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Temperatur messen

Wie Sie die Basaltemperatur bei der symptothermalen Methode messen

Die Körpertemperatur ist, neben der Veränderung des Zervixschleims, ein sehr wichtiges Symptom, um festzustellen, in welcher Zyklusphase Sie sich gerade befinden. Auf den Eisprung im Zyklus einer Frau folgt ein Temperaturanstieg von etwa 0,2°C - 0,5°C. Die Temperatur bleibt in etwa bis zur nächsten Periode erhöht. Ausgelöst wird der Temperaturanstieg durch Progesteron.

Bei der symptothermalen Methode nennt man die Zeit nach dem Eisprung (Temperatur-)Hochlage. Die Zeit vor dem Eisprung wird Tieflage genannt.

Temperatur messen bei Kinderwunsch

Für eine Frau, die Schwanger werden möchte, ist der Zervixschleim das weitaus bessere Frühanzeichen für den Eisprung. Mit Anstieg der Temperatur ist es oft schon fast zu spät und die unfruchtbare Phase im Zyklus beginnt.

Das ist übrigens ein Grund, warum rein temperaturbasierte Zyklus-Apps oder Fruchtbarkeits-Computer sehr ineffizient sind und bei der Erfüllung eines Kinderwunsches kaum helfen.

Dennoch hat auch die Auswertung der Temperaturkurve auch bei Kinderwunsch einige entscheidende Vorteile:

Vorteile der Temperaturmessung bei Kinderwunsch

  1. Sie können den Zervixschleim zeitlich besser einordnen.
  2. Sie erfahren, ob Sie überhaupt Eisprünge haben (ohne Hochlage gab es keinen Eisprung).
  3. Sie erkennen, wie lang die Phase nach dem Eisprung dauert (Lutealphase) und können so mit ganz einfachen Mitteln feststellen, ob Sie evtl. unter einer Gelbkörperschwäche leiden.
  4. Sie können den Geburtstermin effizienter berechnen als der Frauenarzt.
  5. Sie wissen auch ohne Schwangerschaftstest, ab wann eine Schwangerschaft sehr wahrscheinlich ist – nämlich dann, wenn Ihre Hochlage länger als 18 Tage dauert.

Wie Sie diese Vorteile für sich nutzen, erfahren Sie im Artikel Temperatur und Zervixschleim kombinieren, sobald Sie wissen, wie Sie Ihre Temperatur auswerten.

Temperaturmessung zur Erkennung der unfruchtbaren Phase

Bei der natürlichen Verhütung mit der symptothermalen Methode spielt die Temperaturmessung eine genauso wichtige Rolle wie die Beobachtung des Zervixschleims.

Wenn Sie einen Temperaturanstieg von 0,2°C bis 0,5°C feststellen, der sich über drei oder vier Tage hin erstreckt, können Sie darauf schließen, dass Ihr Eisprung vorbei ist (sofern dies kein krankheitsbedingter Temperaturanstieg ist und sich auch die Schleimauswertung mit der Temperaturauswertung deckt).

Ab dann beginnt die unfruchtbare Zeit, da die Eizelle nicht mehr befruchtungsfähig ist und Sie können auf zusätzliche Verhütungsmittel verzichten. Die unfruchtbare Zeit nach dem Eisprung lässt sich auf diese Weise sehr genau bestimmen. In Studien zur symptothermalen Methode wurde festgestellt:

„Keine einzige Schwangerschaft trat auf, nachdem die postovulatorisch unfruchtbare Zeit in doppelter Kontrolle bestimmt war.” Natürliche Familienplanung Heute (Springer Verlag), 5. Auflage, S. 166

Die „kritische Phase” der symptothermalen Methode ist die Zeit am Zyklusanfang, wenn Sie den Zeitpunkt des Eisprung abschätzen müssen. Keine Sorge – auch hierfür gibt es sichere Verfahren, sonst hätte die symptothermale Methode keinen Pearl-Index von 0,4-0,6.

