / unfruchtbaren Tage durch Zervixschleimbeobachtung und Temperatur möglich ist
  2. …das es so einfach sein kann ohne Hormone zu verhüten

1.: dass es Phasen in meinem Zyklus gibt in denen ich sehr wahrscheinlich nicht schwanger werden kann. Und

2.: dass meine Temperatur binnen meines Zykluses sich so verändert.


Also was ich zugegebenerweise nicht wusste war, dass man während der Pille eigentlich gar keine Periode hat und es sich nur um Abbruchblutungen handelt, die uns Natürlichkeit vorgaukeln. Generell wusste ich gar nicht, was die Pille mit meinem Körper macht, weil es mir nie jemand erklärt hat (nehme die Pille seit ich 16 war). Auch die vielen Nebenwirkungen, die auftreten können, waren mir neu, außer jetzt den geläufigsten, wie das Thromboserisiko. Ich finde in diese Richtung muss VIEL mehr Aufklärung betrieben werden, vor allem von Seiten der Frauenärzte. Meine hat mich, soweit ich mich erinnern kann, nie über irgendetwas aufgeklärt. Auch als die ersten Probleme auftraten, hat sie mir einfach eine andere Pille verschrieben…

Hm als zweiten Punkt würde ich wahrscheinlich sagen, dass ich nicht wusste, dass man eigentlich nur ein kleines Zeitfenster hat, um überhaupt schwanger zu werden und dass man nach dem Eisprung überhaupt nicht mehr schwanger werden kann. Eigentlich erschreckend, wie wenig man sich mit dem eigenen Körper auskennt, das ist mir erst jetzt klar geworden.

Auch, dass man diese unfruchtbare Zeit eigentlich sehr einfach bestimmen kann, war mir nicht klar. Der Zervixschleim war für mich früher immer eher eklig und ich habe nie bewusst bemerkt, dass sich da etwas verändert, bei der Temperatur sowieso nicht.

Deshalb freue ich mich, jetzt auf diese Methode gestoßen zu sein und meinen Körper richtig kennenlernen zu können :)


  1. dass man überhaupt sehr sicher herausfinden wann, wann ein Eisprung stattgefunden hat
  2. Schleimqualitätsunterschiede und ihre Bedeutungen

  1. das es ein wunderschönes Gefühl ist, sich so intensiv mit seinem Körper und seiner Fraulichkeit zu befassen
  2. dass Temperatur und Schleim so genaue Auskunft über den Zyklus geben.

  1. wie sehr die Lust auf Sex von der Zyklusphase abhängt
  2. wie stark sich Alkohol etc. auswirken

ich war sehr überascht, wie sicher diese Methode ist. Das freut mich sehr, da ich schon länger die Schnauze voll habe von der Pille.

Außerdem war mir nicht kla, dass einem eine nur so kurze Zeit bleibt, um schwanger zu werden. Nach dem Eisprung.

Außerdem war ich begeistert, was sich im Laufe des Zyklus alles im Unterleib tut. Der Schleim, die Lage und und und.


  1. Die drei Phasen im Zyklus
  2. Der Zusammenhang zwischen Zyklus und Schleim…zuvor dachte ich immer, Schleim wäre peinlich. Heute verstehe ich meinen Körper und seine Funktionsweise besser.

  1. Dass das Verändern des Schleims etwas mit dem Eisprung zu tun hat.
  2. Dass sich die Körpertemperatur während des Zyklus verändert.

Zunächst hat mich wirklich sehr überrascht, wie einfach diese Methode eigentlich zu erlernen ist, wenn man sich ein wenig damit beschäftigt.

Desweiteren hat mich tatsächlich der Pearl-Index überrascht, da ich nicht gewusst habe, dass er tatsächlich so niedrig ist. Ich freue mich schon sehr mehr darüber zu erfahren und diese Methode zu erlernen und finde ihre Website wirklich sehr gut und strukturiert aufgebaut. Sie ist sehr informativ und hilfreich.


1) Ich freue mich darüber, dass mein Zyklus so “berechenbar” ist - eine zuverlässige Geschichte, wenn man alles zu deuten weiß.

2) Ich mache mir Sorgen über all die “Störfaktoren” wie Medikamente, Alkohol, durchtanzte Nächte, Zigaretten, wenig und viel Schlaf…ein Urwald.