Dies bedeutet: Würde man ausschließlich in der Zeit zwischen erfolgreich ausgewertetem Eisprung und dem Beginn der nächsten Periode Sex haben, läge der Pearl-Index der Methode bei nahezu Null.

So messen Sie bei NFP Ihre Temperatur

Das Messen der Körpertemperatur ist nicht weiter schwierig. Sie benötigen ein Thermometer mit zwei Nachkommastellen, das für wenige Euro in jeder Apotheke oder auch online bestellt werden kann. Hier ist eine Liste mit geeigneten Thermometern

Wenn Sie ein solches Thermometer noch nicht besitzen, kaufen Sie sich eines! Fangen Sie nicht „einfach so” schonmal mit einem Thermometer mit nur einer Nachkommastelle an (gewöhnliches Fieberthermometer). Diese Thermometer sind zu ungenau und Sie werden mit Frust auf Ihre Temperaturkurve blicken, die ein einziges unruhiges Zickzackmuster ergibt und darin absolut nichts erkennen, was auswertbar ist.

Das Gleiche gilt, wenn Sie ein sehr altes digitales Thermometer haben, bei dem die Batterien möglicherweise schon schwach sind. Auch das kann zu ungenauen Ergebnissen führen.

Messen der Basaltemperatur

Für die Aufzeichnung der Temperaturkurve messen Sie die Aufwachtemperatur. Diese kommt der Temperatur des Körpers im Ruhezustand am Nächsten (auch Basaltemperatur genannt). Das ist die Temperatur, die Ihr Körper im Ruhezustand ohne große Muskelaktivität hat. Messen Sie Ihre Temperatur vor dem Aufstehen. Dies ist wichtig, weil das Ergebnis sonst möglicherweise verfälscht wird.

Messort

Sie können entweder oral, vaginal oder rektal messen. Bei der oralen Messung legen Sie die Thermometerspitze unter die Zunge, zum Beispiel an das Zungenbändchen. Sie sollten sich für einen Messort entscheiden und diesen den gesamten Zyklus über beibehalten.

Empfohlen wird jedoch die vaginale oder rektale Messung, da beide weniger störanfällig als die orale Messung sind.

Probieren Sie am Anfang ruhig aus, was Ihnen am besten gefällt und prüfen Sie, ob Ihre Messergebnisse stabil genug sind, um auswertbar zu sein. Sie können dazu auch mehrere Zyklusblätter parallel anlegen, wenn Sie möchten. Sie sollten lediglich vermeiden, in ein und derselben Kurve unterschiedliche Messweisen zu protokollieren, da der Zyklus dann möglicherweise nicht mehr auswertbar ist.

Messdauer

Messen Sie die Körpertemperatur für 3 Minuten. Es ist nicht unbedingt nötig, jeden Tag zur gleichen Uhrzeit zu messen. Bei manchen Frauen führen unterschiedliche Uhrzeiten zu gestörten Werten, bei anderen spielt dies keine Rolle. Weiter unten besprechen wir die Problematik, falls Sie aufgrund von Schichtarbeit oder nächtlichen Störungen (Baby füttern) nicht immer zur gleichen Zeit messen können.

Wichtig: Auch wenn Sie ein digitales Thermometer verwenden, sollten Sie für 3 Minuten messen und nicht nur bis zum Piepton (dieser ertönt teilweise bereits nach 10 Sekunden). Wenn Sie das Display des Thermometers betrachten, werden Sie feststellen, dass es sich auch nach dem Piepen noch verändert und die Temperatur ansteigt. Manchmal schneller, manchmal auch nur langsam.