  1. Mich hat am Meisten der Fakt erstaunt, dass sich die Position des Muttermundes während des Zyklus ändert und
  2. allgemein dass der Zyklus einen so großen Einfluss auf die Veränderung des Scheidenklimas hat.

Vor allem fand ich es schön zu erfahren, dass die Methode auch funktioniert sollte ich in die Wechseljahre kommen und auch wenn der Zyklus unregelmäßig ist.


  1. die kürze des eisprungs
  2. wie bedeutsam der zervixschleim ist

Es gab in den ersten Monate, als ich die Methode kennengelernt habe (nach Absetzen der Pille), viele Dinge über mein Zyklus, die mich überrascht haben. Die zwei größten davon wären:

1: Dummerweise wusste ich damals nicht, dass Frauen nur 24 Stunde fruchtbar sind.

2: Die stichartigen Schmerzen im Eierstockbereich, die ich außerhalb der Periode empfunden habe. An Anfang hatte ich Angst, dass da irgendwas nicht stimmt bis ich dann verstanden habe, es kommt vom Eisprung! Mittlerweile freue ich mich drüber.

Und ein Bonus 3: dass die Methode, wenn sie gut gemacht ist, genauso sicher, wenn nicht mehr, als die Pille-Verhütung ist. Das hätte ich niemals gedacht! Das schwierigste ist immer jetzt die Konfrontation mit Frauenärtzen, die einer nicht ernst nimmt wenn sie erfahren, dass Frau natürlich verhütet :)


  1. Dass es eine Temperaturhochlage und Temperaturtieflage gibt.
  2. Dass es eine Ovulationsblutung gibt.

Im Wissensteil hat mich am meisten überrascht:

  1. Die Rundungsregeln bei der Temperaturauswertung. Ich habe zu denen gehört, die immer beide Nachkommastellen exakt in die Kurve eingetragen haben. Irgendwie muss mir diese Regel in den Büchern durch die Lappen gegangen sein. (Wäre vielleicht nicht schlecht, wenn im Eingabeformular neben der Temperatur noch mal ein kleines Erläuterungskästchen zu den Rundungsregeln käme, damit Anfänger nicht irritiert sind, dass in der Auswahl keine ungerundeten Nachkommastellen zu finden sind - und damit man erinnert wird, wie zu runden ist.)
  2. Dass die Lage des Muttermundes bei eurer Auswertung gar nicht berücksichtigt wird. Ich finde Öffnungsgrad und Festigkeit viel schwieriger zu beurteilen als die Lage. Und jetzt sind Öffnungsgrad und Festigkeit genau das Wichtigste … puh. Na, mal schauen.

1) dass man wirklich nur an bestimmten Tagen fruchtbar ist…

2) dass und wie sich de weibliche Körper während des gesamten Zyklus verändert…richtig interessant und toll zu wissen! Im Moment werde ich NFP zur hormonfreie man Verhütung nutzen-aber trotzdem toll, dass man bei einem Kinderwunsch in 1–2 Jahren so toll über seinen Körper Bescheid weiß!


Am allermeisten hat mich überrascht, dass man tatsächlich nur so unfassbar kurz befruchtet werden kann.

Ferner hat mich überrascht, dass sogar die Temperatur ansteigt. (Was man alles nicht mitbekommt.. ;))

Ich finde die gesamte Symptomatik äußerst interessant und werde dieser Verhütungsmethode, wenn auch mit Vorsicht, eine Chance geben.


  1. Das es so sicher ist,man aber nirgendwo darüber informiert wird
  2. Das man an nur so wenigen Tagen fruchtbar ist

Ich habe mich, bevor ich mich bei Ihrer Homepage angemeldet habe, bereits mit der Methode per Buch und Arbeitsheft beschäftigt und war wirklich überrascht, dass man sicher ohne Pille verhüten kann.

Klar, es bedeutet schon eine gewissen Veränderung im morgendlichen Ablauf - allerdings hatte ich diesen Zyklus mit dem Persona Computer zweigleisig gemessen und finde das wesentlich unkomfortabler.


NFP kenne ich seit 6 Jahren und habe es als Kinderwunschmethode kennengelernt. Erstaunt hat mich wie

  1. prazise es funktioniert,

    es dauerte nicht lang und ich hatte ein viel besseres
  2. Gefühl für meinen Zyklus

    und Körper innerhalb der verschiedenen Phasen.

Heute nutze ich es zur Verhütung und bin immer wieder über die

  1. Genauigkeit und damit
  2. Sicherheit

    begeistert.