Ergebnis notieren und die Temperatur runden

Der abgelesene Temperaturwert wird bei der symptothermalen Methode immer gerundet – und zwar auf den jeweiligen 0,05er-Schritt:

36,21 wird abgerundet auf 36,20
36,22 wird abgerundet auf 36,20
36,23 wird aufgerundet auf 36,25
36,24 wird aufgerundet auf 36,25
36,26 wird abgerundet auf 36,25
36,27 wird abgerundet auf 36,25
36,28 wird aufgerundet auf 36,30
36,98 wird aufgerundet auf 37,00
37,02 wird abgerundet auf 37,00

Dies hat zum einen den Vorteil, dass Sie Ihre Kurven mit einem Blick viel besser erfassen können (weil jedes Kästchen auf dem Zylusblatt 0,1°C entspricht), zum anderen können Sie analoge Thermometer meist gar nicht genauer ablesen.

Das Runden der Temperatur gehört zur symptothermalen Methode und hat keine Nachteile.

Tipp: myNFP rundet Ihre Temperatur automatisch beim Speichern.

Diskussion über „genaue” Temperaturwerte

Einige Anfängerinnen haben das Gefühl, sie müssten „genaue” Temperaturwerte aufzeichnen, also mit einer Genauigkeit von 0,01°C ohne zu Runden, weil „genaue” Werte doch sicherer sein müssten. Dies ist jedoch nicht der Fall! Die symptothermale Methode wurde mit Regeln zur Temperaturrundung erfunden und erzielt damit einen sehr hohen Pearl-Index.

Dieses Gefühl des „Rundungsfehlers” müssen Sie überwinden. Sie werden sehr bald feststellen, dass die Temperaturauswertung trotz Rundens sehr genau ist und es keinen Vorteil bringt, noch genauere Werte aufzuschreiben.

Lassen Sie sich durch die Rundung nicht verunsichern. Im Zweifelsfall warten Sie lieber einen oder zwei Tage länger ab. Sie werden jedoch bald feststellen, dass die Temperaturauswertung sehr sicher und in den meisten Fällen eindeutig ist.

Das war's auch schon mit der Temperaturmessung. Schreiben Sie das Ergebnis auf. Wir werden gleich besprechen, wie die Temperaturwerte eingetragen und ausgewertet werden.

Störfaktoren

Es kann immer wieder vorkommen, dass Temperaturwerte gestört sind. Die häufigsten Störfaktoren sind: Schlafstörungen (z. B. auch zu kurzer Schlaf, zu langer Schlaf, Umgebungswechsel), Krankheit, Stress, durchfeierte Nächte und einige andere. Das Buch Natürlich & Sicher gibt eine Vorauswahl an Störfaktoren vor, aus denen Sie auswählen können.

Wenn ein Temperaturwert gestört ist, wird dieser ausgeklammert und so behandelt, als sei er nicht vorhanden. Sie sollten an dieser Stelle Ihren gesunden Menschenverstand einsetzen. Wenn Sie einmal ein oder zwei Tage in Folge gestörte Werte gemessen haben, macht das nichts. Wenn Sie jedoch nach Hawaii fliegen und mit 12 Stunden Zeitunterschied zu kämpfen haben und sich die Temperaturstörung offensichtlich über viele Tage hinwegstreckt, sollten Sie in Erwägung ziehen, den Zyklus als nicht auswertbar zu betrachten.

Ausklammern von Temperaturwerten

Da Sie die Möglichkeit haben, Temperaturwerte auszuklammern, so dass diese Werte bei der Auswertung nicht weiter beachtet werden, entsteht eine gewisse Gefahr, sich die Temperaturkurve „schön zu klammern”. Damit ist Ihnen jedoch nicht geholfen, denn Ihre Temperaturkurve sollte Ihre Zyklusphasen möglichst genau repräsentieren.

Regeln zum Ausklammern von Temperaturwerten

Nur Werte ausklammern, die nach oben hin gestört sind. Das liegt daran, dass die Körpertemperatur nach dem Eisprung ansteigt und Sie durch gestörte Werte einen Anstieg erkennen könnten, der eigentlich gar nicht vorhanden ist. Werte, die nach unten gestört sind, können keinen „falschen Anstieg“ suggerieren und spielen daher keine Rolle.