    Ich weiß noch, das es mir amAnfang schwer fiel, den Zervix zu bestimmen (mit deinen Bildern geht das sehr gut) Ich finde die sollten, für Beginner, in der app leichter einsehbar sein.

  1. Ich hätte nicht gedacht, dass nur einige Tage fruchtbar bin und nicht jeden Tag die gefahr besteht schwanger zu werden
  2. Dass die Temperatur viel verät

  1. Wie sich der ZS verändert
  2. Was/wo der Muttermund ist

  1. Man lernt seine Anatomie besser kennen und verliert die Scheu, mal selber seinen Körper kennenzulernen (Wo ist der Muttermund? Ich mit meinen 20 Jahren und ohne Kinder habe es vorher nicht gewusst, wo ich diesen ertaste.)- ich mache NFP allerdings nur zur Beobachtung des Zyklus nach der Pille, nicht zur Verhütung, weil ich es total faszinierend finde.
  2. Ich bin eine Frau und habe einen Zyklus und dieser ist ein Teil von mir. Vor ein paar Jahren ohne Einfluss der Pille war die Menstruation immer nur “diese nervige Woche” und jetzt ist sie ein Teil eines Gefüges.

was mich überrascht hat ist, das es doch nur so wenige Tage sind an dem eine Frau fruchtbar ist. Gerade in diesen Zusammenhang war ich sehr erstaunt dass Spermien länger leben als gedacht und die Eizelle doch nur in einem kleinen Zeitraum befruchtbar ist.


  1. Das Verhütung auch ohne Hormone zuverlässig funktioniert.
  2. Dass man mir in der Apotheke beim Thermometer Kauf, wieder die Pille andrehen wollte.
  3. Die Informationen über den Zervixschleim waren mir vollkommen neu.

  1. Dass er nicht unregelmäßig ist, wie ich immer dachte, sondern ich mir bisher lediglich nicht die Mühe gemacht habe, ihn besser zu verstehen.
  2. Wie viel er mir über mich selbst verrät (Stimmungen, Launen, Gefühle)

    und mir dadurch hilft mich selber besser zu verstehen.

  1. …, dass die Temperatur ansteigt, wenn der Eisprung erfolgt und diese auch höher bleibt als vorher
  2. …, dass die Libido VOR dem Eisprung erhöht ist und danach wieder abflacht

  1. …dass das Gefühl einen natürlichen Zyklus (also hormonfrei) zu haben so anders und so viel besser ist als mit der Pille. Ich nehme seither meinen Körper ganz anders wahr!!
  2. … dass man zusammen mit der Temperaturmessung durch den Zerfixschleim so exakt den Eisprung der Frau bestimmen kann

Im Zusammenhang mit Dingen am Zyklus hat mich überrascht, dass solche Dinge wie zervix-Schleim wirklich eine Bedeutung haben. Und ich finde es total interessant, dass die Körpertemperatur sich bedeutend verändert!


Zum einen war das die Tatsache, dass man nach dem Eisprung wirklich nicht schwanger werden kann. Das war mir so gar nicht bewusst.

Und zum zweiten war es, dass man den Eisprung wirklich so genau durch die Methoden bestimmen kann.

Dabei dachte ich mir dann irgendwie, wo bleibt diese Aufklärung auf der Strecke, dass viele das nicht wissen - auch ins höhere Alter hinein.


  1. Wie selten man eigentlich Fruchtbar ist
  2. Dass es sowas wie Zervixschleim gibt

  1. Ich War überrascht wie glücklich ich War meinen Körper wieder zu “fühlen”

    Ich habe mich über die ersten mittelschmerzen regelrecht gefreut
  2. Ausserdem war und bin ich weiterhin sooo gespannt, wie sich meine Zyklen post pille entwickeln.

Ich nutze diese Metode schon länger. Was mich gewundert hat, dass

  1. Schleim ändert sich an verschiedenen Tagen und es ist jeden Monat so
  2. Muttermund ändert sich
  3. Körpertemperatur ändert sich abhängig der Periode

    Darauf habe ich frühe gar nicht geachtet:)

am meisten überrascht hat mich, dass die unfruchtbare Zeit nach dem Eisprung so lang ist und wie die Veränderung des Zervixschleims mit den verschiedenen Phasen des Zykluses zusammen hängt.


am meisten überrascht hat mich, dass der Zeitraum, in dem die Eizelle befruchtet werden kann, nur so kurz ist und die etwa fünf fruchtbaren Tage eigentlich nur über die “Langlebigkeit” der Spermien zustande kommt. Außerdem war mir zwar klar, dass sich der Zervixschleim im Verlauf des Zyklus verändert, da ich dies auch ohne gezielte Beobachtung merke. Allerdings war mir der Zusammenhang zwischen der Veränderung der Temperatur und des Zervixschleimes nicht bewusst.