Nur Werte in der Tieflage ausklammern. In der Hochlage (also nach erfolgter Auswertung) spielen gestörte Werte keine Rolle mehr und brauchen nicht ausgeklammert zu werden. Wenn Sie einmal fortgeschrittene Anwenderin der symptothermalen Methode sind, werden Sie möglicherweise sowieso in Erwägung ziehen, in Ihrer Hochlage nicht mehr zu messen, da dies keinen Vorteil bringt. Am Anfang sollten Sie aber durchaus den gesamten Zyklus über messen, um die Temperaturkurve beobachten zu können.

Ausklammern, was Sie selbst als Störfaktor erachten. Es gibt keine Regel, wie „stark” ein Wert gestört sein muss, um ausgeklammert werden zu dürfen. Das kann auch bei einem geringen Unterschied von 0,05°C bereits der Fall sein. Sie sollten jedoch in der Ausklammerung konsequent sein. Wenn beispielsweise die Messzeit keine Rolle spielt (also ob Sie einmal um 8 Uhr messen, einmal um 10 Uhr), dann sollten Sie nicht auf einmal nach 5 Zyklen anfangen, den Störfaktor „unterschiedliche Messzeit” auszuwählen, falls Ihr Wert gestört ist. Bleiben Sie konsequent!

Dies bedeutet auch, dass Sie anfangs herausfinden müssen, was Ihre Temperaturwerte stört. Dies können Sie jedoch nur in der Tieflage herausfinden, da Sie in der Hochlage nicht wissen können, ob die erhöhte Basaltemperatur auf eine Hormonschwankung zurückzuführen ist oder eben auf einen Störfaktor (Ausnahme: Sie haben 39°C Fieber – aber diesen Wert brauchen Sie gar nicht erst in das Kurvenblatt einzutragen).

Wann fange ich am Zyklusanfang mit dem Messen an? Kann ich auch an Tag 3 oder 4 noch anfangen?

Ein neuer Zyklus beginnt zwar am ersten Tag der Periode, allerdings muss man an diesem Tag noch nicht mit dem Temperaturmessen anfangen. Damit man einen Temperaturanstieg nach den Sensiplan-Regeln erkennen kann, benötigt man mindestens 6 niedrige Werte vor dem Anstieg.

In der Praxis kommt es immer wieder vor, dass mal ein Wert gestört ist und an einem anderen Tag nicht gemessen wurde. Für eine regelkonforme Auswertung sollten also 8-9 Werte vor dem Anstieg gemessen werden.

Wann ist nun der Anstieg? Dazu schauen wir uns die folgende Tabelle an:

Länge der Follikelphase
Länge der Follikelphase

95% aller Eisprünge finden nach Zyklustag 11 statt, 80% aller Eisprünge sogar erst nach dem 13. Tag.

Nun drehen wir den Spieß um: Um den Eisprung regelkonform in 95% der Fälle zu erkennen, genügt es, an Zyklustag 4 mit der Temperaturmessung zu beginnen. Dabei hat man sogar noch zwei Puffertage.

Der Zervixschleim ist durch die Periode nur sehr schwer auswertbar. Mit der Zervixschleimbeobachtung können Sie anfangen, sobald die Blutung nachgelassen oder ganz aufgehört hat.

(Anmerkung: Ich habe die Länge der Follikelphase mit dem Zeitpunkt des Eisprungs und der 1. höheren Messung gleich gesetzt. Das ist etwas vereinfacht. In der Realität findet der Eisprung häufig 1-2 Tage vor der 1.hM statt. Mehr über die Wahrscheinlichkeit des Eisprungs in Abhängigkeit zur 1.hM finden Sie hier.)