Ich habe mich nach über 10 Jahren hormoneller Verhütung nun für eine nicht-hormonelle Verhütung mit dem Diaphragma entschieden und empfinde es gerade als sehr aufschlussreich, aber auch als verunsichernd nach so langer Zeit wieder meinen natürlichen Zyklus zu erleben. Daher möchte ich gerne mehr über meinen Körper erfahren und NFP ausprobieren.


mich überrascht der wirklich erkennbare Temperaturanstieg und auch der Pearl-Index der symptothermalen Methode.


Ich musste aus gesundheitlichen Gründen mit der Pille aufhören und ehrlich gesagt war es ein „befreiendes Gefühl”, endlich die Packung für immer zur Seite zu legen. Ich musste mich erst etwas einlesen und deshalb fange ich erst 3 Wochen nach dem Pillenabsetzen mit NFP an. Aber besser spät als nie :D

  1. Ich habe heute zum ersten Mal bewusst meinen Muttermund ertastet und „kennen gelernt”. Ich habe ihm nie Beachtung geschenkt bisher.
  2. Ich habe bisher nie auf den Zervixschleim geachtet und habe ihn heute auch zum ersten Mal richtig angesehen und befühlt.

Ich freue mich schon auf die nächsten Tage wo ich meinen Körper noch genauer kennen lernen werde und jetzt werde ich wirklich bewusst auf diese kleinen Veränderungen achten!


  1. Dass man nur 12–18. Stunden fruchtbar ist.
  2. Dass alle Eizellen seit Geburt in uns sind und nicht neu produziert werden während dem Zyklus.

  1. Dass der Zervixschleim für die Bestimmung des Eisprunges geeignet ist und sich so regelmäßig im Zyklusrythmus verändert, darüber wurde ich nirgends sonst aufgeklärt.
  2. Dass sich die Lust auf Sex ebenfalls während des Zyklus verändert und ohne Pille intensivere Schwankungen sowohl nach oben als auch nach unten da sind.

  1. Dass die Temperatur in Kombi mit dem Schleim so eine genaue Auskunft über den Eisprung geben kann…
  2. und dass ein neuer Zyklus mit der Periode beginnt. (Anmerkung: Biologisch gesehen ist die Periode das Zyklusende, weil die aufgebaute Gebärmutterschleimhaut mit dem Blut ausgeschwemmt wird. Der allererste Zyklus bei einem jungen Mädchen beginnt vor der ersten Blutung mit der Vorbereitung des Eisprungs. Aus praktischen Gründen gilt jedoch die Periode als Zyklusanfang.)

  1. Das ich meine Fruchtbarkeit über den ZS prüfen kann
  2. Das es doch einige unfruchtbare Tage gibt.

Für mich war die symptothermale Methode bis jetzt immer ein Sperrgebiet, weil mich die Vorstellung zu Hause ein halbes Labor zu eröffnen für mich überhaupt nicht erstrebenswert war. Die immer häufigeren Nebenwirkungen der hormonellen Verhütung (Migräne, Infektionen, Stimmungsschwankungen) haben mich eindeutig dazu bewegt einen anderen Weg zu finden..

Am meisten beeindruckt hat mich die Einfachheit der Methode. Auf der Homepage von NFP wird die Methode klar verständlich erklärt und ich freue mich nun darauf meinen Körper noch besser kennen zu lernen. Auch zweifle ich nicht an der Methode. Meine grösste Angst ist aktuell, dass sich mein Zyklus gar nicht so einfach wieder einstellt.


  1. Pearl Index bei korrekter Anwendung, ich hätte nicht gedacht, dass dieser so niedrig sein kann…
  2. Veränderung der Schleimkonsistenz und das auch das Ertasten des Muttermundes zur „Informationsgewinnung” möglich/ aussagekräftig ist..

  1. die große Schwankung (relativ gesehen) im Temperaturverlauf über den Zyklus verteilt
  2. die Schwierigkeit, die Zervixschleimqualität zu bestimmen!

  1. Dass man mittels Zervixschleim und Temperatur den Zeitpunkt des Eisprungs so genau bestimmen kann.
  2. Dass die Eizelle nach 18 Stunden nicht mehr befruchtungsfähig ist. Ich dachte immer, sie ist so lange befruchtungsfähig, bis sie mit der Menstruation ausgestoßen wird… Da sieht man, wie wenig man doch weiß…

Zwei Dinge, die mich überrascht haben, waren zum einen, dass man anhand der Symptome tatsächlich erkennen kann, in welcher Phase man sich in seinem Zyklus befindet. Zum anderen war mir natürlich auch nicht bewusst, dass man bei Beobachtung der körpereigenen Signale sicher verhüten kann.


Ich verwende seit 2 Jahren den Verhütungscomputer Pearly, da ich die bereits vorher beobachteten Symptome wie Zervixschleim, Mittelschmerz etc. besser in den Zyklus einordnen wollte und dadurch Sicherheit zu gewinnen. Ich bin mit dem Pearly zufrieden, auch wenn ich die Bedenken im Hinblick auf die Unsicherheiten kenne, da ich mich immer auch auf die Wahrnehmung von meinem Körper verlasse. Außerdem sind Kinder mittlerweile auch willkommen. Ich würde mir den Pearly aber nicht noch mal anschaffen und rate auch anderen nicht dazu. Von einer neuen Freundin habe ich vor einiger Zeit von NFP erfahren. Da ich auf die Verhütung ohne Hormone immer wieder angesprochen werde, möchte ich gerne eine sichere Alternative bennen. Dazu möchte ich selber NFP ausprobieren. Ich freue mich aber auch auf die besseren Auswertungsmöglichkeiten. Den Ausschlag zur Anmeldung hat letztenlich der Hinweis ergeben, dass eine genaue Auswertung der Zyklen von Vorteil im Hinblick auf Schwangerschaftslänge und Geburtstermin ist. Das war mir bisher nicht bewusst und hat mich daher am meisten überrascht.


  1. Das der Eisprung nicht automatisch am 14. Tag stattfindet
  2. Das der Zervixschleim so wichtig ist

Was hat mich überrascht

  1. die MM Palpation nebst Bildmaterial zum mm / dadurch konnte ich ihn sehr gut nachvollziehen / nachtasten
  2. der Höhe Pearl Index den man mit dieser Methode erreichen kann wenn man alles richtig beachtet
  3. wie sich der mm während des zykluses verhält

    ( war mir so nie klar gewesen)
  4. dass der Eisprung gemessen werden kann nebst Lh Test (obwohl ich ihn meist immer merke)
  5. endlich seinen Körper wieder zu haben keine Migräne keine stimmungsschwankungen keine gesundheitlichen Risiken

Man ändert sein Bewusstsein und das finde ich einfach nur toll! Sich Mutter Natur anzunähern es zuzulassen zu respektieren und sich danach verhalten


Für mich war es immer ein Problem meine Körperflüssigkeiten zu akzeptieren ich ekelte mich sogar davor. Seit dem Buch und das selber beobachten und testen gar nicht mehr. Total interessant wie wichtig der Schleim ist wieso er sich in Laufe des Zykluses verändert. Kein Ekel mehr sondern Erleichterung das bei mir wohl alles normal funktioniert. Ebenso die Messung wie das auch zusammen spielt. Ich bin sehr froh mich für diese Verhütung zu entscheiden. Ich finde es interessant den Zusammenhang jetzt zu erkennen zwischen Brustsymptom schleim und Temperatur. also ich mache es nicht lange aber tzd könnte ich den Wechsel vom Es zur Gelbkörperphase erkennen. Unglaublich.

Tja da ist man schon 34jahre in diesem Körper tzd kannte ich meine Weiblichkeit nicht wie schon jetzt.


Am meisten überrascht hat mich, dass auch das “Muster” tatsächlich bewährt und das Beobachten und Erkennen, wie sich der Zervixschleim verändert. Man wird sich seines Körpers so viel mehr bewusst. Ich bin überzeugt, dass das für mich die richtige Verhütungsmethode ist.


Wenn ich ehrlich bin hat es mich am meisten überrascht das der Zyklus so lange dauern kann. Jungen Mädchen erklärt leider keiner das es sogar normal ist das man manchmal auch mal mehr als 28 Tage auf seine Periode wartet.


Was werden Sie entdecken?