Sie können nun gleich weiterlesen, wie Sie die gemessenen Werte auswerten. Der Rest des Artikels befasst sich mit typischen Messproblemen, auf die Sie später zurückgreifen können, falls Ihre Temperaturkurven nicht auswertbar sind.

Weiterlesen: Die Temperatur auswerten.


Probleme beim Messen der Temperatur

In der Realität gibt es hin und wieder einige Schwierigkeiten beim Temperaturmessen, die wir hier besprechen möchten.

Hilfe, meine Temperaturkurve ist sehr zackig und ein einziges Auf und Ab

Beispiel für instabilen Temperaturverlauf und eine nicht auswertbare Temperaturkurve
Beispiel für instabilen Temperaturverlauf und eine nicht auswertbare Temperaturkurve
  • Messen Sie lange genug (mindestens 3 Minuten)?
  • Messen Sie vaginal oder rektal statt oral?
  • Haben Sie auch wirklich ein Thermometer mit zwei Nachkommastellen?
  • Messen Sie den gesamten Zyklus über an der gleichen Stelle?

Wenn Sie dies alles bereits tun, ändern Sie den Messort (z. B. von oral auf vaginal oder von vaginal auf rektal) und erhöhen Sie die Messdauer auf 5 Minuten und schauen Sie, ob dies Ihre Temperaturkurve stabilisiert.

Falls Sie ein digitales Thermometer verwenden: Überlegen Sie, ob Ihr Thermometer bzw. die Batterien schon alt sein könnten. Es lohnt sich, etwa 1x pro Jahr die Batterien zu wechseln oder ein neues Thermometer zu kaufen.

Falls Sie ein analoges Thermometer verwenden: Achten Sie darauf, dass das Thermometer vollständig nach unten geschüttelt ist. Spülen Sie außerdem das Thermometer nach dem Runterschütteln nicht mit heißem Wasser ab, da dies logischerweise die Temperatur wieder ansteigen lässt.

Falls das alles nichts hilft, versuchen Sie, zur gleichen Uhrzeit zu messen.

Ich schlafe sehr unruhig / muss nachts stillen / habe Schichtdienst

Die offizielle Regel lautet: Messen Sie, nachdem Sie mindestens eine Stunde geruht haben.

Ihr Kreislauf fährt auch herunter, wenn Sie beispielsweise einen Mittagsschlaf machen oder sogar einfach nur zur Entspannung auf der Couch dösen.

In der Regel sind auch Schichtarbeit oder nächtliche Störungen nicht zwangsläufig ein Problem. Es ist von Frau zu Frau verschieden, wie sich diese Bedingungen auf die Temperaturkurve auswirken. Wir können an dieser Stelle daher nur empfehlen, dass Sie verschiedene Dinge probieren und damit experimentieren, was die besten Ergebnisse erzielt.

Mein Thermometer piepst so laut und weckt meinen Partner

Verwenden Sie ein analoges Thermometer oder messen Sie vaginal unter der Bettdecke.

Ich schlafe immer wieder ein, wenn ich für drei Minuten messe

Stellen Sie einen Wecker oder ein Handy mit Vibrationsalarm oder messen Sie einfach täglich etwas länger. Prüfen Sie dabei, ob sich dies negativ auf die Temperaturkurve auswirkt.

Kann man auch unter der Achsel oder im Ohr messen?

Nein, das ist nicht zulässig, da diese Messergebnisse zu ungenau sind. Um die symptothermale Methode richtig anwenden zu können und um eine aussagekräftige Temperaturkurve zu erhalten, müssen Sie oral, vaginal oder rektal messen.


Zusammenfassung

  • Ruhen Sie mindestens eine Stunde vor dem Messen
  • Messen Sie für mindestens 3 Minuten vor dem Aufstehen
  • Messen Sie bevorzugt vaginal oder rektal für eine stabile Temperaturkurve
  • Temperaturwerte werden auf die nächste 0,05er-Stelle gerundet

Weiterlesen: Die Temperatur auswerten.

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